Nachfolge – Teil 1: Die teure Gnade

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Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge

bonhoeffer-titel

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Ich kann mich nicht erinnern, je einen spröderen Text gelesen zu haben. Gleichzeitig wüsste ich nicht, welche Schrift eines Theologen mich unvermittelter getroffen hätte. Nun gut, das ist eine rein subjektive Wertung, vielleicht siehst du das ja ganz anders. Aber dessen ganz ungeachtet: Die Frage der Nachfolge ist eine zentrale und über die Maßen entscheidende für jeden Christen – und treffende, berührende Worte dürfen in jedem Fall in Aussicht gestellt werden. Fast möchte ich das Versprechen wagen, dass ein Durcharbeiten dieses Textes mit Sicherheit belohnt wird. Schließlich gilt es zu signalisieren, dass man (in meinem Fall als überzeugter Katholik) durchaus über die Grenzen blicken darf und soll: Der protestantische Theologe und Märtyrer Dietrich Bonhoeffer hat jedem Christen etwas zu sagen.

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Die teure Gnade (Erster von 5 Teilen)

Billige Gnade ist der Todfeind unserer Kirche. Unser Kampf heute geht um die teure Gnade. Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird: Gnade ohne Preis, ohne Kosten.

Billige Gnade heißt Gnade als Lehre, als Prinzip, als etabliertes System: das bedeutet Sündenvergebung als allgemeine Wahrheit, das heißt Liebe Gottes als christliche Gottesidee: Wer sie bejaht, der hat schon Vergebung der Sünden. Die Kirche dieser Gnadenlehre ist durch diese Gottesidee schon der Gnade teilhaftig. In dieser Kirche findet die Welt billige Bedeckung ihrer Sünden, die sie nicht bereut und von denen frei zu werden sie erst recht nicht wünscht. Billige Gnade ist darum Leugnung des lebendigen Wortes Gottes, Leugnung der Menschwerdung des Wortes Gottes.

Billige Gnade heißt Rechtfertigung der Sünde und nicht des Sünders. Billige Gnade ist Predigt der Vergebung ohne Buße, ist Taufe ohne Gemeindezucht, ist Abendmahl ohne Bekenntnis der Sünden, ist Absolution ohne persönliche Beichte. Billige Gnade ist Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz, Gnade ohne den lebendigen, menschgewordenen Jesus Christus.

Dagegen ist teure Gnade der verborgene Schatz im Acker, um dessentwillen der Mensch hingeht und mit Freuden alles verkauft, was er hatte; die köstliche Perle, für deren Preis der Kaufmann alle seine Güter hingibt; die Königsherrschaft Christi, um derentwillen sich der Mensch das Auge ausreißt, das ihn ärgert; der Ruf Jesu Christi, auf den hin der Jünger seine Netze verlässt und nachfolgt. Teure Gnade ist das Evangelium, das immer wieder gesucht, die Gabe, um die gebeten, die Tür, an die geklopft werden muss.

Teurer ist sie, weil sie in die Gnade ruft, Gnade ist sie, weil sie in die Nachfolge Jesu Christi ruft; teuer ist sie, weil sie dem Menschen das Leben kostet, teurer ist sie, weil sie ihm so erst das Leben schenkt… Teuer ist die Gnade vor allem darum, weil sie Gott teuer gewesen ist, weil sie Gott das Leben seines Sohnes gekostet hat (“Ihr seid teuer erkauft” 1.Kor 6,20), und weil uns nicht billig sein kann, was Gott teuer ist. Teure Gnade ist Menschwerdung Gottes: Teuer ist die Gnade, weil sie den Mensch unter das Joch der Nachfolge Jesu Christi zwingt, Gnade ist es, dass Jesus sagt: “Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.” (Mt 11,30)

Ist nun Gnade das von Christus selbst geschenkte “Resultat” christlichen Lebens, so ist dieses Leben keinen Augenblick dispensiert von der Nachfolge. Ist aber Gnade prinzipielle Voraussetzung meines christlichen Lebens, so habe ich damit im voraus die Rechtfertigung meiner Sünden, die ich im Leben in der Welt tue. Ich kann nun auf diese Gnade hin sündigen, die Welt ist ja im Prinzip durch Gnade gerechtfertigt. Ich bleibe daher in meiner bürgerlich-weltlichen Existenz wie bisher, es bleibt alles beim alten, und ich darf sicher sein, dass mich die Gnade Gottes bedeckt. Die ganze Welt ist unter dieser Gnade „christlich“ geworden, das Christentum aber ist unter dieser Gnade in nie dagewesener Weise zur Welt geworden.

Was bedeutet es, wenn Luther sagen kann: „Pecca fortiter, sed fortius fide et gaude in Christo“ – „Sündige tapfer, aber glaube und freue dich in Christo um so tapferer!“ Also, du bist nun einmal ein Sünder, und kommst doch nie aus der Sünde heraus; ob du ein Mönch bist oder ein Weltlicher, ob du fromm sein willst oder böse, du entfliehst dem Stricke der Welt nicht, du sündigst. So sündige denn tapfer – und zwar gerade auf die geschehene Gnade hin! Ist das die unverhüllte Proklamation der billigen Gnade, der Freibrief für die Sünde, die Aufhebung der Nachfolge? Ist das die lästerliche Aufforderung zum mutwilligen Sündigen auf Gnade hin? Gibt es eine teuflischere Schmähung der Gnade, als auf die geschenkte Gnade Gottes hin zu sündigen? Hat der katholische Katechismus nicht recht, wenn er hierin die Sünde wider den Heiligen Geist erkennt?

Es kommt hier zum Verständnis alles darauf an, die Unterscheidung von Resultat und Voraussetzung in Anwendung zu bringen. Wird Luthers Satz zur Voraussetzung einer Gnadentheologie, so ist die billige Gnade ausgerufen. Aber eben nicht als Anfang, sondern ganz ausschließlich als Ende, als Resultat, als Schlussstein, als allerletztes Wort ist Luthers Satz recht zu verstehen. Als Voraussetzung verstanden, wird das pecca fortiter zum ethischen Prinzip; einem Prinzip der Gnade muss ja das Prinzip des pecca fortiter entsprechen. Das ist Rechtfertigung der Sünde. So wird Luthers Satz in sein Gegenteil verkehrt. „Sündige tapfer“ – das konnte für Luther nur die allerletzte Auskunft, der Zuspruch für den sein, der auf seinem Wege der Nachfolge erkennt, dass er nicht sündlos werden kann, der in der Furcht vor der Sünde verzweifelt an Gottes Gnade. Für ihn ist das „Sündige tapfer“ nicht etwa eine grundsätzliche Bestätigung seines ungehorsamen Lebens, sondern es ist das Evangelium von der Gnade Gottes, vor dem wir immer und in jedem Stande Sünder sind und das uns gerade als Sünder sucht und rechtfertigt. Bekenne dich tapfer zu deiner Sünde, versuche ihr nicht zu entfliehen, aber „glaube noch viel tapferer“. Du bist ein Sünder, so sei nun auch ein Sünder, wolle nicht etwas anderes sein, als was du bist, ja werde täglich wieder ein Sünder und sei tapfer darin.

Zu wem aber darf das gesagt sein als zu dem, der täglich von Herzen der Sünde absagt, der täglich allem absagt, was ihn an der Nachfolge Jesu hindert, und der doch ungetröstet ist über seine tägliche Untreue und Sünde? Wer anders kann das ohne Gefahr für seinen Glauben hören, als der, der sich durch solchen Trost erneut in die Nachfolge Christi gerufen weiß? So wird Luthers Satz, als Resultat verstanden, zur teuren Gnade, die allein Gnade ist.

Aber wissen wir auch, dass diese billige Gnade in höchstem Maße unbarmherzig gegen uns gewesen ist? Ist der Preis, den wir heute mit dem Zusammenbruch der organisierten Kirchen zu zahlen haben, etwas anderes als eine notwendige Folge der zu billig erworbenen Gnade? Man gab die Verkündigung und die Sakramente billig, man taufte, man konfirmierte, man absolvierte ein ganzes Volk, ungefragt und bedingungslos, man gab das Heiligtum aus menschlicher Liebe den Spöttern und Ungläubigen, man spendete Gnadenströme ohne Ende, aber der Ruf in die strenge Nachfolge Christi wurde seltener gehört. Wo blieben die Erkenntnisse der alten Kirche, die im Taufkatechumenat so sorgsam über der Grenze zwischen Kirche und Welt, über der teuren Gnade wachte? Wo blieben die Warnungen Luthers vor einer Verkündung des Evangeliums, die die Menschen sicher machte in ihrem gottlosen Leben? Wann wurde die Welt grauenvoller und heilloser christianisiert als hier? Was sind die 3000 von Karl dem Großen am Leibe getöteten Sachsen gegenüber den Millionen getöteter Seelen heute? Es ist an uns wahr geworden, dass die Sünde der Väter an den Kindern heimgesucht wird bis ins dritte und vierte Glied.

Es muss um der Wahrhaftigkeit willen für die unter uns gesprochen werden, die bekennen, dass sie mit der billigen Gnade die Nachfolge Christi verloren haben und mit der Nachfolge Christi wiederum das Verständnis der teuren Gnade suchen. Einfach, weil wir es nicht leugnen wollen, dass wir nicht mehr in der rechten Nachfolge Christi stehen, dass wir wohl Glieder einer rechtgläubigen Kirche der reinen Lehre von der Gnade, aber nicht mehr ebenso Glieder einer nachfolgenden Kirche sind, muss der Versuch gemacht werden, Gnade und Nachfolge wieder in ihrem rechten Verhältnis zueinander zu verstehen. Hier dürfen wir heute nicht mehr ausweichen. Immer deutlicher erweist sich die Not unserer Kirche als die eine Frage, wie wir heute als Christen leben können.

Wohl denen, die schon am Ende des Weges, den wir gehen wollen, stehen und staunend begreifen, was wahrhaftig nicht begreiflich erscheint, dass Gnade teuer ist, gerade weil sie reine Gnade, weil sie Gnade Gottes in Jesus Christus ist. Wohl denen, die in einfältiger Nachfolge Jesu Christi von dieser Gnade überwunden sind, dass sie mit demütigem Geist die alleinwirksame Gnade Christi loben dürfen. Wohl denen, die in der Erkenntnis solcher Gnade in der Welt leben können, ohne sich an sie zu verlieren, denen in der Nachfolge Jesu Christi das himmlische Vaterland so gewiss geworden ist, dass sie wahrhaft frei sind für das Leben in dieser Welt. Wohl ihnen, für die Nachfolge Jesu Christi nichts heißt, als Leben aus der Gnade, und für die Gnade nichts heißt, als Nachfolge. Wohl ihnen, die in diesem Sinne Christen geworden sind, denen das Wort der Gnade barmherzig war.

(DB, Nachfolge, S.29-43)

zur Fortsetzung Teil 2

6 thoughts

  1. Bonhoeffer spricht von billiger und teurer Gnade.

    Die erste ist für ihn billig, denn sie ist
    “Gnade ohne Preis, ohne Kosten. Das sei ja gerade das Wesen der Gnade, daß die Rechnung im voraus für alle Zeit beglichen ist. Auf die gezahlte Rechnung hin ist alles umsonst zu haben”.
    Die zweite ist für ihn teuer,
    “weil Gott sein Sohn nicht zu teuer war für unser Leben, sondern ihn für uns hingab” und “weil sie in die Nachfolge ruft” [und damit Leistungen des Begnadigten erfordert].

    Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe nämlich vier grundsätzlich mögliche Arten von Gnade:
    1. Die bedingungslose Gnade.
    2. Die bedingende Gnade.
    3. Die vermittelte Gnade, die einen Mittler erfordert.
    4. Die unter Bedingungen vermittelte Gnade, die einen Mittler erfordert UND die Erfüllung mindestens einer Bedingung.

    zu 1: Bedingungslos ist sie, wenn sie, OHNE irgendeine Bedingung zu verlangen, ausgesprochen wird.
    – Beispiele für Punkt 1:
    Der Täter wird begnadigt oder ein anstehendes Verfahren ohne Auflagen eingestellt. Diese Gnade ist ein Geschenk ohne Gegenleistung.
    Dies entspricht offenbar der billigen Gnade Bonhoeffers.

    zu 2: Bedingend ist sie, WENN mindestens eine Bedingung zu erfüllen ist, damit die Gnade gegeben wird.
    – Beispiele für Punkt 2:
    Der Täter wird begnadigt, wenn er gesteht, den Schaden ersetzt oder eine Erklärung/Unterlassungserklärung abgibt oder ein anstehendes Verfahren wird mit Auflagen, die der Täter einhalten muß, eingestellt. Ein Sonderfall wäre unter 2. die in den USA mögliche Begnadigung eines zum Tode verurteilten Strafgefangenen, wobei die Todesstrafe zu lebenslanger Haft umgewandelt wird. Die Bedingung ist hierbei, daß eine lebenslange Haft akzeptiert wird.

    zu 3: Vermittelte Gnade ist sie, wenn ein MITTLER erforderlich ist, um die Gnade zu erhalten.
    – Beispiele für Punkt 3:
    Ein Pfarrer (der erforderliche Mittler) ließ im WWII sein Leben für einen zum Tode verurteilten Familienvater (1 Mittler)

    zu 4: Unter Bedingungen vermittelte Gnade ist sie, wenn ein MITTLER erforderlich ist UND die Erfüllung mindestens einer Bedingung, um die Gnade zu erhalten.
    – Beispiele für Punkt 4:
    Jesus (der erforderliche Mittler) starb stellvertretend für unsere Sünden, WENN (eine zusätzl. Bedingung) wir an ihn glauben (1 Mittler + 1 Bedingung).

    In manchen Christlichen Kreisen gibt es noch eine weitere Bedingung:
    Jesus (der erforderliche Mittler) starb stellvertretend für unsere Sünden, WENN (erste zusätzl. Bedingung) wir an ihn glauben UND (zweite zusätzl. Bedingung) diesen Glauben festhalten bis zu unserem Ende (1Kor15,2), d.h. nicht mehr abfallen (1 Mittler + 2 Bedingungen).

    • Danke für den ausführlichen Kommentar.

      Bei allem Respekt vor der detaillierten Kritik: Hier geht es darum, das Gedankengut großer theologischer Denker und Denkerinnen aufzuzeigen. Jeder und jede von diesen kann zu Recht oder zu Unrecht kritisiert werden, aber auf diesem Blog geht es um etwas anderes:

      Die Präsentation der wertvollen und positiven Ansätze der verschiedenen theologischen und spirituellen Denker soll dazu anregen, den eigenen Glauben zu vertiefen – natürlich immer auf Basis des kirchlich gelehrten Glaubens (als Referenz dient der Katechismus der Katholischen Kirche).

      Kurz anmerken möchte ich:

      Die Gnade, von der Bonhoeffer spricht, wird zwar in “billig” und “teuer” unterschieden, jedoch ist sie bedingungslos.

      Und die “teure” Gnade, die durch Jesu Christi Tod am Kreuz begründet ist, darf von der Kirche (vom “Bodenpersonal”) nicht zu billig vermittelt werden… das ist Bonhoeffers Ansatz und Verdienst!

      Persönlich schätze ich Bonhoeffer dafür, den großen Anspruch zu vermitteln, der vom Vater ausgehend über den Sohn (den Mittler aller Gnaden) zu uns Menschen getragen wird: Christsein ist keine Nebenbeschäftigung, Christsein bedeutet Freude aber auch Zeiten kleiner und großer Leiden; letzteres wird durch Christi Hilfe tragbar: Kommt zu mir, die ihr müheselig und beladen seid…

      MfG, Stefan Ehrhardt

  2. Bonhoeffer sagt, dass uns nicht billig sein kann, was Gott teuer ist.
    Kann es offenbar doch, die Gnade die Gott so teuer war, ist für uns nicht nur billig, sondern umsonst.
    Und sie wird mir auch nicht dadurch wertvoll, weil sie dem Vater so teuer war,
    sondern weil Gott mir zeigt für wen und wozu er so viel bezahlt hat,
    nämlich einen Sünder wie mich wieder in Gemeinschaft mit ihm zu bringen.
    Ich finde den Begriff billige Gnade unpassend, besser finde ich falsch verstandene Gnade.

    • Liebe Marlene,
      danke für deinen Kommentar.

      Wenn es so einfach wäre, D.B. “auszuhebeln”, dann würde er wohl kaum als “Heiliger” angesehen werden… Was ich damit sagen will, ist, dass seine Texte sich nicht durch einmaliges Lesen erschließen, sondern uns eine ganze Menge abverlangen 1) D.B. ist evangelisch ;-) 2) er schreibt in einer bestimmten Zeit 3) er schreibt mit höchstem Engagement.

      Nun zu deinem Einwand:
      Nach meinem Vertsändnis geht es weniger darum, dass Gott die Gnade “teuer” ist, sondern dass viele Menschen die Gnade als zu selbstverständlich (und in diesem Sinne “billig”) ansehen, und da kann ich D.B. nur Recht geben, auch jetzt und heute:
      Viele Gläubige gehen sehr leichtfertig zur Kommunion – und können (z.B. aufgrund mangelhafter Verkündigung unserer katholischen Kirche) gar nicht begreifen welche Gnade ihnen Jesus in diesem Moment durch seinen Leib spendet!!
      Wer redet heute schon von Sünde?
      Wer redet von der Hölle?
      Wer redet von der Beichte?

      Liebe Marlene (ohne richten zu wollen / und nur als reiner Beobachter): Ich sehe so viele Menschen in unserer Kirche, die nichts als “billige Gnade” kennen – Jesus erbarme Dich ihrer!!!

      D.B. geht es an dieser Stelle vor allem darum, zu sagen und einzumahnen:
      GEHEILIGT SEI DEIN NAME!
      Es sei uns alles TEUER was von DIR kommt!

      In diesem Sinn:
      Gesegnete Tage und schließlich Frohe Ostern,
      im Gebet verbunden
      Stefan

  3. Hallo Herr Erhardt,
    auf der Suche nach “billiger Gnade” bin ich bei Ihrem tollen und ungeheuer reichhaltigen Blog gelandet. Ist es ok, wenn ich einen Link von “meinen” Buß- und Bettags-Materialien zu dieser Seite erstelle?

    fragt Christian Günther

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