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Der von JPII am 30. April 2000 heiliggesprochenen Schwester Maria Faustyna Kowalska ist es zu danken, dass der Sonntag nach Ostern der Göttlichen Barmherzigkeit gewidmet ist. Genauer gesagt ist der 1905 geborenen Schwester Faustyna die Offenbarung Jesu Christi zuteil geworden, sich für die Widmung dieses Tages einzusetzen – und auf Betreiben von JPII ist dieser Sonntag in den liturgischen Kalender aufgenommen worden.
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„An diesem Tag ist das Innere meiner Barmherzigkeit geöffnet; ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle meiner Barmherzigkeit nähern…“ (Tagebuch, Abschnitt 699)
In der Heiligenkreuzer Messe dieses Sonntags hat P. Bernhard Vošicky eine weitere Gnadenbotschaft hervorgehoben, die auf die Wiederkunft Jesu bezogen ist:
„Noch bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit.“ (Tagebuch, Abschnitt 83)
Vermutlich wird niemand von sich sagen können, dass er auf die Stunde des Gerichts vorbereitet ist. So ist es ein großer Trost, dass alle Menschen guten Willens auf die Göttliche Barmherzigkeit vertrauen dürfen. Nachsatz:
„Wer nicht durch die Pforten meiner Barmherzigkeit gehen will, der muß durch die Tür meiner Gerechtigkeit gehen.“
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Mehr über Sr. Faustyna Kowalska im Heiligenlexikon
Geschichte des Jesus-Bildes nach Sr. Faustyna
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19. April 2009



























Im Auge behalten, ja, und dann muss sie auch verstanden, gesucht und vor allem angenommen werden – gemeint ist die Barmherzigkeit Gottes und seines Sohnes Jesus Christus.
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Das wünsche ich allen Menschen: Hört auf diese Barmherzigkeit – und nehmt sie an !!!
In der Tat haben wir beides im Auge zu behalten – Gottes Barmherzigkeit UND Gerechtigkeit. In Zeiten der Verantwortungslosigkeit sollte uns bewusst werden, dass wir spätestens dann Rechenschaft ablegen müssen…