Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria

wpa Kirche + Gesellschaft


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Missbrauch, Verjährungsfrist und die Vernichtung von Dokumenten

So heißt es in diesem aktuellen Artikel zur Auftragsvergabe einer Studie durch die Deutsche Bischofskonferenz zum Thema Missbrauch:

“Pfeiffer habe es nicht interessiert, dass das kanonische Recht es verlange, dass Dokumente, die länger als zehn Jahre zurückliegen, zu vernichten seien und nur reine Tatbestandsberichte aufzubewahren seien (Can 489 § 2). Den Theologen Langendörfer interessierte das offensichtlich auch nicht, obwohl allein dieser Umstand dem Auftrag die wissenschaftliche Grundlage entzog.”

Wie es Papst Benedikt XVI. am 21. Mai 2010 in einer revidierten Fassung des Motu proprio Sacramentorum sanctitatis tutela erlassen hatte und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Rundschreiben vom 16.05.2011 bestätigt hat, gilt nach aktuellem kanonischen Recht hinsichtlich der Verjährungsfrist:

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artikel leserservice 02


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BLOGROLL und LINKS überarbeitet – kleines Leserservice

Ja, wenn man die eigenen Links nicht von Zeit zu Zeit prüft… kurzum, es war an der Zeit, eine Überarbeitung vorzunehmen! Die Linklisten befinden sich übrigens ganz unten und gehen damit nicht irgendwo in der Seitenleiste unter…

Geblieben ist die Aufteilung in “Blogroll” mit den persönlich empfohlenen Blogs, und in den Bereich “SERVICE” mit einigen (hoffentlich) hilfreichen Links zu Informationen über unseren Glauben. Was also hat sich verändert?

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artikel EVANGELISIERUNG 08


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Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

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Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video -  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum -  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden?

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„Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen:

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artikel gottimweb


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GOTT im Web – heute erster Tag

Heute beginnt die lang erwartete Tagung zum Thema „GOTT im Web – Neuevangelisierung + Neue Medien“. Von den Bloggerkollegen Georg Schimmerl (hic et nunc), Benedikt Michal (zeitfragen) und mir (Zeit zu beten) initiiert, hat sich mit dem Stift Heiligenkreuz ein perfekter Tagungsort und Veranstalter, unter Beteiligung der Erzdiözese Wien, gefunden.

“Mit dem Internet und den neuen sozialen Medien ist die Kommunikation in eine neue Epoche eingetreten. Aus dem alltäglichen Diskurs sind diese neuen Medien nicht mehr wegzudenken. Die Kirche muss dort sein, wo die Menschen sind. Der Glaube will in den Kommunikationsformen und Kulturformen der Menschen von heute Ausdruck finden. Wie kann das Evangelium im ‚digitalen Kontinent‘ verkündet werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bieten Internet und social media für die Kirche? Welche Bedeutung haben sie für die Neuevangelisierung? Wo liegen Grenzen und Gefahren? Welche gelungenen Projekte gibt es?”

Über 180 Voranmeldungen aus dem In- und Ausland liegen vor, und es sind spannende zwei Tage zu erwarten. Referenten sind unter anderem Alexander Kissler, Bischof Kapellari, der Medienexperte Josef Mantl, schließlich Erzbischof Claudio M. Celli und einige andere mehr. In Kürze wird berichtet.

artikel zzb grey


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Danke, vielen Dank für die Unterstützung – 500.000 Besuche!!!


500.000 Besuche !

Herzlichen Dank !!!

Wenn im deutschsprachigen Bereich von erfolgreichen katholischen Blogs gesprochen wird, dann sind es Elsas Nacht(b)revier und Klosterneuburger Marginalien. Die Besuchszahlen von Elsa sind ja kein Geheimnis, und der Herr Alipius hat seine Zahlen gerade öffentlich gemacht.

So schreibt er: „In einem Normal-Monat (also ein Monat, der nicht in die posting-arme Urlaubs- oder Fastenzeit fällt) sind das über 25.000 Klicks.“

Auf ZEIT ZU BETEN sind es 2012 im Schnitt monatlich über 30.000 Klicks: Könnte schlechter sein, oder  ;-)  …

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Nochmals, herzlichsten Dank an alle Leser !!!

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artikel kath net


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kath.net diskreditiert sich selbst

Als Katholik, der sich als papsttreu und “konservativ im besten Sinne” beschreiben darf, möchte ich mich mit aller gebotenen Klarheit von den Mitteln, mit denen kath.net auf Kritik reagiert, distanzieren. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um den Inhalt – wie z.B. der Herr Alipius kommentiert, hat kath.net unzweifelhaft guten Grund, Protest zu erheben – sondernd es geht um den teils aggressiven, teils wehleidigen, teils untergriffigen Stil und die Wahl der Mittel. Um das verständlich zu machen, sollen folgende Zitate aus diesem Artikel dienen, mit kurzen Anmerkungen des Blogbetreibers.

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“Die paranoide Schlammschlacht von Paul Zulehner”

“Wiener „Pastoraltheologe“ Zulehner startet gemeinsam mit homosexuellem ehemaligen Religionslehrer paranoia-ähnliche Angriffe auf romtreue Katholiken. KATH.NET lässt rechtliche Schritte gegen Paul Zulehner überprüfen.”

[sofort ist die Rede von "paranoia-ähnlichen Angriffen auf romtreue Katholiken" und "rechtlichen Schritten", bevor noch das erste inhaltliche Wort gesagt ist!]

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“Wien (kath.net) Der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner hat am gestrigen Mittwoch in der linksorientierten Tageszeitung „Der Standard“ eine verbale Hassorgie auf Katholiken losgelassen.”

["verbale Hassorgie" - das ist als gewaltgeprägte Sprache zu werten]

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„Dabei wurde er unterstützt vom ehemaligen Religionslehrer David Berger, der bekennend homosexuell lebt…. Berger hatte KATH.NET in der Vergangenheit mehrere Kommentare angeboten, die im übrigen nach seinem Homo-Outing längst gelöscht wurden.“

["nach seinem Homo-Outing...gelöscht" – also sobald kath.net weiß, dass ein Mensch homosexuell orientiert ist, werden zuvor akzeptierte Beiträge gelöscht? Das soll also die im Weltkatechismus festgeschriebene Toleranz sein, besser gesagt, wie sie ein Medium, das sich zur Kirche Jesu Christi und ihrer Morallehre bekennt, versteht?]

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„Besonders absurd und diffamierend ist die Unterstellung des emeritierten Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner, dass KATH.NET politisch und kirchlich am “rechten Flügel” stehe … offensichtlich hat Zulehner grundsätzliche Probleme mit Menschen, die die Morallehre der Kirche ernst nehmen.“

[so also sieht die katholische Sprache von kath.net aus, indem auf eine kirchenpolitische Kritik und Einordnung nicht sachlich, sondern mit Entgegnungen wie "besonders diffamierend" reagiert wird? Welcher empfindliche Nerv wurde getroffen? kath.net will demgemäß nicht „als besonders konservativ“ gelten, also welches Label soll es nun sein?]

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„Aufgrund dieser Aussagen lässt KATH.NET rechtliche Schritte gegen Paul Zulehner überprüfen. Zusätzlich wird auch eine kirchenrechtliche Anzeige gegen den Priester der Erzdiözese Wien derzeit von Anwälten überprüft.“

[auch im weiteren Verlauf folgen keine Sachargumente, vielmehr wird sofort das in einem Rechtsstaat härtest mögliche Mittel der Verfolgung angesprochen, sprich die Klage]

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„Wie meinte doch einmal ein wichtiger österreichischer Diözesanbischof im Gespräch mit Vertrauten: “Bei Zulehner werde ich zum Ablehner”.“

[wenn nun alle Register bereits gezogen sind, kann man es immer noch nicht lassen; im Zorn und Hass darf der persönliche Untergriff nicht fehlen]

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„In eigener Sache: KATH.NET rüstet sich auch finanziell für die Anzeige gegen Paul Zulehner. Bitte helfen Sie uns durch eine Spende! Vergelt’s Gott.“

[damit ist es immer noch nicht genug: zu guter Letzt muss noch die Mitleidsschiene geritten werden: Bitte, bitte spendet an kath.net, damit man sich die Klage auch wirklich leisten kann?!]

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In regelmäßigen Abständen findet kath.net keine Argumente, um sich in einer säkularen Welt auf christliche Weise zu behaupten. Mein Ersuchen an die kath.net-Redaktion ist, in Auseinandersetzungen wenigstens von derart aggressiven Stilmitteln abzulassen.

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obdachlos artikel


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Mit der Kälte kommt der Tod – mehr als 500 Opfer

Europaweit wurden mittlerweile mehr als 500 Kältetote gezählt. In den isolierten Dörfern von Serbien, Kroatien, Bosnien, Mazedonien und Montenegro waren immer noch mehr als 70.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. In der bosnischen Stadt Mostar waren rund 15.000 Haushalte am dritten Tag in Folge ohne Strom.

In Serbien wurden wegen der extremen Kälte Stromrationierungen eingeführt. Betroffen sind große Unternehmen, die keine strategische Bedeutung haben. Damit wollen die Behörden verhindern, dass die Versorgung überhaupt zusammenbricht. Die Gasvorräte reichen noch für 20 Tage. In Novi Sad in der Vojvodina und in Negotin an der Grenze zu Rumänien wurden am Donnerstag in der Früh minus 27 Grad registriert, die bisher tiefsten Temperaturen in diesem Winter.

Fährbetrieb eingestellt

In Bulgarien, wo es seit Tagen Verkehrsbehinderungen auf Straße, Schiene und auf der Donau gibt, wurde in Vidin der Fährbetrieb nach Rumänien eingestellt. Die Donaustadt war mit 28,6 Grad unter null am Donnerstag der kälteste Ort des Landes. Dutzende Kleinstädte und Dörfer in Bulgarien mussten ohne Strom auskommen – vielerorts waren die Leitungen beschädigt. Wegen stürmischer Winde wurde der Schwarzmeerhafen Varna geschlossen. An den Schulen gab es landesweit Kälteferien.

Die ohnehin erheblich beeinträchtigte Donauschifffahrt wurde in Serbien auf der gesamten Flusslänge gestoppt. Serbiens Innenminister Ivica Dacic konnte der Kälte jedoch auch Positives abgewinnen. Wegen ihr sei die Zahl der Verbrechen im Land deutlich zurückgegangen, sagte er der Nachrichtenagentur Tanjug…

Eisstürme vorausgesagt

Italien bereitete sich am Donnerstag auf eine weitere Kältewelle vor. Bereits für den Abend sagten die Meteorologen Eisstürme im Norden des Landes voraus. In Rom dürfte spätestens am Samstag Neuschnee fallen. Viele Einwohner reagierten mit Hamsterkäufen, das Rathaus ließ 4.000 Schneeschaufeln verteilen.

Selbst Nordafrika wird von der Kältewelle zunehmend in Mitleidenschaft gezogen. Allein in Algerien starben binnen einer Woche 44 Menschen bei Unfällen oder weil sie mit behelfsmäßigen Methoden zu Hause für Wärme sorgen wollten und erstickten. (APA)

Notschlafstellen in Wien

Auf den ersten Blick erinnert der Ort an ein großes Ferienlager: Ein 150 Quadratmeter großer Raum, in dem eine heruntergekommene Küche in Weiß und ein Fernseher stehen. Am Boden liegen Isomatten, Schlafsäcke und Wolldecken, unter denen sich vereinzelt schon Gestalten verbergen. Nur die Gesichter der Menschen passen nicht zum Ferienidyll: Müde Augen, tiefe Furchen in den Wangen, alles Männer, ungefähr zwischen 30 und 60 Jahre alt, die in abgetragener Kleidung und mit gebeugten Schultern zum Großteil um einen der sieben Tische im Raum sitzen.

Die Caritas Wien hat in der Lacknergasse 98 ein zusätzliches Notschlafquartier für Obdachlose aufgemacht. Denn seit Anfang Februar die Kältewelle Wien erreicht hat, sind die bereits bestehenden Nachtquartierplätze ständig überfüllt. Von 400 auf 560 Plätze hat die Stadt Wien deswegen aufstocken lassen. Erst gestern, Dienstag, kamen weitere 80 Plätze durch den Samariterbund hinzu.

Auch das Winternotquartier Lacknergasse – ein Ableger der zweiten Gruft in Wien – wurde in einer Spontanaktion innerhalb von vier Tagen aufgemacht und bietet jetzt 45 Menschen Essen, Duschen und einen warmen Platz zum Schlafen. „Die meisten Menschen, die herkommen, sind EU-Bürger, die keinen Anspruch auf das soziale Netz in Österreich haben. Sie sind einfach nicht inbegriffen“, sagt Bettina Schörgenhofer, Leiterin des Bereichs „Hilfe in Not“ der Caritas Wien. Die 37-Jährige koordiniert die gesamten Hilfsaktionen, die in den vergangenen Tagen angelaufen sind. Und das sind viele:

„Ich erlebe eine im Winter noch nie da gewesene Solidaritätswelle“, sagt Schörgenhofer. Fast im Minutentakt seien die Menschen vorbeigekommen und hätten Winterjacken, Socken, Unterhosen, Schlafsäcke oder Essen vorbeigebracht. So viel, dass sie mittlerweile um einen kurzfristigen Spendenstopp bittet. „Wir arbeiten im Hintergrund auf Hochtouren, um alles zu sortieren“, sagt sie, „dann wird alles an die Einrichtungen verteilt. Und wir habe wieder Platz für Spenden.“

Hilfe durch Facebook

Möglich haben das große Engagement der Bevölkerung nicht zuletzt soziale Netzwerke wie Facebook gemacht. Auf den Aufruf einer Facebook-Gruppe, die Bahnhöfe für Obdachlose zu öffnen, haben die ÖBB reagiert und elf Räume in ganz Österreich für Notunterkünfte zur Verfügung gestellt. Sie werden bei Bedarf geöffnet. Andere wiederum organisieren private Spendenaktionen.

Und die Caritas Wien hat über Facebook viele ihre freiwilligen Helfer gefunden, die für das Aufrechterhalten der Notquartiere notwendig sind. „Die Hilfe, die wir so bekommen, ist enorm“, sagt Schörgenhofer. Als am Freitag der Geschirrspüler in der Gruft kaputtging, habe man durch Facebook einen Techniker organisieren können. „Die Serviceline hätte uns den Mann erst am Montag geschickt.“

Vorwiegend Bulgaren, Rumänen, Slowaken oder Ungarn tummeln sich in den Räumen. Menschen, die legal nach Österreich gekommen sind, um Arbeit zu finden, und schließlich auf der Straße gelandet sind. „Im Moment ist es schwierig, Arbeit zu finden. Wegen der Kälte“, sagt der 38-jährige Slowake Rudolf in gebrochenem Deutsch. Er sitzt gemeinsam mit seinem Freund, dem 43-jährigen Zoltan aus Ungarn, an einem Tisch in der Ecke und trinkt Tee – mit so viel Zucker, als wolle er mit dem Getränk die Bitterkeit der Situation verscheuchen. „In Österreich gibt es immer etwas zu essen und zu schlafen. In Ungarn gibt es gar nichts“, sagt er.

Keine Entspannung in Sicht

Beschweren über die karge Unterkunft will sich daher niemand. Auch wenn der Raum voller Männer, die zum Teil alkoholisiert sind, gut gefüllt ist. „Die Lage ist angespannt, aber unter Kontrolle“, sagt Schörgenhofer in Hinblick auf die überfüllten Notlager in ganz Wien. Ob weitere Quartiere notwendig sein werden, wagt sie nicht zu sagen:

„Immerhin gibt es noch immer Menschen, die auf der Straße leben.“ Platz sei jedenfalls genug da. „Im Notfall rutschen die Leute ja auch zusammen.“ Mit den Schneefällen wird sich die Lage jedenfalls auch in den kommenden zwei Tagen nicht entspannen. Was das Notquartier in der Lacknergasse betrifft, muss es das aber auch nicht. Es ist bis April geöffnet.

Schließen wir die Opfer in unsere Gebete mit ein!
Für diese besondere Notfälle darf Judas Thaddäus angerufen werden!

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pray-one-minute-artikel


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Pray One Minute – die neue Seite!

Pray One Minute will anregen – und schafft es auch. Selbst Menschen, die mit dem Beten vertraut sind, werden merken, dass Ihnen in dieser Minute (des Anstoßes) vielleicht Gedanken kommen, die sonst nicht oder andersartig “passieren”, und allein diese Erfahrung kann Gutes bewirken…

Die Tonkulisse ist – für mich – ein wirksamer Bestandteil, erinnern mich die Windgeräusche doch an eine meiner Lieblingsstellen mit dem Propheten Elija:

Der Herr antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer.

Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.

Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.
Einfach mal ausprobieren und/oder weiterempfehlen – wer auch immer dabei merken sollte, dass sein Beten nicht so recht vorankommt, der findet ja hier auf diesem Blog genügend Anregung für’s Beten…!
Auch zum visuellen Thema “Baum” ist mir etwas eingefallen, besser gesagt über den Weg gelaufen, ein wunderbarer Hymnus, mit dem ich euch noch einen gesegneten Tag/Abend wünschen möchte!

Herr, wie ein Baum
so sei vor dir mein Leben.
Herr, wie ein Baum
sei vor dir mein Gebet.

Gib Wurzeln mir, die in die Erde reichen,
dass ich tief gründe in den alten Zeiten,
verwurzelt in dem Glauben meiner Väter.

Gib mir die Kraft, zum festen Stamm zu wachsen,
dass aufrecht ich an meinem Platze stehe
und nicht wanke, auch wenn die Stürme toben.

Gib, dass aus mir sich Äste frei erheben,
o meine Kinder, Herr, lass sie erstarken
und ihre Zweige recken in den Himmel.

Gibt Zukunft mir und lass die Blätter grünen
und nach den Wintern Hoffnung neu erblühen
und wenn es Zeit ist, lass mich Früchte tragen.

Herr, wie ein Baum
so sei vor dir mein Leben.
Herr, wie ein Baum
sei vor dir mein Gebet.

(Lothar Zenetti)
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