Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria

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Danke, Heiliger Stephanus!

Ja, das Zeugnis meines Namenspatrons ist übermächtig. Eigentlich ein seltsames Wort, übermächtig.

Vielleicht ist überwältigend ein passenderes Wort für meinen Gedanken: Jeder, der dieses Zeugnis des Stephanus hört, kann gar nicht anders als überwältigt zu sein. Das ist auch deshalb so, weil Stephanus selbst überwältigt ist:

Vom Glauben an einen Gott, der Mensch geworden ist, in der Nachfolge jenes Jesus von Nazaret, der Seinen Leib und Sein Blut für alle hingegeben hat.

Stephanus - Steinigung des hl. Stephanus

„Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr. Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid, ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.“

Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen. Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief:

„Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.“

Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.

So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“
Dann sank er in die Knie und schrie laut: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Nach diesen Worten starb er.
(Apg 7,51-60.8,1a)

Nicht immer habe ich Stephanus für die Ehre gedankt, seinen Namen tragen zu dürfen: Zu übermächtig ist sein Zeugnis für einen Menschen kleinen Glaubens. An dieser Stelle eröffnet der Ausdruck übermächtig noch eine weitere Dimension: Über Ihn, den Stephanus, ist eine Macht gekommen, die größer ist als er und alle Menschen: Weiterlesen →

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Nimm teil an der Freude deines Herrn – Augustinus zum Tag

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Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.

(Tagesevangelium, vgl. Johannes 3,31-36)

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Augustinus

“Wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch”

Angenommen, in einem Menschen käme aller Aufruhr des Fleisches zum Schweigen, und alles Gepränge von Erde, Wasser, Luft, ja, des Himmelsgewölbes verginge ihm; angenommen, die Seele spräche nicht mehr zu sich selbst und überschritte selbstvergessen sich selbst;

angenommen, es verstummten in diesem Menschen Träume und Entwürfe seiner Phantasie; angenommen, jede Art Sprache, jede Geste, alles was flüchtig in ihm vorgeht, erstürbe – denn wer ein Ohr dafür hat, dem sagt das alles: „nicht wir haben uns geschaffen, sondern uns schuf Er, der in Ewigkeit bleibt“ (vgl. Ps 99,3.5) – angenommen also, alles, was ist, versänke in Schweigen, weil es nur noch dem Schöpfer von alledem lauscht;

und angenommen, Er spräche allein durch sich und nicht durch das von ihm Geschaffene, so dass wir sein Wort vernähmen nicht durch menschliche Zunge oder Engelsstimmen oder Wolkendonner (vgl Ex 19,16) oder verschlüsselte Gleichnisse; und angenommen, Er, den wir in diesen Dingen lieben, ließe sich ohne sie vernehmen… und unser Denken erreichte die ewige Weisheit, die über allem waltet…

– wäre das nicht das, was in dem Wort zusammengefasst ist: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn“? (Mt 25,21)

(Hl. Augustinus (354 – 430), Kirchenlehrer, Confessiones, IX, 10)

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Der heilige Augustinus schafft hier in nur einem Absatz bemerkenswertes: In wenigen Nebensätzen, wie in einer flüchtigen und doch perfekt gesetzten Skizze, wird die Kluft zwischen Geist und Materie, Gott und Mensch, Himmel und Erde deutlich. Das Bewußtwerden der menschlichen Sinne und Fertigkeiten, die zum Schweigen gebracht werden, bleibt nicht ohne Wirkung: Es gibt eine schier unvorstellbare Distanz zwischen dem, der immer war, und denen, die in Raum und Zeit leben.

Und doch ist es eine Distanz endlicher Natur, die durch die Liebe und Barmherzigkeit des EINEN in jedem Augenblick überbrückt werden kann – aber nicht notwendigerweise überwunden und versöhnt wird; allein SEINE Gerechtigkeit entscheidet darüber.

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Glaube und Gesellschaft


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Petrus, Jesus, Atheismus und Intelligenz

Ich kenne eine ganze Reihe von Menschen, die sich zum Christentum bekennen, und den Teufel  fahrlässig unterschätzen. Sobald die Sprache auf Satan kommt, setzen ganz bestimmte Beschwichtigungsmechanismen ein. Aber nein, der Teufel – wenn es ihn überhaupt gibt? – erscheine doch nur sehr selten, vielleicht nur in ganz speziellen Situationen… und die Liste von Beruhigungsformeln ließe sich beliebig erweitern.

Wie blind und taub kann man als Christ eigentlich sein? Bereits ein mit mäßigen Sensoren ausgestattetes Gewissen macht uns alle paar Minuten auf Versuchungen und Einflüsterungen aufmerksam, denen ganz sicher nicht zu folgen ist, und die mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ vom rechten Weg abbringen. Dahinter steht oftmals ein falscher Respekt nach dem Motto, der Teufel sei doch nur für „große Dinge“ zuständig.

Petrus Statue

So eine Einschätzung führt dazu, dass die vermeintlich kleinen Versuchungen nicht von Satan stammten und sie deshalb nicht so ernst zu nehmen seien. Was für eine Fehleinschätzung! Der Kommentar zum heutigen Evangelium (Joh 13,21-33.36-38) macht ganz besonders deutlich, wie Vergehen, die für einen ersten und kurzen Moment noch harmlos erscheinen, zu Belastungen werden, die der Betreffende ein Leben lang nicht vergessen wird; so fasst der Heilige Franz von Sales im 16. Jahrhundert zusammen, was zu allen Zeiten gilt und für jeden Christen eine der eindrücklichsten Mahnungen überhaupt darstellt:

Der hl. Petrus, einer der Apostel, fügte seinem Herrn schweres Unrecht zu; denn er verleugnete ihn und schwor, ihn nicht zu kennen. Und damit noch nicht genug, verfluchte er sich und beteuerte, nicht zu wissen, wer „der Mensch“ war (Mt 26,69f). Das war gewiss eine schlimme Begebenheit, die das Herz unseres Herrn erschütterte! O armer hl. Petrus, was tust du hier und was sagst du da? Du weißt nicht, wer er ist, du kennst ihn nicht? Du bist nicht durch ihn selbst zum Apostel berufen worden, du hast nicht bekannt, dass er der Sohn des lebendigen Gottes ist? (Mt 16,16) Du armseliger Mensch, wie kannst du es wagen zu sagen: „Ich kenne den Menschen nicht!“ Ist er nicht derselbe, der erst neulich vor dir kniete, um dir die Füße zu waschen (Joh 13,6), und der dich mit seinem Leib und Blut nährte?…

Als der hl. Petrus den Hahn krähen hörte, wurde ihm bewusst, was er getan und was ihm sein guter Herr gesagt hatte; da erkannte er, dass er sich falsch verhalten hatte, ging hinaus und weinte so bitterlich, dass er dafür einen vollkommenen Ablass und Vergebung aller seiner Sünden erhielt. Du glückseliger hl. Petrus, dir ist durch so viel Zerknirschung über deine Sünden eine so schwere Treulosigkeit vergeben worden… Ich weiß wohl, dass die Heiligkeit, die aus dem Blick unseres Herrn strahlte, sein Herz durchdrang und ihm die Augen öffnete, sodass er seine Sünde erkennen konnte (Lk 22,61)… Seither hat er nie aufgehört zu weinen, vor allem, wenn er des Nachts und am Morgen den Hahn krähen körte… So ist aus dem großen Sünder ein großer Heiliger geworden.

Der Ausdruck „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“, den ich oben nicht ganz ohne Hintergedanken verwendet habe, entstammt den modernen Naturwissenschaften. Immer mehr Hypothesen oder Lehrsätze aus Physik, Chemie und Biologie kommen ohne diese “Krücken der Wahrscheinlichkeit” gar nicht mehr aus… Ich bin ganz sicher, dass Satan eine höllische Freude an dieser zeitgemäßen Ausdrucksform hat, nämlich immer dann, wenn sie in nicht-naturwissenschaftlichem Kontext verwendet wird.

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Maria Gospa


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Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes

Lourdes Madonna
Die erste von 17 Marienerscheinungen ereignete sich am 11. Februar 1858 vor der erst 14-jährigen Bernadette Soubirous. Lourdes wurde ein Ort inständigen Betens, an dem Menschen Heil und Heilung finden, weil Gottes Nähe und Gnade hier besonders erfahrbar ist.

Aus dem ersten Originalbericht der Erscheinungen von Lourdes: Weiterlesen →

wpa Darstellung


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Darstellung des Herrn, Texte + Gebete

Darstellung des Herrn - presentation in the temple

Hymnus

Lasst uns preisen Gott, den Höchsten,
mit dem greisen Simeon
und mit Hanna, der Prophetin,
die Gott diente Tag und Nacht.
Lasst uns ihm, dem Vater, danken
durch den Sohn im Heilgen Geist. Amen.
(Deutsches Hymnar)

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren,
wie du gesagt hast;
denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.
(Lukas 2,29–30)

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Fest der Darstellung des Herrn

Der biblische Bezug der »Darstellung des Herrn« ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich vierzig Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel »dargestellt«.
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Don Bosco b140


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Denn er weiß, dass er Flügel hat! (Don Bosco)

...leider nur auf italienisch!

Die Tonspur ist …leider nur italienisch!

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Halte dich fest an Gott.
Mache es wie der Vogel,
der nicht aufhört zu singen,
auch wenn der Ast bricht.
Denn er weiß, dass er Flügel hat.

(Don Bosco)

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Johannes Bosco:

1815 bei Turin als Sohn armer Bauern geboren, 1841 zum Priester geweiht, nahm sich der verwahrlosten Jugend in Turin an. Unter größten Widerständen von Seiten der Bevölkerung und der Behörden erwuchs aus der Betreuung der Jugendlichen 1846 sein »Oratorium vom hl. Franz von Sales«. Don Bosco richtete verschiedene Schulen und Lehrwerkstätten ein. Er gründete 1861 die Kongregation der »Salesianer Don Boscos« und rief 1874 zusammen mit Maria Domenica Mazzarello die Genossenschaft der Mariahilf-Schwestern zur Mädchenerziehung ins Leben. Der geniale Erzieher Don Bosco starb am 31. Januar 1888; 1934 wurde er heiliggesprochen.

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ER antwortet denen, die beten

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“Brüder, wir müssen darauf achtgeben, dass das Wort aus dem Mund des Vaters, das über die Jungfrau Maria zu uns gekommen ist, nicht leer zu IHM zurückkehrt (vgl. Jes 55,11), sondern dass wir IHM durch diese Jungfrau immer wieder Dank sagen. Besinnen wir uns also ohne Unterlass auf den Vater, solange wir uns darauf beschränken müssen, uns nach Seiner Gegenwart zu sehnen. Lassen wir die Gnadenströme zu ihrer Quelle zurückfließen, damit sie reicher wieder auf uns zurückkommen…

Ihr bewahrt den Herrn im Geist: Schweigt also nicht, haltet euch, wenn es um IHN geht, nicht zurück! Wer bereits in Seiner Gegenwart lebt, hat diesen Hinweis nicht nötig…; wer aber noch im Glauben lebt, muss dazu ermuntert werden, Gott nicht durch Schweigen zu antworten. Denn „Gott redet, der Herr verkündet seinem Volk Frieden“ (Ps 85,9): Seinen Heiligen, die in sich gehen. Er hört auf alle, die IHN hören; er wird zu denen sprechen, die mit IHM reden. Ansonsten wird auch ER, wenn ihr schweigt und IHN nicht verherrlicht, schweigsam sein. Schweigt also nicht!

Was ihr aber auch immer Gott als Opfergabe darbringt, vergesst nicht, sie Maria anzuvertrauen, damit die Gnade auf dem gleichen Weg zu ihrer Quelle zurückfließt, auf dem sie zu uns kam… Achtet gut darauf, dass ihr das Wenige, das ihr Gott geben könnt, durch die Hände Mariens darbietet. Ihre Hände sind ganz rein: aus ihnen nimmt Gott eure Gabe gerne an.”

(Hl. Bernhard von Clairvaux [1090 - 1153], Zisterziensermönch, Abt und Kirchenlehrer)

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Hl. Joseph, der Gerechte

Josef + Jesus v. Ilian Rachov
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Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte,
was der Herr durch den Propheten gesagt hat:

Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen,
einen Sohn wird sie gebären, und
man wird ihm den Namen Immanuel geben,
das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.

Als Josef erwachte, tat er,
was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte,
und nahm seine Frau zu sich.

(Mt 1,21-24)

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Weihnachtshymnus

“Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht”

Joseph schloss des Himmelsvaters Sohn in seine Arme
als ein Neugeborenes – er diente ihm wie seinem Gott.
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Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Maria Unbefleckte Empfängnis b399

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Maria sprach: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.

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Gott handelt nicht über den Menschen hinweg, sondern an ihm und durch ihn. Durch Menschen bringt er die Wahrheit über sein Wirken ans Licht. Er wählt sich für seine Menschwerdung ein junges Mädchen aus einem unbedeutenden Ort irgendwo auf der Welt. Gott einerseits – Maria andererseits: der Kontrast könnte nicht größer sein. Doch wenn Gott und Mensch zusammentreffen, wenn Gott einen Menschen in seinen Dienst nimmt, geht es nicht weiter wie bisher. Marias Alltag bleibt Alltag, aber er wird in einen Rahmen gestellt, den nicht mehr sie bestimmt. Nicht ihr eigenes Planen und Können, sondern ihre Fähigkeit, das Neue und Undenkbare zu empfangen, das in ihr Leben einbricht, ist gefragt. Maria sagt Ja, und dieses klare Ja lässt Gott so leibhaftig in ihr Leben eintreten, dass er in ihr als Mensch geboren wird.

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artikel - teresa-von-avila


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Teresa von Ávila – Das Gebet

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Das Gebet

Das Gebet ist
meiner Ansicht nach nichts anderes
als ein Gespräch mit einem Freund,
mit dem wir oft und gern allein zusammenkommen,
um mit ihm zu reden,
weil er uns liebt.

(Teresa von Ávila)

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Link zu BETEN MIT TERESA VON ÀVILA

Link zu EINE LEHRE VOM BETEN NACH T.v.ÀVILA

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Faustyna-artikel2


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Göttliche Barmherzigkeit – Sr. Faustyna

 

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“Heute führe Mir die ganze Menschheit zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du die Bitternis um die verlorenen Seelen.”

(aus der Novene zur göttlichen Barmherzigkeit)

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„Ich suche mein Glück nirgendwo, außer in meinem Inneren, wo Gott weilt. Ich freue mich an Gott in meinem Inneren, hier verweile ich unentwegt mit Ihm, hier ist mein vertrautester Umgang mit Ihm, hier weile ich sicher mit Ihm, hierher gelangt kein menschlicher Blick.

Wenn ein Leiden über mich kommt, verursacht es jetzt keine Bitternis mehr; auch von großen Freuden lasse ich mich nicht hinreißen; ich bin von Frieden erfüllt und von einer Ausgeglichenheit des Geistes, die aus der Erkenntnis der Wahrheit fließt.

Was macht es mir schon aus, inmitten abgeneigter Herzen zu leben, wenn ich die Fülle des Glücks in meiner Seele habe. Oder was nützt mir die Zuneigung anderer Herzen, wenn ich in meinem Inneren Gott nicht besitze? Wenn ich aber in meinem Inneren Gott habe – wer kann mir dann schon Schaden zufügen?“

(aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)

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>>> hier erfährst du mehr über die göttliche Barmherzigkeit

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