Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria

Glaube und Unglaube


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Unbeflecktes Herz Mariä – unsere Rettung? (Stöckchen)

Dein Beitrag ist wohl nicht als Stöckchen gedacht, aber warum nicht eines daraus machen? Diesen Beitrag hast du vielleicht in Gedanken an einen gemeinsamen Bekannten geschrieben, der wie viele Menschen ein Problem mit der traditionellen marianischen Spiritualität hat, vor allem mit der Verehrung des Unbefleckten Herzens. In deinem Posting richtest du dich an ihn und viele weitere “Skeptiker”:

Du bist erstaunt, wenn ich dir sage, dass mir dieses Fest viel bedeutet. Dein Verdacht, es sei ein Zugeständnis an ererbte katholische Sentimentalität (du nennst es katholische Herzneurose) ist angesichts der vielen Bilder berechtigt. Andererseits weißt du recht gut, dass das Herz in Schrift und Tradition eine tiefgründige und vielfältige Bedeutung hat.

Ich denke, dass dein marianisches Herz, Giovanni, heute von Maria besucht wurde. Maria wird auch als “die schönste Blume des Heiligen Geistes” bezeichnet, und den spüre ich in deinen Zeilen. Ohne Umweg versuchst du eine Antwort auf die oft süßliche Bilderflut (auch ich konnte in meinem Beitrag nicht widerstehen) zu finden, die die Verehrung der Herzen Mariä und Jesu so oft blockieren mag. Weiterlesen →

HERZ JESU


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Herz Jesu – Gebete und Links

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Morgengruß zum Herzen Jesu

Wenn ich erwach’ am frühen Morgen, Herz Jesu,
dann begrüß’ ich Dich, um für des Tages Müh’ und Sorgen,
Dir innig zu empfehlen mich.
Auf dich o Herz will ich nur schauen,
Du bist mein Stern, mein Trost, mein Licht!
Und mutig will ich Dir vertrauen;
denn deine Treue wanket nicht.

So nimm mein Herz Dir ganz zu eigen;
gib Du ihm Kraft zur guten Tat.
Und sollte es zur Sünde neigen,
halt’ Du es fest in deiner Gnad’!
Von Dir soll heute nichts mich scheiden,
verbirg’ in Deine Wunden mich!

Dort will ich beten, opfern leiden und sterben,
wenn Du willst, für Dich!
So oft wie heut’ mein Herz wird schlagen,
will ich es stets auf’s neu’ Dir weih’n,
und jeder Pulsschlag soll Dir sagen:
“Herz Jesu, für Dich ganz allein!”

In Deine Liebe im empfehle auch alle,
die mir nahesteh’n; behüte sie an Leib und Seele,
lass keinen heute irre geh’n!
Und nun gib mir den Morgensegen,
er weihe diesen Tag mir ein,
und sei mit mir auf allen Wegen,
bis ich wird’ ewig bei Dir sein! Amen.

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Abendgruß zum Herzen Jesu

Den letzten Gruß der Abendstunde,
send‘ ich zu Dir, o göttlich Herz!
In Deine heil’ge Liebeswunde,
senk‘ ich des Tages Freud‘ und Schmerz.

O Herz der Liebe,
Dir vertraute am Morgen ich des Tages Last,
und nicht umsonst ich auf Dich baute,
voll Huld Du mich gesegnet hast.

O habe Dank für Deine Güte,
die schützend mir zur Seite stand,
auch diese Nacht mich treu behüte,
durch Deines heil’gen Engels Hand.

O göttlich Herz,
all meine Sünden bereue ich aus Lieb‘ zu Dir;
o lasse mich Verzeihung finden;
schenk‘ Deine Lieb‘ aufs neue mir!

Herz Jesu, innig ich empfehle,
auch alle meine Lieben Dir,
beschütze sie an Leib und Seele,
die Gutes je erwiesen mir.

In Deiner heil’gen Herzenswunde
schlaf ich nun sanft und ruhig ein,
o lass sie in der letzten Stunde,
mir eine Himmelspforte sein! Amen.

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Link zur >>> HERZ JESU Seite

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BETEN


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Papst Franziskus – letzter Aufruf zum weltweiten Gebet in allen Pfarren (So 17 – 18 Uhr)

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Liebe Leser, Blogger und Pfarrverantwortliche:

Papst Franziskus hat zu einer weltweiten gemeinsamen Gebetsstunde aufgerufen!
Sein Dokument ist >>> hier abzurufen

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Eine eucharistische Anbetung Sonntag 2. Juni, 17-18 Uhr

in allen Pfarren weltweit

als Höhepunkt des Jahres des Glaubens

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Weltweite Eucharististische Anbetung 2013

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Bitte macht mit!
Es ist ein großer Segen für Euch und Eure Pfarren!

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Wer will kopiert das Bild für einen letzten Aufruf:

Weltweite Eucharististische Anbetung 2013

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Kirchliche Feste


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Fronleichnam – Hochfest des Leibes und des Blutes Christi

Was ihr auf dem Altar Gottes seht…, ist das Brot und der Kelch: das geben euch eure Augen weiter. Aber das ist es, worin euer Glaube wachsen möchte – dass das der Leib Christi ist, und dass dieser Kelch sein Blut ist. Das lässt sich in einen kurzen Satz fassen, der dem Glauben genügen kann. Doch der Glaube möchte bekräftigt werden… Wie kann dieses Brot sein Leib, wie dieser Kelch, oder vielmehr sein Inhalt, sein Blut sein? Meine Brüder, das ist es, was man die Sakramente nennt: Sie zeigen eine Wirklichkeit, wollen aber gleichzeitig eine andere darstellen. Was wir sehen, ist eine fassbare Gestalt, während das, was wir [darunter] verstehen, eine geistliche Frucht ist. Wenn ihr verstehen wollt, was der Leib Christi ist, dann hört den Apostel, der den Gläubigen sagt: „Ihr aber seid der Leib Christi, und jeder einzelne ist ein Glied an ihm.“ (1Kor 12,27). Wenn also ihr der Leib Christi seid und seine Glieder, dann ist es das geheimnisvolle Symbol [sacramentum] dessen, was ihr seid, das sich auf dem Tisch des Herrn befindet, dann ist das euer Geheimnis, das ihr empfangt. Darauf, auf euer Sein, antwortet ihr: „Amen“. Seid also Glieder des Leibes Christi, damit dieses Amen wahrhaftig ist. Warum also ist der Leib in diesem Brot? Und hiermit sprechen wir nicht aus uns selbst, sondern hören den Apostel, der, wenn er von diesem Sakrament spricht, zu uns sagt: „Ein Brot ist es, darum sind wir viele ein Leib…“ (1Kor 10,17). Versteht es und seid froh: Einheit, Wahrheit, Frömmigkeit, Liebe! „Ein einziges Brot“: wer ist dieses einzige Brot? „Ein einziger Leib, wir, die wir viele sind“. Denkt daran, dass man ein Brot nicht aus einem Korn herstellt, sondern aus vielen. Seid das, was ihr seht, und empfangt das, was ihr seid! 

(Hl. Augustinus, Predigt 272)

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Hier liest Du >>> Gedanken und Gebete zu Fronleichnam!

Fronleichnam Leib des Herrn

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Kirchliche Feste


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Dreifaltigkeitssonntag – die Heiligste Dreifaltigkeit

In den vorangehenden zwei Beiträgen (siehe > DER GEIST und > DER UNENDLICHE GEIST) haben wir uns gefragt, wie “Geist” eigentlich zu begreifen ist, und wie wir uns schließlich dem Begriff “unendlicher Geist” (Gott) annähern können: Damit ist das Fundament gelegt. Die Ausführungen von Frank Sheed waren uns dabei sehr behilflich, und so können wir uns heute dem eigentlichen Thema widmen: Die Allerheiligste Dreifaltigkeit.*

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Die Heiligste Dreifaltigkeit

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Drei Personen

Im vorangegangenen Kapitel fiel das Wort vom “Abenteuer der Heiligsten Dreifaltigkeit”. Da wir Gott als einen lebendigen Gott begreifen, stellt sich tatsächlich die Frage, worin sein Leben besteht. Es mag sonderbar anmuten, über das Eigenleben dessen, der uns aus dem Nichts erschaffen hat, nachzudenken. Frank Sheed scheut sich nicht, zu fragen: “Was fängt Gott mit seiner Ewigkeit an”? (S.33)

Eine endliche Welt zu erhalten, kann niemals das ganze Lebenswerk eines unendlichen Wesens sein. Das Universum erscheint uns unbegreiflich, für IHN ist es das nicht. Wir können es als eine Art Nebenbeschäftigung betrachten. Was aber ist sein eigentliches Lebenswerk?

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Kirchliche Feste


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Dreifaltigkeitssonntag – Der unendliche Geist

Gestern haben wir uns (siehe >>> DER GEIST) gefragt, was “Geist” eigentlich ist. Die Ausführungen von Frank Sheed waren uns dabei sehr behilflich, und auch heute werden wir den Autor bemühen, uns den “unendlichen Geist”, also Gott, etwas näher zu bringen.*

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DER UNENDLICHE GEIST

Wir wissen, dass Gott kein alter Mann mit Bart ist. Wir wissen auch, dass das etwas komplettere Bild eines alten Mannes mit langem Bart, eines jungen Mannes mit kürzerem Bart, und einer weißen Taube keine Ähnlichkeit mit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hat. Aber diese Bilder loszuwerden, hat nur dann einen Sinn, wenn wir an ihre Stelle eine treffendere Gottesvorstellung setzen.

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Gott ist unendlicher Geist

GOTT ist Geist. Wenn wir uns eine Vorstellung von ihm machen wollen, dann fangen wir damit an, unseren Körper wegzudenken, und unsere Seele körperlos existieren und wirken zu sehen; sie ist ungeteilt, raumlos, unsterblich; sie erkennt, liebt, entscheidet und handelt. Alle diese Dinge treffen auch auf Gott zu. Aber unsere Seele ist nicht Gott gleich, sie ist nur sein Ebenbild. Denn Gott ist unendlich, wir nicht.

In Gott gibt es nicht so etwas wie ein Ende, Gott ist ohne Grenze oder Schranke oder Ende. Welche Vollkommenheit auch immer es geben mag, Gott besitzt sie ganz und gar. Wenden wir diesen Begriff von Grenze auf unsere eigene Seele an: Sie weiß einiges, aber das sind bloße Tropfen in dem Ozean des Nichtwissens; ihr Wissen ist begrenzt. So steht es auch um ihre Liebe. So steht es um ihre Macht. Keine dieser Grenzen findet sich in Gott: ER ist all-wissend, all-liebend, all-mächtig.

Betrachten wir noch den größten aller Unterschiede: nämlich dass unsere Seele ihre Existenz Gott verdankt. Er rief sie ins Dasein, erhält sie, kann sie zunichte machen – aber er versprach uns, es nicht zu tun. Seine eigene Existenz nicht festhalten zu können, das ist die einschränkendste Einschränkung, die sich denken lässt; sie macht den größten Unterschied aus zwischen dem endlichen Geist, der unsere Seele ist, und dem unendlichen Geist, der Gott ist.

Es gibt die beliebte Frage von Atheisten, die da lautet: “Wer schuf Gott?” Jeder Philosophiestudent hat diese Frage schon einmal gehört, und jeder weiß, dass es ein Wesen geben muss, das es nicht nötig hat, geschaffen zu werden. Wenn nichts da wäre außer Empfängern von Dasein – woher sollte das Dasein dann kommen? Damit überhaupt etwas da sein kann, muss es ein Wesen geben, das es nicht nötig hat, Dasein zu empfangen, ein Wesen, welches Dasein einfach hat.

Gott kann allen anderen Wesen Dasein verleihen, eben deswegen, weil es ihm nicht verliehen wurde. Es ist seine Natur, da zu sein, zu existieren. Gott kann nicht Dasein empfangen, weil er Dasein ist.

Jetzt verstehen wir den Namen, den Gott sich selber gab. Das wird im dritten Kapitel des Buches Exodus berichtet. Gott war dem Moses im brennenden Dornbusch erschienen. Als Moses ihn nach seinem Namen gefragt, sagte Gott: “Ich bin, der Ich bin. Das sollst du den Kindern Israels sagen: Der ist, hat mich zu euch gesandt” (EX 3,14). Das hebräische Wort für “ich bin” ist Jahwe. Die Juden vermieden es aus Ehrfurcht, Gottesnamen voll auszuschreiben; sie schrieben nur die Konsonanten JHVH.

Das ist die erste Wahrheit über Gott. ER ist, er ist da, mit allem was Dasein in Fülle bedeuten kann.

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Gott ist allgegenwärtig und ewig

“Wo war Gott, bevor die Welt erschaffen wurde?”, mag uns ein ungläubiger Freund fragen. Genau genommen sind das zwei Fragen: wo war Gott, als es noch kein WO gab – und wo war Gott, als es noch kein WANN gab. Darauf können wir antworten, dass die Worte “wo” und “wann” zu Gott überhaupt keine Beziehung haben. “Wo” bedeutet – an welchem Ort, an welchem Punkt im Raum? Aber Gott ist Geist, und ein Geist nimmt keinen Raum ein. Nun sagen wir auch gerne, Gott sei überall. Wie kann er überall sein, wenn er gar nicht im Raum ist?

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Kirchliche Feste


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Dreifaltigkeitssonntag – Der Geist als Vorausetzung

“Denn alle, die in sich den Heiligen Geist tragen, werden zum Wort geführt, das der Sohn ist, der Sohn führt sie zum Vater, und der Vater schenkt uns das ewige Leben”, so führen uns die Worte des Hl. Irenäus von Lyon zum Thema der Dreifaltigkeit. Der Heilige fährt fort: “Ohne den Geist ist es unmöglich, das Wort Gottes zu erkennen, und ohne den Sohn kann man sich nicht dem Vater nähern. Denn die Stimme des Vaters ist der Sohn, und die Stimme des Sohnes kommt durch den Heiligen Geist, und der Sohn schenkt den Geist, wie es dem Vater gefällt.”

Ist damit nicht alles gesagt? So großartig die Formel des Hl. Irenäus von Lyon ist, darf die Frage mit Nein beantwortet werden. Dem Thema der Dreifaltigkeit kann man sich von unendlich vielen Seiten nähern, so ist ein kindgerechter, intuitiver Blick denkbar: “Der Vater hat einen einzigen Sohn, den Er uns geschickt hat, um uns zu erlösen, und aus der Liebe zwischen Vater und Sohn ist der Geist entstanden, der uns jeden Tag beim Glauben hilft.” Im Grunde genommen genügt dieser Zugang, und ich denke nicht, dass unser Glaube in dieser Sache viel mehr Wissen von uns verlangt. Aber gibt es für den erwachsenen Menschen nicht doch Fragen, die besonders in unserem naturwissenschaftlichen Zeitalter mit unangenehmer Regelmäßigkeit wiederkehren: Gibt es überhaupt so etwas wie “Geist”? Und wenn ja, was kann man sich überhaupt darunter vorstellen?

Wenn man an diesem Punkt angelangt ist, kann es hilfreich sein, einen Autor zu bemühen, den auch Josef Bordat wärmstens empfiehlt: Frank Sheed. Nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, einige Kapitel seines Standardwerkes zusammenzufassen, kommen die Leser nun in den Genuß der Abhandlungen zum Thema “Geist und Dreifaltigkeit”.

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DER GEIST

Der Geist erkennt, liebt und hat Macht

Als ich noch recht neu war als Straßenredner für die Catholic Evidence Guild, fragte mich jemand, was ich unter Geist verstünde. Ich antwortete: „Ein Geist hat keine Gestalt, keine Größe, keine Farbe, kein Gewicht, keine Ausdehnung.“ Darauf sagte der andere: “Das ist die beste Definition von „Nichts“, die ich je gehört habe!” Das war sehr richtig. Ich hatte aufgezählt, was der Geist nicht ist, ohne auch nur anzudeuten, was er ist!

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PFINGSTEN


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Pfingsten – 5.000 Jugendliche feiern in Salzburg (Loretto)

Es ist eines der größten katholischen deutschsprachigen Jugendtreffen.

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An die 5.000 Jugendliche feiern von 17. bis 20. Mai in Salzburg das große Pfingsttreffen der Loretto-Gemeinschaft. Das viertägige “Fest der Jugend” ist eines der größten katholischen Jugendtreffen und geht heuer bereits zum 14. Mal über die Bühne. Unter dem Motto “Neues Feuer braucht das Land” wird bis Pfingstmontag im und rund um den Salzburger Dom ein vielfältiges spirituelles Programm geboten. Salzburgs Erzbischof Alois Kothgasser wird ebenso am Treffen teilnehmen wie Jugendbischof Stephan Turnovszky und Pete Greig, Gründer der internationalen konfessionsüberschreitenden Gebetsbewegung “24-7 Prayer”.

Gestartet wird das “Fest der Jugend” am 17. Mai um 19.45 Uhr mit einem Lobpreis im Salzburger Dom und einem Musical. Wie auch an den kommenden Tagen endet der Freitag mit einer Nachtanbetung in der Kirche St. Blasius, wo die Loretto-Gemeinschaft in Salzburg ihr geistliches Zentrum hat.

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Am Samstag stehen am Vormittag und Nachmittag Katechesen mit Pete Greig und Jugendbischof Turnovszky sowie Workshops auf dem Programm. Ab 20 Uhr laden die Organisatoren zu einem “Abend der Barmherzigkeit” im Salzburger Dom ein. Geistlicher Höhepunkt ist das Pfingsthochamt am Sonntag mit Erzbischof Alois Kothgasser um 10 Uhr im Dom. Am Nachmittag wird Maria Prean von “Vision für Afrika” eine Katechese halten. Den geistlichen Abschluss findet das Treffen in einer Messe am Pfingstmontag um 11 Uhr, bei der Weihbischof Andreas Laun Jugendlichen die Firmung spenden wird. Infos: loretto.at

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Siehe auch >>> Kirche, junge Gemeinschaften und Eucharistische Anbetung

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JUGEND + KIRCHE


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Das Zusammenspiel von Kirche, jungen Gemeinschaften und Eucharistischer Anbetung („Stay and Pray“)

Inzwischen sind es über 30 Abende, die meine Frau und ich in unserer Pfarre betreuen durften. Ob diese Stunden der gestalteten Anbetung nun „Nightfever“, „Abend der Barmherzigkeit“, oder „Stay and Pray“ heißen, ist nicht entscheidend – die Chance zur Begegnung mit dem lebendigen Herrn allein zählt.

Stay and Pray, München

Stay and Pray, München

Es geht hier auch nicht um „überkomplex“ oder „unterkomplex“, wie von Peter Winnemöller angesprochen. Denn was zunächst „sehr, sehr einfach“ daherkommt, kann auch komplex dargebracht werden, die Bezeichnung „gestaltete“ Anbetung lässt alles offen.

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Vatikan


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Bravo, Papa Franziskus – „starkes Signal“ für die Kirche in Österreich

Noch letzte Woche waren Giovanni und ich der Meinung, dass die anstehenden österreichischen Bischofsernennungen schon sehr lange auf sich warten lassen, andererseits nicht ganz oben auf der Prioritätenliste von Papst Franziskus stünden. Aber wie kürzlich bekannt wurde, hat Papst Franziskus den bisherigen Diözesanadministrator Benno Elbs zum vierten Bischof der Diözese Feldkirch ernannt.

Bischof Benno Elbs Vbg 2013

Die Aufnahme des designierten Bischofs ist durchwegs positiv, wie die Presserundschau zeigt:

Teamarbeit und Leitlinien (kathweb.at)

Der neue Bischof von Feldkirch, Benno Elbs, versteht sich als “Teamplayer” und möchte künftig verstärkt auch Laien in die Verantwortung miteinbeziehen. Eine Erneuerung der Kirche könne schließlich nicht allein vom Bischof erwartet werden, “die wird von unten kommen”, zitierte die Tageszeitung “Der Standard” (Freitag) den designierten Bischof. Die Diözese hatte am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz die Ernennung des bisherigen Diözesanadministrators zum neuen Feldkircher Bischof durch Papst Franziskus offiziell bestätigt. Einen Termin für die Bischofsweihe gibt es noch nicht.

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Theologie und Gesellschaft


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Romano Guardinis “Der Herr” – Bericht zur Fachtagung in Stift Heiligenkreuz (4 – Pater Kosmas OCist)

Am Freitag (26. April) hat Abt Dr. Maximilian Heim OCist die zahlreichen Teilnehmer eines weiteren Symposiums im Stift Heiligenkreuz begrüßt. Gut 100 Teilnehmer sind zu der Guardini-Fachtagung von Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Institutsvorstand des “EUPHRat”, gemeldet. Titel: Der Herr – gegen die Heilbringer. Die Christologie Romano Guardinis nach 75 Jahren. Versuche einer Würdigung.

Romano Guardini - Heiligenkreuzer Symposium 2013

Im Mittelpunkt des Symposiums stand Romano Guardinis herausragendes Werk „Der Herr – Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi“. Es handelt sich um Predigten eines der größten Theologen des 20. Jahrhunderts, herausgegeben im Jahr 1937, kurz vor der Katastrophe des zweiten Weltkriegs.

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Guardini als Mystagoge. Bemerkungen
zur geistlichen Lektüre des „Herrn“

P. Kosmas Thielmann OCist

Prof. P. Dr. Kosmas Thielmann OCist

Den Abschluss der Guardini-Tagung bildet der Vortrag von P. Kosmas OCist – und wie erhofft ist es ein ganz wunderbarer Abschluss des Symposiums. Weiterlesen →