Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria

Maria Gospa


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Worte der Liebe von Maria, die uns den Geist herabgerufen hat

Diese Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. (Hier findest du Teil 1 und Teil 2). In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist.

Die Worte des heiligen Bernhard von Clairvaux stimmen uns auf das Pfingstwunder ein: Weiterlesen →

Maria Gospa


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Worte des Friedens von Maria, die uns den Geist herabgerufen hat

Diese Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. (Teil 1 findest du >>> hier, der abschließende Teil 3 folgt morgen.) In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist.

Das folgende Gebet richtet sich an Maria als Königin des Friedens:

Maria, Muttergottes und unsere Mutter, Königin des Friedens!
Du bist zu uns gekommen, uns zu Gott zu führen.
Erbitte uns von Ihm die Gnade,
damit wir nicht nur sagen:
“Mir geschehe nach Deinem Wort!”,
sondern dass wir dies demütig
nach Deinem Vorbild verwirklichen.
In Deine Hände legen wir unsere Herzen,
damit Du uns durch Trübsal und Leid zu Ihm führst.
Darum bitten wir Dich durch Christus unsern Herrn. Amen.

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Maria Gospa


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Worte des Betens von der Frau, die uns den Geist herabgerufen hat

Die folgenden drei Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist. Die Worte von Pater Werenfried van Straaten, Gründer von Kirche in Not, stimmen uns auf das Pfingstwunder ein: Weiterlesen →

Maria Gospa


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Maiandacht: Selbst wenn wir nur ihren Namen wüssten…

Es ist Dienstag etwa 18 Uhr, eine Gruppe von Männern und Frauen hat sich zur Maiandacht auf grüner Wiese versammelt, andere wiederum sind zufällig unterwegs, und einige davon bleiben neugierig stehen – oder genießen einfach die warmen Sonnenstrahlen.

Medju Gospa Gottesmutter

Das erste Marienlied des Abends ist verklungen, und der Priester beginnt zu sprechen: Weiterlesen →

Maria Gospa


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Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes

Lourdes Madonna
Die erste von 17 Marienerscheinungen ereignete sich am 11. Februar 1858 vor der erst 14-jährigen Bernadette Soubirous. Lourdes wurde ein Ort inständigen Betens, an dem Menschen Heil und Heilung finden, weil Gottes Nähe und Gnade hier besonders erfahrbar ist.

Aus dem ersten Originalbericht der Erscheinungen von Lourdes: Weiterlesen →

wpa Darstellung


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Darstellung des Herrn, Texte + Gebete

Darstellung des Herrn - presentation in the temple

Hymnus

Lasst uns preisen Gott, den Höchsten,
mit dem greisen Simeon
und mit Hanna, der Prophetin,
die Gott diente Tag und Nacht.
Lasst uns ihm, dem Vater, danken
durch den Sohn im Heilgen Geist. Amen.
(Deutsches Hymnar)

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren,
wie du gesagt hast;
denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.
(Lukas 2,29–30)

*

Fest der Darstellung des Herrn

Der biblische Bezug der »Darstellung des Herrn« ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich vierzig Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel »dargestellt«.
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ER antwortet denen, die beten

Maria_Madonna-La-Vierge-au-lys

“Brüder, wir müssen darauf achtgeben, dass das Wort aus dem Mund des Vaters, das über die Jungfrau Maria zu uns gekommen ist, nicht leer zu IHM zurückkehrt (vgl. Jes 55,11), sondern dass wir IHM durch diese Jungfrau immer wieder Dank sagen. Besinnen wir uns also ohne Unterlass auf den Vater, solange wir uns darauf beschränken müssen, uns nach Seiner Gegenwart zu sehnen. Lassen wir die Gnadenströme zu ihrer Quelle zurückfließen, damit sie reicher wieder auf uns zurückkommen…

Ihr bewahrt den Herrn im Geist: Schweigt also nicht, haltet euch, wenn es um IHN geht, nicht zurück! Wer bereits in Seiner Gegenwart lebt, hat diesen Hinweis nicht nötig…; wer aber noch im Glauben lebt, muss dazu ermuntert werden, Gott nicht durch Schweigen zu antworten. Denn „Gott redet, der Herr verkündet seinem Volk Frieden“ (Ps 85,9): Seinen Heiligen, die in sich gehen. Er hört auf alle, die IHN hören; er wird zu denen sprechen, die mit IHM reden. Ansonsten wird auch ER, wenn ihr schweigt und IHN nicht verherrlicht, schweigsam sein. Schweigt also nicht!

Was ihr aber auch immer Gott als Opfergabe darbringt, vergesst nicht, sie Maria anzuvertrauen, damit die Gnade auf dem gleichen Weg zu ihrer Quelle zurückfließt, auf dem sie zu uns kam… Achtet gut darauf, dass ihr das Wenige, das ihr Gott geben könnt, durch die Hände Mariens darbietet. Ihre Hände sind ganz rein: aus ihnen nimmt Gott eure Gabe gerne an.”

(Hl. Bernhard von Clairvaux [1090 - 1153], Zisterziensermönch, Abt und Kirchenlehrer)

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wpa Una Sancta Ecclesia


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Einheit der Kirchen – eine persönliche Betrachtung

Diese Woche beten wir für die Einheit der Christen. Die angestrebte Einheit kann auf verschiedenem Wege entstehen, wobei ich einen eher politischen und einen stärker vom Heiligen Geist getragenen sehe. Ersterer würde bedeuten, dass – unter welchen Umständen auch immer – nichtkatholische Kirchen und Gemeinschaften in die eine große – una sancta ecclesia catholica et apostolica - eingehen. Die andere Möglichkeit ist die durch das Gebet und vom Heiligen Geist getragene – doch über Art und Zeitpunkt so einer Vereinigung zu spekulieren ist wohl müßig: Vor allem das Gebet für die Einheit der Christen ist christliche Pflicht und Herzensangelegenheit.

Taizé Kreuz

Taizé Kreuz

*

Wenn die Perspektive von den Kirchen als Ganzes zum Einzelnen wechselt, dann sind wir nicht nur auf der realistischeren sondern auch (im geistlichen Sinn) gesünderen Ebene; man denke nur an die Worte der seligen Teresa von Kalkutta: „Was meinen Sie, Mutter Teresa, was sich in der Kirche ändern sollte?” Mutter Teresa: „Sie und ich, wir müssen uns ändern.”

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wpa Glaube + Gesellschaft


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“Marias Schwestern”: Kunst und soziales Engagement

Mit Fug und Recht steht diese einzigartige Frau immer wieder im Mittelpunkt. Allein in den letzten 30 Jahren hat sie täglich zu gläubigen Menschen gesprochen 1) , ihnen geholfen, und immer ihre ganze Liebe für das Werk ihres Sohnes gegeben. So gesehen ist es gut, wenn Menschen Mittel und Wege finden, etwas „zurückzugeben“.

Medju 2012 Erscheinungsberg

Marienstatue am Erscheinungsberg in Medjugorje

Maria von Nazareth hat ihr Leben Gott geweiht und ist Mutter
geworden.
Schon die Geburt ihres Sohnes fand unter schwierigen
Umständen statt; nach
wenigen Tagen erhielt sie die Prophe-
zeiung unter welch Schmerzen ihr Leben
verlaufen werde;
am Ende musste sie mit ansehen, wie ihr eigener Sohn

getötet wurde.

*

„In dem künstlerischen Foto-Projekt Marias Schwestern wurden Mütter mit hoch belastetem Hintergrund nach dem Vorbild von Madonnenbildern fotografiert. Damit bekamen diese jungen Frauen die Chance, sich als Mutter positiv wahrgenommen zu fühlen. Junge Frauen und Mütter, die von der Gesellschaft oft abgewertet und im Stich gelassen werden.“

„So bewirken und berühren diese Bilder etwas in den Frauen selbst. Wie auch im Betrachter, in der Betrachterin. Wenn Sie sich berührt fühlen, laden wir Sie ein zu differenzierter Wahrnehmung. Zum Hinterfragen von gesellschaftlich genormten Mutterbildern. Und danken für jede Unterstützung, um diesen belasteten jungen Familien helfen zu können.“

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wpa Weihnacht


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“Maria gehört unverzichtbar zu unserem Glauben” (Benedikt XVI.)

Benedikt xvi Audienz

“Die ersten Tage des neuen Jahres stehen noch ganz im Licht von Weihnachten. Wir schauen auf das Kind in der Krippe, dessen Geburt die Geschichte erneuert hat. Immer wieder taucht die Frage nach der Herkunft Jesu auf. Viele seiner Zuhörer erkannten ihn nicht als Messias, weil sie zu wissen meinten, woher er stammt (vgl. Joh 7,27).

Die Evangelien geben uns aber klar Auskunft, daß Jesus vom Vater, vom Himmel kommt. Seine Herkunft aus dem Geheimnis Gottes wird besonders deutlich bei der Verkündigung des Engels an Maria: »Der Heilige Geist wird über dich kommen … Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden« (Lk 1,35).

Verkündigung Maria Engel Fra Angelico -medium- 1434Und demgemäß bekennen wir im Credo: »Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria.« Die Menschwerdung des ewigen Wortes ist so das Werk von Vater, Sohn und Heiligem Geist und verwirklicht sich im Schoß der Jungfrau.

Maria gehört unverzichtbar zu unserem Glauben an den Gott, der handelt und in die Geschichte eintritt. Weiterlesen →

wpa Weihnacht


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Hochfest der Gottesmutter Maria

Maria Unbefleckte Empfängnis b399

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MARIA…

Du Vorgeschmack,
Du zärtlicher Schein,
Du Morgenlied,
Du Heimatduft,
Du wärmende Hand,
Du Schwester,
Du Freundin,
Du Lächeln des Himmels.

(Bernhard Meuser)

*

DANK AN MARIA

Heilige Gottesmutter Maria,
zu Beginn des Kalenderjahres danke ich Dir
von Herzen für die mütterliche Hilfe, Treue und Liebe,
mit der Du uns unermüdlich umgibst,
vor allem durch Deine Botschaften
in den Hügeln und Tälern von Medjugorje,
die ein wenig an Deine Heimat erinnern.

Durch Deine zarte aber bestimmte Hand
durfte ich verstehen, dass Du die Seelen
und Talente der Menschen liebst und verstehst,
und für jeden von uns, der auf Dich hört,
einen kleinen oder großen Auftrag bereithältst.
In Liebe und Dankbarkeit werde ich versuchen,
dem Gnadenfunken aus Medjugorje treu zu folgen.

Heilige Gottesmutter Maria, Deine Botschaften
beschreiben unsere christlichen Aufgaben so klar:
Betet! – Bitte Maria hilf uns,
mit Deinem Sohn und Dir zu sprechen.
Fastet! – Bitte Maria hilf uns,
von unseren Anhänglichkeiten abzulassen.
Kehrt um! – Bitte Maria hilf uns,
unsere Herzen ganz Dir und Deinem Sohn zu weihen!

(zeitzubeten.org)

*

Wir grüßen dich, Maria, Mutter Gottes, verborgener Schatz des ganzen Universums, Stern, der nicht sinkt, Krone der Jungfräulichkeit, Zepter der Rechtgläubigkeit, unzerstörbarer Tempel, Wohnung des Unermesslichen, Mutter und Jungfrau, um derentwillen in den heiligen Evangelien selig gepriesen wird, „der im Namen des Herrn kommt“ (Mt 21,9; Ps 117,26).

Wir grüßen dich: du hast in deinem jungfräulichen Schoß den umfasst, den die Himmel nicht fassen können; durch dich wird die Heilige Dreifaltigkeit auf der ganzen Erde gepriesen und angebetet; durch dich frohlockt der Himmel; durch dich jubeln die Engel und Erzengel; durch dich werden die Dämonen in die Flucht geschlagen; durch dich ist der Versucher vom Himmel gefallen und werden die gefallenen Menschen in den Himmel erhoben; durch dich ist die ganze im Götzendienst verfangene Welt zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt; durch dich wird denen, die glauben, mit dem „Öl der Freude“ (Ps 45,8) die heilige Teufe gewährt; durch dich sind auf der ganzen Erde die Kirchen begründet worden; durch dich werden die heidnischen Völker zur Bekehrung gebracht.

Und was soll ich noch sagen? Durch dich hat das Licht des einzigen Sohnes des Vaters denen geleuchtet, „die im Finsternis saßen und im Schatten des Todes“ (Lk 1,79; Jes 42,7)… Wer könnte Maria so loben, wie es ihr gebührt? Sie ist sowohl Mutter als auch Jungfrau. Was für ein Wunder! Wer hat je sagen hören, dass der Erbauer daran gehindert werden kann, in dem Tempel zu wohnen, den er selber errichtet hat? Wer würde es wagen, den zu tadeln, der seiner Magd (Lk 1,48) den Titel Mutter verliehen hat? Es freut sich also alle Welt… Es möge uns vergönnt sein, die unteilbare Dreieinigkeit zu verehren und ihr Ehrerbietung zu erweisen, indem wir das Lob Mariens, der immerwährenden Jungfrau, also der heiligen Kirche, singen, und auch das Lob ihres Sohnes und das Lob ihres makellosen Gemahls.

Hl. Cyrill von Alexandrien (5.Jhdt.) , Bischof und Kirchenlehrer,
Homilie „Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“
(Quelle: Evangelium Tag für Tag)

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