Es geht um die Tür, die zur Fülle des gelebten Glaubens führt. Diese Tür stößt Papst Benedikt der XVI. auf, in dem er uns mit dem Motu Propio „Porta Fidei“ zum Jahr des Glaubens einlädt. Einerseits soll uns das Apostolische Schreiben begleiten, und schließlich wird das Blog Zeit zu beten versuchen, diesen Geist des Glaubens ein wenig widerzuspiegeln.
In der Aufmachung des Blogs hat sich schon etwas verändert: Die bisherige Inhaltsleiste ist nach oben gerückt und führt unverändert zu den Seiten mit den Inhalten Gebetsanliegen, Gebete, Anbetung, Impulse (Glaubensthemen) und Radio Maria.
Neu ist die Leiste unter dem Seitenkopf, die ein schnelles Abrufen der Artikel ermöglicht, und zwar geordnet nach den folgenden Kategorien: Freude/Evangelisierung, Glaube/Nachfolge, Hoffnung/Friede und Liebe/Demut. Dahinter stecken – leicht erkennbar – die theologischen Tugenden Glaube/Liebe/Hoffnung, erweitert um die Freude: Meine Beobachtung, dass die Evangelisierung gerade im deutschsprachigen Raum mit etwas mehr Freude gestaltet werden könnte, dürfte nicht ganz alleine dastehen ;-)
Etwas flüssiger formuliert heißt der Viererschritt, der zur Fülle des gelebten Glaubens führen soll:
Im Glauben nachfolgen,
in Demut lieben,
hoffnungsvoll Frieden schaffen,
und mit Freude evangelisieren.
Natürlich kann es nicht nur um äußerliche Erscheinungsformen gehen, sondern die Aufgabenstellung heißt, die vorgestellten Rubriken mit den entsprechenden Inhalten zu Freude, Glaube, Hoffnung und Liebe zu füllen; vielleicht ein etwas groß geratenes Ziel, aber ich hoffe sehr, dass der Heilige Geist Gottes zur rechten Zeit hilfreich zur Seite stehen wird …und alle Leser sind herzlich eingeladen, nicht mit Hinweisen und Hilfen zu sparen!
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GOTTSUCHER
Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit Ordensleuten aus Assisi, wie sie im Buch „Gottsucher“ vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um Ausschnitte aus Interviews, die von der Praxis des gelebten Glaubens zeugen. Menschen aus Ordensgemeinschaften berichten über ihre Berufung und wie sie ihre Gelübde, die evangelischen Räte, betrachten und diese zu leben gelernt haben.
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KATHOLISCHE SPIRITUALITÄT
Im Bereich der Spiritualität schlage ich vor, nach den großen Kirchenlehrerinnen des 16. Und 19. Jahrhundert einen weiteren Schritt zu tun: Der von Benedikt XVI. sehr geschätzte, große Theologe Romano Guardini soll uns immer wieder begleiten. Zusammen mit dem bereits ausführlich dargestellten Mystiker Carlo Carretto, der auch in meinem Wohnort Mödling bei Wien seine Spuren hinterlassen hat, werden somit auch Theologen des 20. Jahrhunderts auf Zeit zu beten vertreten sein.
Natürlich darf Papst Benedikt XVI. in diesem Jahr nicht fehlen! Zum einen wird mich die Fortführung der Katechesen über das Gebet beschäftigen, und dann bin ich sicher, dass vom Papst noch weitere große Impulse zu erwarten sind.
Schließlich wird uns ein Jugendgebetbuch beschäftigen: Das YOUCAT-Jugendgebetbuch wurde ähnlich wie der Jugendkatechismus zusammen mit jungen Menschen gestaltet, die Erfahrungen aus ihrem Gebetsleben einbringen konnten. Zeit zu beten wird gerne darauf zurückkommen!
Alles Gute den Lesern dieses Blogs, ein gesegnetes 2012!
PS: Auf diesem Blog gibt’s 2012 kein “warning/second coming” – hier wird Entwarnung geboten, weil wir (hoffentlich) klug genug sind, für das Öl in unseren Lampen zu sorgen ;-)
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