Progromnacht: Gedenken in Form einer Haggada

Als “Startschuss” für die Schoa, “die gezielte, geplante Vernichtung des jüdischen Volkes“, hat Kardinal Christoph Schönborn die Novemberpogrome von 1938 bezeichnet. “Auch in Österreich hätten die Nazis gewütet, besonders schlimm in Wien, wo 24 der 25 Synagogen vernichtet wurden. Fehlende Proteste gegen die Gewaltakte – auch seitens der Kirchen – hätten Hitler freie Hand gegeben, …

Georges Moustaki – un dernier salut

Er gehört zu den ganz Großen des Chansons und hat meine Liebe zur französischen Sprache und Kultur sehr gefördert: Georges Moustaki. Er hat die eher harsche Aufnahme von Ausländern in Frankreich selbst erlebt, und schaffte ausgerechnet mit diesem “Ausländer-Lied” den Durchbruch: „Le métèque“! * * …und hier singt der alte Charmeur zusammen mit ZAZIE. * …

Gedenken an Pogromnacht – mit jüdischen Gebeten

“Sämtliche jüdische Geschäfte sind fortan von SA-Männern in Uniform zu zerstören. (. . .) Jüdische Synagogen sind in Brand zu stecken, jüdische Symbole sind sicherzustellen. Die Feuerwehr darf nicht eingreifen.” Befehle wie diese erteilten Behörden, Gauleiter undu Gestapostellen am 9. November 1938 auf Anweisung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda der nationalsozialistischen Partei, Joseph Goebbels. …

Gebet für Israel und seine Bevölkerung…

Es ist nicht Aufgabe dieser Plattform, Partei zu ergreifen. Andererseits haben die Berichterstattungen und Reaktionen auf “Free Gaza” ein Ausmaß an Israel- und Juden- feindlichkeit angenommen,  das annehmbare Dimensionen überschreitet. . Seit 1948 wird das betroffene Gebiet “Gaza-Streifen” genannt –

Glik oder Glück – das ist wirklich die Frage…

. Wenn wir zunächst den Komiker Eckhart von Hirschhausen mit seiner Definition von Glück zu Wort kommen lassen, dann hört sich das so an: “Glück ist nicht die Hauptsache, sondern das Nebenprodukt eines sinnvollen Lebens. Zu tun, was einem entspricht, sich auch auf andere Menschen beziehen, nicht nur auf sich selbst, und ständig dazulernen – …