Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria

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Gebet für Oklahoma 2013

Die “Mutter aller Stürme” ist nach Berichten von Überlebenden über den Mittleren Westen der USA gezogen. Wer in den USA Tornadowarnungen schon miterlebt hat, kennt das Gefühl des Ausgeliefertseins – kaum vorstellbar, dass Menschen in diesen Situationen nicht zu beten beginnen. Die Stürme in Oklahoma haben ein Desaster größten Ausmaßes hinter sich gelassen – nun ist es an uns, zu beten.

Tornado Katastrophe USA 2013

Leid ohne Ende, Sturmschäden in Milliardenhöhe

O Jesus,
Du Spender der Gnade und Barmherzigkeit,
höre unser demütiges Gebet
für die Toten und Leidenden in Oklahoma.

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PFINGSTEN


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Komm, heilige Taube, die uns das Ölblatt bringt (Pfingstmontag)

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Barmherziger Gott, Dein Wort lehre uns, zu dir zu beten.

*

Papst Franziskus - Taube

*

HYMNUS

Komm, heilige Taube,
die uns das Ölblatt bringt.
Künde, dass Glaube
jedwede Kluft durchdringt.

Nun ist die Ferne
in deinem Flug besiegt.
Erde und Sterne
sind heut in Eins gefügt.

Leucht’, heilige Flamme,
wie auf der Jünger Haupt.
Weih uns dem Lamme,
das uns dem Tod geraubt.

Du bist gekommen,
Glanz voller Morgenlicht.
Wir sind entnommen
Dunkel und Strafgericht.

Braus’, heiliges Rauschen,
Wind voller Ewigkeit.
Lass uns dir lauschen
mitten im Erdenstreit.

In allen Zungen,
die nur der Erdkreis kennt,
sei dir lobsungen.
Sieh, uns das Herze brennt!

(Jochen Klepper, 1.–3. Strophe)

*

LESUNG

„Wenn du kein Wissen über die Bibel hast, dann beginne mit dem Vers Johannes 3,16.“

(Georg Mayr-Melnhof, Begründer der Loretto-Gemeinschaft)

Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht zugrunde geht,
sondern das ewige Leben hat.

(Johannes 3,16)

*

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PFINGSTEN


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Pfingsten – eine Anregung für Dein Beten

…findest Du >>> hier.

*

Diese Idee lässt sich im übrigen auf jedes Gebet anwenden.
Und was könnte es “erfüllter” machen, als gleich zu Pfingsten zu beginnen!

Papst Franziskus - veni sancte spiritus

Also: Lasst uns beten!

Beten wir dafür, unser Leben Jesus Christus zu übergeben!
Bitten wir um Seine Barmherzigkeit und die Kraft des Heiligen Geistes!

***

Maria Gospa


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Worte der Liebe von Maria, die uns den Geist herabgerufen hat

Diese Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. (Hier findest du Teil 1 und Teil 2). In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist.

Die Worte des heiligen Bernhard von Clairvaux stimmen uns auf das Pfingstwunder ein: Weiterlesen →

Maria Gospa


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Worte des Friedens von Maria, die uns den Geist herabgerufen hat

Diese Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. (Teil 1 findest du >>> hier, der abschließende Teil 3 folgt morgen.) In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist.

Das folgende Gebet richtet sich an Maria als Königin des Friedens:

Maria, Muttergottes und unsere Mutter, Königin des Friedens!
Du bist zu uns gekommen, uns zu Gott zu führen.
Erbitte uns von Ihm die Gnade,
damit wir nicht nur sagen:
“Mir geschehe nach Deinem Wort!”,
sondern dass wir dies demütig
nach Deinem Vorbild verwirklichen.
In Deine Hände legen wir unsere Herzen,
damit Du uns durch Trübsal und Leid zu Ihm führst.
Darum bitten wir Dich durch Christus unsern Herrn. Amen.

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Maria Gospa


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Worte des Betens von der Frau, die uns den Geist herabgerufen hat

Die folgenden drei Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist. Die Worte von Pater Werenfried van Straaten, Gründer von Kirche in Not, stimmen uns auf das Pfingstwunder ein: Weiterlesen →

JUGEND + KIRCHE


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Das Zusammenspiel von Kirche, jungen Gemeinschaften und Eucharistischer Anbetung („Stay and Pray“)

Inzwischen sind es über 30 Abende, die meine Frau und ich in unserer Pfarre betreuen durften. Ob diese Stunden der gestalteten Anbetung nun „Nightfever“, „Abend der Barmherzigkeit“, oder „Stay and Pray“ heißen, ist nicht entscheidend – die Chance zur Begegnung mit dem lebendigen Herrn allein zählt.

Stay and Pray, München

Stay and Pray, München

Es geht hier auch nicht um „überkomplex“ oder „unterkomplex“, wie von Peter Winnemöller angesprochen. Denn was zunächst „sehr, sehr einfach“ daherkommt, kann auch komplex dargebracht werden, die Bezeichnung „gestaltete“ Anbetung lässt alles offen.

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BIBEL TAEGLICH


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Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,14)

Soviel Trost auf einmal – gibt es nach meinem bescheidenen Dafürhalten nur in der Offenbarung. Und der Blick ins Evangelium des Tages lohnt immer:

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,13-14).

Die obigen Verse scheinen klar zu machen, dass Gott uns alles geben wird, wenn wir Ihn um etwas bitten. Wie also kann es sein, dass eine ganze Menge Gebete unbeantwortet bleiben? Betrachten wir einige weitere Verse, um der Antwort auf die Spur zu kommen.

Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist  (Joh 16,23f).

Der Schlüssel dieser Verse ist „bittet in meinem Namen“, „damit der Vater im Sohn verherrlicht wird“, und „damit eure Freude vollkommen ist “. Unsere Gebete sollen mit Wunsch des Vaters übereinstimmen, dass Er im Sohn verherrlicht werde.

Dabei sind unsere Gebete oft physisch anstatt geistlich motiviert. Das bedeutet nicht, dass Gott an unseren körperlichen/materiellen Bedürfnissen nicht interessiert wäre, aber unsere derartigen Bedürfnisse müssen mit seinem Willen übereinstimmen.

Beim Propheten Jesaja heißt es: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des Herrn. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken  (Jes 55,8f).

Gebet  Beten Prayer Of Faith

Eine Antwort, die einigen Lesern weiterhelfen kann, hat der amerikanische Pastor und Prediger Grant Phillips gefunden. Weiterlesen →

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Visionen als Erlebnis von Glaube und Gnade (Franziskus)

In den letzten Beiträgen haben wir uns mit Visionen beschäftigt: Zunächst an Hand der alltäglichen Verbindung von Glaubenserlebnissen und Gottes Wort in der Heiligen Schrift; dann über die Präsenz von Geistern und Visionen in der zeitgenössischen Kunst; schließlich wurde auf die in den sonntäglichen Gottesdiensten vernachlässigte Erziehung, die zur Bewältigung des inneren Glaubenslebens beiträgt, eingegangen.

Genau an dem Punkt, wo eine Beschreibung dessen fehlt, was uns im Glaubensleben jederzeit oder vielleicht auch nie passieren kann – das Hören der Stimme Gottes – blättere ich in einem Buch von Carlo Carretto. Es scheint so, dass fast immer dann, wenn ich mit meiner sehr bescheidenen Weisheit am Ende bin, ein Hinweis wartet, diesmal in Form eines Zitats.

Der Priester und Mystiker Carlo Carretto, auf den ich schon öfter verwiesen habe, wagt eine Beschreibung dessen, was uns Gott in Seiner Gnade schenken kann, und bringt vor allem auf den Punkt, worauf es gründet.

Franziskus - Vision in San Damiano

Franziskus – Vision in San Damiano

Im folgenden Textausschnitt hat Carretto sich in den Heiligen Franziskus versetzt, der seit geraumer Zeit die verfallene Kirche San Damiano zur Anbetung des Herrn besucht. Weiterlesen →

Kirche und Gesellschaft


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Glaube und Visionen in der Heiligen Messe

Gestern ging es darum, wieweit alltägliche Begebenheiten Glaubensimpulse auslösen können und dürfen. Am Beispiel einer TV-Serie habe ich vom “Zufall” berichtet, dass der Inhalt einer Serienfolge auf ganz treffende Art mit der Tageslesung zusammenpasste. Das allein wäre noch nichts spezielles, wenn wir “Sünde” als Thema der Vorabend-Serie ausmachen, und dann im Tagesevangelium über “Sünde” lesen; beim Thema Visionen sieht es doch etwas anders aus:

Eli Stone - Plakat

Der von Visionen geplagte Anwalt Eli Stone…

Visionen sind in Spielfilmen und am Fernsehschirm stark im Zunehmen begriffen, kommen aber in unseren Kirchen in Form von Predigten oder Katechesen nur sehr marginal vor. Ich denke, dass es hier Zusammenhänge gibt, die an dieser Stelle nur angedeutet werden können: Unter dem Einfluss eines naturwissenschaftlich geprägten Zeitgeistes einerseits, und einer überdimensionierten Wirtschaftsorientierung der letzten Generationen andererseits, war es generell schwierig, über “Übernatürliches” zu reden. Allerdings hat in den letzten Jahren in der Kunst – am besten kann ich dies mit dem Medium Film belegen – ein radikaler Paradigmenwechsel eingesetzt: Auf inflationäre Weise dienen Geister, Dämonen und Vampire der Unterhaltung (The Vampire Diaries [2009], Twilight-Saga [2010]), und – für den theologisch orientierten Leser interessanter – Gott hat in Drehbüchern wieder Einzug gehalten: Visionen-Aus dem Leben der Hildegard von Bingen [2009], Lourdes [2009], Hereafter [2010], Tree of Life [2011], Paradies:Glaube [2012].

Warum eigentlich? Hier lässt sich wieder stark vereinfacht sagen: Zwei Wirtschaftskrisen sind nicht ohne Wirkung geblieben – und Geld ist nicht mehr alleiniger Sinngeber; ein neuer Atheismus hat sich formiert – und parallel dazu wächst das Interesse an Religionen; die Glaubens- und Kirchenkrise Europas hat einen Höhepunkt erreicht – aber eine engagierte gläubige Minderheit beginnt mit Neuevangelisierung und forciert das Thema Gott; die Gender-Debatte beschäftigt Europa – mit Hilfe der Generalklausel “Gleichheit” wird die Schöpfungs-und Religionsgeschichte umgeschrieben. Zudem hat der gerade zurückgetretene “Anführer der Minderheit”, der emeritierte Papst Benedikt XVI., ganz wesentlich an der Schraube des Glaubens gedreht und viele Menschen veranlasst, sich wieder mehr mit dem Glauben zu beschäftigen, so auch Künstler, die in den Vatikan eingeladen wurden.

Eli Stone - Vision

…erhält einen “visionären” Hinweis auf seinen nächsten Fall

Gott und Visionen sind in der Unterhaltungsbranche wieder Thema, aber was macht unsere Kirche daraus? Die Institution Kirche steht – in Form ihrer menschlichen Repräsentanten und Mitglieder- genauso im Licht technokratischer Zeitströmungen wie jede andere Gemeinschaft, also ist es nicht verwunderlich, wenn alles, was Visionen anbelangt, bestenfalls mit Handschuh und Zange angegriffen wird. Ausgenommen sind wenige Heilige der Moderne, man denke nur an Schwester Faustyna Kowalska und Therese von Lisieux: Letztere wurde inzwischen zur Kirchenlehrerin erhoben. Aber auch hier darf gesagt werden: Beide Heilige, die sehr intensiv mit Visionen bzw. Privatoffenbarungen gelebt haben, kommen in unseren Heiligen Messen nur ganz am Rande vor, leider.

Lourdes - Film

Lourdes – der Film

Papst Johannes Paul II. ist mir als einziger hoher Repräsentant der katholischen Kirche der letzten 50 Jahre präsent, der einen starken Bezug zur Stimme Gottes hatte, die durch ausgewählte Menschen hörbar wird – man denke nur an die Rezeption der Geheimnisse von Fatima. Ansonsten gibt es eine übergroße Vorsicht im Umgang mit dem Thema Visionen, denn hier kann man sich schnell die Finger verbrennen.

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Glaube – Visionen inklusive

Einige unter euch werden die amerikanische Anwaltserie „Eli Stone“ kennen. Bei Mr. Stone handelt es sich um einen Rechtsanwalt, der an einem Gehirnaneurysma leidet und immer wieder von Visionen heimgesucht wird. Am Beginn der zweiten Staffel sieht sich Eli Stone in Therapiegesprächen mit einer von Sigourney Weaver wunderbar gespielten Psychiaterin – ob die Sitzungen wahr oder eingebildet sind, man weiß es nicht. Da einige seiner Visionen mit tatsächlich eintreffenden Ereignissen in Beziehung stehen, kommt die Sprache auf Gott. Fazit: Eli Stone dürfe sich wohl als eines der vielen Werkzeuge Gottes betrachten… Na ja, typisch amerikanisch überzogen, werden sich manche denken!

Eli Stone - Plakat

“…with a chance of vision”

Jedenfalls führt die Therapiesitzung zu einem Punkt, an dem ernsthaft über das Wirken Gottes auf dieser Erde gesprochen wird. Die Psychiaterin: Wenn also ALLES möglich ist, ist das nicht genau das, was man als Fundament des Glaubens ansehen muss?

Das ist es. Immer wieder werde ich, werden viele Menschen auf diesen nicht so leicht zu verinnerlichenden Ansatz zurückgeworfen; aber genau diesen Kern beinhaltet unser Glaube: ALLES ist möglich. Oder besser gesagt: Für GOTT ist NICHTS UNMÖGLICH.

„Zurückgeworfen“ steht hier als Ausdruck, weil diese Gewißheit der Allmacht Gottes etwas sehr Belebendes an sich hat, einen Neubeginn ermöglicht: Ja, großer Gott, das bist Du! – Gerade weil für Ihn alles möglich ist, ist das Mädchen Maria zur Gottesmutter erwählt worden, durften wir die Erfahrung des Menschen und des Gottes Jesu Christi machen, ist das Himmelreich schon auf Erden möglich…  so wird der oben so bezeichnete „Ansatz“ zum Glaubenssatz!

Eli Stone - Sigourney Weaver

“Das Fundament des Glaubens…”

Apropos Visionen: Wie nah selbst amerikanische Anwaltserien an der göttlichen Welt streifen können, zeigt die heutige Lesung. Es betrifft zwar nicht den Propheten Elia, sondern Petrus; der Apostel gerät durch das Gebet in Verzückung und er berichtet von seiner Vision:

Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision: Da standen auf einmal drei Männer vor dem Haus, in dem ich wohnte; sie waren aus Cäsarea zu mir geschickt worden. Der Geist aber sagte mir, ich solle ohne Bedenken mit ihnen gehen. Auch diese sechs Brüder zogen mit mir, und wir kamen in das Haus jenes Mannes. Er erzählte uns, wie er in seinem Haus den Engel stehen sah, der zu ihm sagte: Schick jemand nach Joppe, und laß Simon, der Petrus genannt wird, holen. Er wird dir Worte sagen, durch die du mit deinem ganzen Haus gerettet werden wirst. Während ich redete, kam der Heilige Geist auf sie herab, wie am Anfang auf uns. Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn: Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden. Wenn nun Gott ihnen, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen sind, die gleiche Gabe verliehen hat wie uns: wer bin ich, daß ich Gott hindern könnte? (Apostelgeschichte 11,1.11-18)

Wer bin ich, dass ich Gott hindern könnte? Wer bin ich, dass ich von Gott nicht erwartete, dass für Ihn ALLES möglich ist?

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