Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria


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Ich gebe ewiges Leben, sagt der gute Hirte

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Ich gebe [denen, die mir folgen] ewiges Leben.

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Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.

Ich und der Vater sind eins. (Joh 10, 27-30)

Weil der Vater und der Sohn eins sind, dürfen wir die 3.000 Jahre alten Worte des Psalmisten auf unseren Herrn, Jesus Christus, beziehen:

Er lässt mich lagern auf grünen Auen *
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; *
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, *
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir, *
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch *
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl, *
du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen *
mein Leben lang,
und im Haus des Herrn *
darf ich wohnen für lange Zeit.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit *
und in Ewigkeit. Amen
(PSALM 23)

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Fasten… für leere Hände

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Wir wollen uns von allem befreien, was uns Gottes Nähe verstellt. Ist das nicht der eigentliche Sinn der Fastenzeit?

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Wir wollen uns von allem befreien, was uns Gottes Nähe verstellt – damit wir seine Gnade auch empfangen können, damit wir seiner erneuernden Kraft gewiß werden.

Es geht nicht darum, Übergewicht abzubauen, sondern die falschen Gewichte unseres Lebens hinter uns zu lassen und Gott in uns wirken zu lassen.

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Schmälert das Dogma das “Ja” Marias zum göttlichen Willen?

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Wenn man gerade von 8-tägigen ignatianischen Einzelexerzitien zurückkehrt, soll es vorkommen, dass man sich gereinigt und klarsichtig empfindet – mir geht es jedenfalls so. Auch ein wenig Angriffslust spüre ich in mir, wie den nachstehenden Fragen zu entnehmen ist.

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“Es ist etwas in eurem Wesen, das ich gern meinen Herrn nenne”

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Robert Spaemann
meldet sich nicht nur zu Wort, er hat etwas zu sagen. Nicht, dass dies neu wäre. Aber er strahlt mehr und mehr das aus, was ich mir unter Altersweisheit vorstelle. Im besten Sinne, denn Spaemann blickt mit guter Distanz und gleichzeitig großer Klarheit auf die Dinge. Durch Elsas Nachtbrevier wurde ich auf dieses Interview aufmerksam, danke Elsa!

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Zum Gedenktag des Heiligen Bernhard von Clairvaux

Bernhard-von-Clairvaux-127-fs-R3Bernhard von Clairvaux (1090-1153) ist eine der großen Heiligengestalten des Mittelalters. Er gilt als „zweiter Gründer“ des Zisterzienserordens und zeichnet für dessen Ausbreitung über ganz Europa verantwortlich. Eine kurze Einführung zu diesem Heiligen findest du in der Reihe der beschriebenen Zeugen des Glaubens, Bernhard von Clairvaux. Der Heilige Bernhard gilt als großer Marienverehrer. Alle Kirchen der Klöster des Zisterzienserordens sind der Gottesmutter geweiht! Der große Heilige lehrt uns:

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Die Katechesen der Sr. Teresia Benedicta (2)

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Sr. Teresia Benedicta
steht auch heute wieder strahlend, voller Leidenschaft und Liebe vor uns. “Da wir hier und jetzt nicht in einem Paradies leben, erfahren wir täglich unsere Begrenztheit. Manchmal schmerzhaft, manchmal liebevoll, ein anderes Mal mit Humor – immer spüren wir dabei, dass uns unsere menschliche Natur viel erkennen lässt, aber bei weitem nicht alles.”

Als gläubige Menschen sprechen wir von der Gottferne, dass wir uns in den Momenten unseres Daseins einmal mehr und einmal weniger weit von Gott entfernt haben. In unserem Glauben hilft uns dann diese unbeschreibliche Sehnsucht,…

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Fronleichnam, ein kurzes und klares Wort

Der Segen mit dem heiligsten Sakrament ist einer der schlichtesten Bräuche der Kirche. … Es ist der feierliche Segen des Herrn über Sein Volk, wie damals, als Er Seine Hände segnend über die Kinder erhob, oder als Er Seine Auserwählten segnete, während Er vom Ölberg aus zum Himmel auffuhr.
(John Henry Kardinal Newman)
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Fronleichnam

Das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi wurde…

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Einfalt und Dreifaltigkeit

irenaeus

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Wer könnte jemals sagen, er hätte Gott – in all seinen Dimensionen – verstanden?* So gesehen sind wir besser daran, einfältig zu sein. Einfalt nicht nach unserem täglichen Sprachgebrauch, sondern im ursprünglichen Sinn einer Einfachheit und Schlichtheit des Herzens.

Was würde es dir oder mir schon helfen, Gott vollständig zu erfassen:

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Wann werden Gebete erhört?

Diese Frage stellen sich alle, vom tief Gläubigen bis zum ewigen Zweifler! Im “wissenschaftlichen Sinn” werden wir die Diskussion nicht führen können, aber im wahrhaftigen Sinn* ist die Beantwortung wohl möglich…

“Gott hat für jeden Menschen Talente angelegt, die für den einen Leib seiner Kirche zusammenwirken. Wie Puzzlesteinchen gelangen wir zu unserem Platz; dabei ist weniger entscheidend, wann wir diesen erkennen, wichtig ist, dass wir ihn herausfinden – dann finden auch andere “Puzzlesteinchen” ihren Platz, und die große göttliche Einheit kann entstehen.” So sprach die Landesrätin Doraya Eberle auf dem Jugendkongress der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg: Ja, auch manche Politiker schaffen durchaus inspirierte Worte… Um den Platz im eigenen Leben zu finden, ist das Beten (als öffnen der Seele) eine wesentliche Hilfe.

Peter Dyckhoff hat eine Sicht der Gebete und ihrer Erhörung beschrieben (“einfach beten”, S.54f), die ich für mich gut annehmen kann:

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