Unterstützung für Papst Benedikt XVI. ist angesagt!

Was sich in unseren (deutschsprachigen) Landen gerade abspielt, ist in meinen Augen sehr daneben. In beinahe jeder Nachrichtensendung hört man falsches („Papst rehabilitiert Holocaust-Leugner“, „Papst setzt Bischof wieder ein, der Gaskammern als Desinfektionsräume bezeichnet“, etc.) und vieles andere, das bestenfalls halbwahr ist. Daher ist es an der Zeit, Papst Benedikt XVI. öffentlich zu unterstützen. Das ist hier ganz konkret und ganz einfach möglich:

einfach klicken!

Es gibt auch ein Gebetsanliegen für den Papst XVI. Wer weitere Bitten für den Papst und/oder die Kirche hinterlegen möchte, der ist hier: Deine Anliegen genau richtig!

Über Oremus

Nach einem christlichen Aufwachsen kam eine... aber lies doch mehr zu meinem persönlichen Weg - hier!

10 Antworten zu “Unterstützung für Papst Benedikt XVI. ist angesagt!”

  1. Danke für die Korrektur meines Fehlerhaft geschriebenes Wort „schmeißt“ in der Tat wirkt es unflätig, wenn das „m“ vergessen wird. :D

    „Für jeden der denkt, dass die Sünde möglich sei, ist die Welt vor der Liebe sicher.“
    Diesen Satz habe ich mir gemerkt. Weil er für das Verhalten vieler Christen spricht die ich kenne. Er stimmt ganz einfach, die Welt ist bei denen vor der Liebe sicher. Die Wahrheit macht dann erst einmal nicht frei, sondern sie isoliert.

    Noch einmal zurück zu Deiner ersten Antwort! Erkläre mir einmal, wenn Gott überall ist, wie ich mich dann von ihm entfernen kann?
    Sind Dir Psalm 23 und 139 völlig unbekannt? Das verstehe wer will. Ich verstehe es nicht.

    Hat Jesus unsere Sünden, unsere Schuld mit seinem Leben, Sterben und Auferstehung nicht aufgehoben? Warum dann immer wieder noch das Festklammern an Sünde und Schuld? Fallen wir damit Gott nicht unendlich auf den Wecker?

    Dein letzter Satz ist okay! Aber warum müssen wir dann noch von Sünde quatschen? Wer hat etwas davon? Doch nur die Personen, die zwar gerne Macht ausüben und sich dann hinter irgendwelchem Quatsch (Riten, Tradition, Gesetze, etc. etc.) verstecken. Wer die frohe Botschaft verkünden will. Der weiß einfach, dass der Mensch göttlich und okay ist. PUNKT Meistens sind es offizielle Vertreter dieser römischen Kirche, die genau diese einfache frohe Botschaft in Frage stellen und irrwitzige und idiotische Debatten darüber führen. Als wenn wir keine anderen Probleme auf dieser Erde zu lösen hätten.

  2. @rotegraefin
    „…wirfst Du die Vokabeln, Gott, Schöpfer und Christus alles in einen Topf und es wird mir überhaupt nicht klar was was Du denn eigentlich meinst.“
    ————————————————–
    „Gott“ und „Schöpfer“ ist für mich ein- und dasselbe; jetzt sollte mein Hinweis verständlich sein:
    +++
    1.Bitte:
    Zunächst bitten wir unseren Schöpfer, vor allem auf unseren Glauben zu schauen; (hier denke ich gerne an den Hauptmann von Karfarnaum, dessen Glaube von Jesus so besonders hervorgehoben wird!)
    +
    und dann folgt die
    2.Bitte
    Weil wir uns aber als (gottgleich geschaffene, aber zur Sünde fähige) Menschen sehr oft von Gott entfernen, genau deswegen bitten wir um Vergebung. (Bleiben wir Beispiel des Hauptmanns von Kafarnaum: Trotz seines starken Glaubens wird auch er gesündigt haben!)
    +++

    Ich denke tatsächlich, dass diese beiden Bitten in einem sehr positiven Zusammenhang gesehen werden können:
    +
    So wie wir durch Werke (da können wir so viele aufzählen wie wir wollen!) den Himmel nicht verdienen können, so können wir ebendiesen Himmel nicht durch unsere Sünden verlieren, solange, ja solange unser Glaube uns umkehren läßt.
    Grüße, Stefan

  3. Also können wir mal bitte etwas differenzieren!
    Wie Du mir hier antwortest, wirfst (Anm.: An dieser Stelle hat der Blogbetreiber ein unflätiges Vokabel ersetzt… ;-) ) Du die Vokabeln, Gott, Schöpfer und Christus alles in einen Topf und es wird mir überhaupt nicht klar was was Du denn eigentlich meinst.

    Erst wenn ich und Du klar bekommen, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild und zwar als Mann und Frau geschaffen hat, und Gott Mensch wurde; wenn wir also in jedem Menschen Gott treffen, Du also göttlich und okay bist und ich ebenso: Dann haben wir eine gemeinsame Basis.

    Oh ich meine schon Gott weiß was er will. Er will uns seine Liebe schenken, wenn wir es zulassen. Wenn wir ihn aber mit sich gegenseitigen ausschließenden Bitten bombardieren, setzen wir ihn schachmatt.

    Wenn der Schöpfer Dich besser kennt als Du Dich selber, warum bemühst Du Dich dann nicht mehr um Deine Selbsterkenntnis und lernst damit die unverstellte Liebe Gottes anzunehmen um den Nächsten lieben zu können wie Dich selbst.

  4. „Solange in jeder rk Messe folgendes Gebet kurz nach dem Vater unser gesprochen wird: “Herr Jesus Christus schaue nicht auf unsere Sünden sondern auf den Glauben Deiner Kirche und schenke ihr nach Deinem Willen Einheit und Frieden.”
    Dies wird gebetet, kurz nachdem im Vater unser darum gebeten wird: “Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.”
    Was soll Gott den jetzt eigentlich tun, bei dieser Widersprüchlichkeit?“
    +
    Diesen „Zusammenhang“ erwähnst du nicht zum ersten Mal, und ich versuche gerne eine Antwort.
    +
    Es gibt keinen Widerspruch, das ist sicher. Es gibt aber (ebenso sicher) einen Zusammenhang:
    +
    Wir bitten unseren Schöpfer zunächst, nicht in erster Linie auf unsere Sünden (ich sage lieber: dass wir uns immer wieder von Gott entfernen) zu schauen, sondern auf unseren Glauben;
    +
    da gibt es in der Folge überhaupt keinen Widerspruch, eben weil wir uns oft von Gott entfernen, genau deswegen bitten wir um Vergebung.
    +
    Ich erinnere an den Hauptmann von Kafarnaum, dessen Glaube von Jesus so bewundernd herausgestellt wird; das heißt doch auf der andernen Seite nicht, dass dieser Mann nicht auch gesündigt hat!!
    +
    Darf ich dich auch herzlich bitten, unserem Schöpfer nicht zu anzudichten, er wisse bei diesem „Zusammenhang“ dann gar nicht, was wir eigentlich erbitten? Unser Schöpfer kennt uns alle besser, als wir uns je kennen werden, da werden wir uns doch einig werden ;-)
    +
    Grüße, Stefan

  5. Ich finde es schlicht weg albern was sich da abspielt.
    Anstatt klar zu bekommen, dass der Herr Williamson nur die Spitze des Eisbergs ist.
    Solange in jeder rk Messe folgendes Gebet kurz nach dem Vater unser gesprochen wird: „Herr Jesus Christus schaue nicht auf unsere Sünden sondern auf den Glauben Deiner Kirche und schenke ihr nach Deinem Willen Einheit und Frieden.“
    Dies wird gebetet, kurz nachdem im Vater unser darum gebeten wird: „Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
    Was soll Gott den jetzt eigentlich tun, bei dieser Widersprüchlichkeit?
    Das ist doch genauso wie wenn man einem Kind sagt komm-geh. Das Kind ist nur verwirrt und was es macht ist falsch. Gott liebt uns und möchte eine eindeutige Bitte von uns. Solange wir gespalten sind machen wir ihn machtlos und stellen das Chaos her, was zur Zeit besteht.
    Was ist das für ein Christus, der nicht hinschauen soll, was uns von Gott trennt?
    Ist es der strenge Richter aller Sünder, der uns so schrecklich droht?
    Was hat das noch mit den Texten im Evangelium zu tun?

  6. Das ist schwer vorstellbar, sehe ich auch so.
    +
    Für mich ist Benedikt ein Mann des Dialogs: Sein Diskurs mit Rabbi Jacob Neusner und Vertretern anderer Religionen ist Faktum. Dass auch Fehler anläßlich eines Dialogs entstehen, ist zutiefst menschlich: Auch der Papst ist davor nicht gefeit.
    +
    Unerträglich ist andererseits, wie oberflächlich und fahrlässig die Mehrheit der Medien mit diesen anspruchsvollen Fragen umgeht.

  7. Danke. Das ist natürlich für kirchenrechtlich unbewanderte Menschen schwer zu unterscheiden.
    Es ist aber wirklich auch bei wohlwollender Betrachtung schwer vorstellbar, dass Bischof Williamson sich nur dieses einzige Mal so geäußert hat.

  8. Danke für deine Frage.
    +
    Papst Benedikt hat die Hände in Richtung einer ausgeschlossenen Bruderschaft ausgestreckt, und die Exkommunikation aufgehoben, nicht mehr und nicht weniger: Rehabilitiert sind die Bischöfe und ihre Bruderschaft erst dann, wenn sie in ihre kirchlichen Funktionen wieder eingesetzt werden!
    +
    Derzeit gibt es eine Bewährungszeit, die darüber aufklären soll, ob eine Wiedereinsetzung möglich ist. Diese ist nun durch das vielzitierte TV-Interview von Bischof Williamson, das im Herbst 2008 aufgenommen und jetzt veröffentlicht wurde, nur schwer denkbar.
    +
    Grüße, Stefan.

  9. Was ist denn an der Meldung „Papst rehabilitiert Holocaustleugner“ falsch?

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  1. Causa Williamson: Wer hat Michel Friedman gefragt? « .kroski - 5. Februar 2009

    [...] Zur Unterstützung des Papstes geht’s hier ! [...]

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