Wie spirituelle Pandabären sieht man uns…

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…spricht P. Karl Wallner OCist in einem der Zeugnisse, die auf der Seite ADSUM zu finden sind.

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Es wurde Zeit – im laufenden Priesterjahr – und nun ist es so weit: Es werden Medien angeboten, die allen Interessenten zeitgemäße Informationen über geistliche Berufungen geben. Ich finde es ungemein wichtig, dass Priester darüber sprechen, was sie ganz persönlich zu ihrer Liebe und noch mehr zu ihrer Lebensübergabe an Gott geführt hat. Gerade angesichts der gegenwärtigen Kirchenkritik (verbunden mit dem Gesichtsverlust geistlicher Berufe) ist es notwendig, das Besondere und Wertvolle der Liebesbündnisse mit Gott zu beleuchten.

Zwei Seiten, die das Thema der Berufung auch praktisch und verständlich behandeln, sind mir positiv aufgefallen:

ADSUM bringt Infos zum gleichnamigen Film, Zeugnisse und Links… “Ad sum” ist übrigens die Antwort, welche der Kandidat bei der Priesterweihe gibt – “Hier bin ich – Ich bin bereit”.

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Interessant ist auch die Seite VOCATION, hier wird mit dem amerikanischer Gründlichkeit (“How can I tell if I have a Vocation?“) präsentiert…

Kirchen.RAUM .KLANG und .WORT

St.Othmar – Pfarre Mödling-St.Othmar

Programm für den 28. Mai 2010

weiterlesen ‘Kirchen.RAUM .KLANG und .WORT’

Zeugnisse: Barmherzigkeit und Nachfolge – kein Widerspruch!

Haben nicht viele von uns dunkle Stunden, in denen weit und breit kein Gott zu finden ist?

Oder in denen uns widerspüchlichste Gefühle zu zerreißen drohen? Wo wir uns fragen, wohin die Reise überhaupt führen soll?

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So ging es mir in der letzten Zeit. Dabei habe ich gelernt…

weiterlesen ‘Zeugnisse: Barmherzigkeit und Nachfolge – kein Widerspruch!’

Fasten… für leere Hände

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Wir wollen uns von allem befreien, was uns Gottes Nähe verstellt. Ist das nicht der eigentliche Sinn der Fastenzeit?

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Wir wollen uns von allem befreien, was uns Gottes Nähe verstellt – damit wir seine Gnade auch empfangen können, damit wir seiner erneuernden Kraft gewiß werden.

Es geht nicht darum, Übergewicht abzubauen, sondern die falschen Gewichte unseres Lebens hinter uns zu lassen und Gott in uns wirken zu lassen.

weiterlesen ‘Fasten… für leere Hände’

Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes

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Jessica Hausers Film „Lourdes“ ist – schenkt man der Kritik Vertrauen – ein interessanter Versuch, sich auf semi-dokumentarischer Ebene dem Phänomen Lourdes zu nähern. Doch wer schon Gnadenorte besucht hat, der wird bestätigen, dass jede Form der Beschreibung bestenfalls einen Teil erfahrbar macht, meist den weniger bedeutsamen…

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Die erste von 17 Marienerscheinungen ereignete sich…
weiterlesen ‘Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes’

Ein Liebesbrief von Gott (von “Gottkennen”)

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Die folgenden Worte sind voller Kraft.
Wenn Sie sie für sich annehmen, wird das Ihr Leben verändern, weil sie direkt aus dem Herzen des Vaters kommen. Er liebt Sie. Er ist der Vater, nach dem Sie sich vielleicht unbewusst Ihr Leben lang gesehnt haben. Hier ist sein Liebesbrief  (auf Gottkennen) für Sie:

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weiterlesen ‘Ein Liebesbrief von Gott (von “Gottkennen”)’

Fest der Darstellung des Herrn – Das Mysterium in den Worten eines Greises

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Der biblische Bezug der »Darstellung des Herrn« ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich vierzig Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel »dargestellt«.

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Der gebräuchliche Name »Lichtmess« (-messe) erklärt sich daraus, dass an diesem Tag die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die Lichtsymbolik leitet sich direkt… weiterlesen ‘Fest der Darstellung des Herrn – Das Mysterium in den Worten eines Greises’

Der historische Jesus – ein Protest

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Wir alle kennen „Selbst-verständlichkeiten“, die nicht hinterfragt werden, bis sie aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.

Der historische Jesus, da gibt es einen weitreichenden Konsens, also gut und Ende.

Wirklich?

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Dazu eine kleine Geschichte… weiterlesen ‘Der historische Jesus – ein Protest’

Ignatianische Exerzitien – Meine Hochzeitsreise mit Gott

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Es gab Höhen, auch Tiefen, aber vor allem hat es gefunkt. Gott hat mich zuerst geliebt, und jetzt sollte auch ich etwas tun. Er ist sehr stark, ich bin sehr schwach, aber er hatte immer schon eine Schwäche …für die Schwachen.

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In meinen Gebeten hat Er mir unwahrscheinlich viel Ruhe und Frieden geschenkt. Aber mein Gott hat mich auch ermahnt,… weiterlesen ‘Ignatianische Exerzitien – Meine Hochzeitsreise mit Gott’

Über den Mut, auch 2010 unpopuläre Fragen zu diskutieren

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Das kleinste Geschenk unterm Weihnachtsbaum hat mich am meisten zum Nachdenken angeregt, besonders im Zusammenhang mit der konkreten Situation einer christlichen Mutter – mehr dazu am Ende des Beitrags.

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In Fragen der Sexualität nehmen viele die Kirche als Gesprächspartnerin oder gar Lehrerin nicht mehr ernst. Am Befund, dass die Enzyklika Humanae Vitae Mitschuld daran trägt, kommt man kaum vorbei. Welche Aussichten gibt es, um diese Entwicklung neu und radikal zu beeinflussen?

weiterlesen ‘Über den Mut, auch 2010 unpopuläre Fragen zu diskutieren’

Das Herz von Jenin – Heart of Jenin

Ist die Formulierung nicht so abgegriffen, dass sie höchstens noch für Werbekampagnen herangezogen wird? Die Rede ist von Weihnachten, dem… “Fest der Liebe”.
Ein tatsächliches Zeugnis der Liebe ist nun seit 17. Dezember in den Schweizer Kinos zu sehen, die DVD bereits im Handel erhältlich: Das Herz von Jenin – Heart of Jenin. Die Geschichte lässt sich auch im Kontext von Weihnachten lesen: Es geht um Leben und um Geschenke, verbunden mit tiefen Schmerzen und Freuden.

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Sofern man Liebe nicht als Packung mit tränenfördernden und erotisierenden Emotionen missversteht, sondern als Akt von Fürsorge, Treue, Großmut und Beständigkeit begreift, dann verdient das Zeugnis des Palästinensers Ismael Khatib das Prädikat “Liebe”.

weiterlesen ‘Das Herz von Jenin – Heart of Jenin’

Johannes vom Kreuz

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Johannes vom Kreuz (Juan de Yepes) wurde 1542 in Fontivera (Provinz Avila, Spanien) geboren. Nach dem Tod seines Vaters zog seine Mutter mit ihren drei Kindern nach Medina del Campo, wo Johannes bei den Jesuiten in die Schule ging, nebenbei aber im Krankenhaus arbeitete, um seinen Unterhalt zu verdienen.

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1563 trat er in das dortige Karmelitenkloster ein, studierte dann Philosophie und Theologie in Salamanca. 1568, nicht lange nach seiner Priesterweihe. begegnete er der hl. Theresia von Avila, die glücklich war, in ihm einen hervorragenden Mitarbeiter für die Reform des Karmel gefunden zu haben. Die Reformarbeit brachte ihm Leiden und Verfolgungen ein; er wurde sogar eingesperrt und geschlagen. In dieser harten Schule lernte er, von sich selbst zu lassen und in der Welt Gottes heimisch zu werden.

weiterlesen ‘Johannes vom Kreuz’

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria

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Der Engel trat bei ihr ein und sagte:
Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! (Lukas 1,28)

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Marias himmlische Reinheit zieht uns zu Gott und hilft uns, die Versuchung eines mittelmäßigen, von Kompromissen mit dem Bösen geprägten Lebens zu überwinden, um uns entschieden auf das wahre Gut auszurichten, das Quelle der Freude ist, spricht Papst Benedikt XVI. am 8. Dez 2005

weiterlesen ‘Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria’

Schmälert das Dogma das “Ja” Marias zum göttlichen Willen?

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Wenn man gerade von 8-tägigen ignatianischen Einzelexerzitien zurückkehrt, soll es vorkommen, dass man sich gereinigt und klarsichtig empfindet – mir geht es jedenfalls so. Auch ein wenig Angriffslust spüre ich in mir, wie den nachstehenden Fragen zu entnehmen ist.

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weiterlesen ‘Schmälert das Dogma das “Ja” Marias zum göttlichen Willen?’

Die gute Tugend des Advents heißt Wachsamkeit

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Wach sein – das ist ein wichtiger Sinn des Advents. Jenseits von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit können wir erleben, dass jeden Tag Menschen wach werden für Gott. “Wacht und betet alle Zeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.” (Lk 21,36).

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Wir warten auf den, der die eine große Zeitenwende zwischen Gott und Mensch verkündet hat. Wie geht es dir damit -  bist du wach und froh über das Kommen Jesu Christi?

Bin bis 8. Dezember auf Exerzitien !

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Mit Freude nehme ich euch alle mit ihm Gebet – und betet bitte auch für meine Seele, danke!!!

Euer Stefan

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“Es ist etwas in eurem Wesen, das ich gern meinen Herrn nenne”

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Robert Spaemann
meldet sich nicht nur zu Wort, er hat etwas zu sagen. Nicht, dass dies neu wäre. Aber er strahlt mehr und mehr das aus, was ich mir unter Altersweisheit vorstelle. Im besten Sinne, denn Spaemann blickt mit guter Distanz und gleichzeitig großer Klarheit auf die Dinge. Durch Elsas Nachtbrevier wurde ich auf dieses Interview aufmerksam, danke Elsa!

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weiterlesen ‘“Es ist etwas in eurem Wesen, das ich gern meinen Herrn nenne”’

Gertrud von Helfta, die Große

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Gertrud von Helfta, zusammen mit Teresa von Àvila die einzige Heilige mit dem Beinamen „die Große“, wurde 1256 in Thüringen geboren. Als Kind wurde sie von ihren Eltern zur Erziehung in das Zisterzienserinnenkloster Helfta bei Eisleben gegeben, wo sie vierzig Jahre bis zu ihrem Tod lebte.

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weiterlesen ‘Gertrud von Helfta, die Große’

Hände weg vom Kruzifix – die neuen Banner!

…zur freien Entnahme…

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In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt (Joh 16,33).

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Link zu Christliches Manifest für das Kreuz

Link zu Urteil im Kampf gegen das Kreuz

Antonius Maria Claret – ein Verhandeln mit Christus?

Antonio-Maria-Claret

Antonius Maria Claret beschreibt, wie Christus (heute) zu uns sprechen könnte. Dieses Lehrstück ist gute 150 Jahre alt, somit müssen wir uns sprachlich darauf einstellen. Aber inhaltlich gibt es dabei gar nichts zu beanstanden.

Das lässt sich ganz einfach ausprobieren! Folgen wir P. Clarets Gedanken, die wir aus dem nachstehenden Gespräch Jesu mit uns entnehmen können – Jesus  als Lehrer der Gebetsgemeinschaft mit ihm.

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Beten ist nicht unsere eigene Leistung, sondern Gnade:

Ein Geschenk Gottes in und an uns.

Dafür öffnen wir uns vor dem Gebet und im Beten selbst.

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Heilige Theresia vom Kinde Jesu

Portrait der kleinen Therese!

Die Karmelitin Thérèse de Lisieux ist uns ein großes Vorbild.

"Jesus sagte nichts zu mir, und ich sagte nichts zu ihm, außer dass ich ihn mehr liebe als mich selbst (LW,308).

Ihr "kleiner Weg" zeigt uns, dass jeder noch so geringe Liebesdienst an den Menschen unser Leben mit Jesus vertieft. Wir vertrauen auf Theresia vom Kinde Jesu als Fürsprecherin unseres Betens.

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DEINE 5 SCHRITTE ZUM BETEN

Gemeinsam Beten!

1. DEINE ZEIT

Nimm Dir etwas Deiner kostbaren Zeit, ziehe Dich an einen ruhigen Ort zurück, lass Dich vom Angebot eines gemeinsamen, wöchentlichen Gebets inspirieren - und bete! Entweder allein (dann betest Du „nur“ mit den unten genannten Autoren) oder Du bringst Deine Nächsten mit in den Gebetskreis: Lade sie zu Dir ein, trefft Euch in der Kirche, oder gib einfach unseren Link weiter!

2. MITEINANDER

Unsere Gebetszeit ist jeden Sonntag zwischen 21 und 23 Uhr. Das rituelle Gebet, das wir jede Woche beten, findest Du unter "Beten mit Dir!", siehe die Registerkarten oben. Innerhalb der genannten Zeiten kannst Du darauf vertrauen, mit uns – den Autoren und Betreibern des Gebetsblogs - und allen anderen Mitbetenden in einer stetig wachsenden Gemeinschaft zu beten!

3. DEINE ANLIEGEN

Wir beten gemeinsam für Deine und alle unsere Anliegen. Gib in einem Kommentar Fürbitten oder, wenn Du möchtest, Namen von Nächsten bekannt, für die wir in der folgenden Woche alle gemeinsam beten. Dazu siehst Du oben die Registerkarte "Deine Anliegen", wo Du uns Deine Bitten direkt mitteilen kannst. Die Anliegen können Dich und alle Menschen betreffen, die Dir wichtig sind. Jesus Christus kann unser Leben verändern, darauf vertrauen wir!

4. WOCHENGEBET

Oben klickst Du auf die Registerkarte „Beten mit Dir!“ und findest unser vollständiges wöchentliches Gebet. Vom zusätzlichen Wochentext (siehe links) kannst Du Dich noch weiter inspirieren lassen. Wir freuen uns auf Dein Mitbeten in unserem Gebetskreis!

5. DEIN FEEDBACK

Gib uns und allen Betenden ein Feedback, was sich in Deinem Leben verändert. Über die Kommentarfunktion (zum Beispiel auf der Seite "Deine Anliegen") kannst Du uns jederzeit schreiben! Wir danken Dir - und vor allem danken wir Jesus Christus!
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