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Warum nicht einfach loslegen? Mach dich frei…
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Vielleicht findest du die ersten Male noch nicht den passenden Start- und Landeplatz.
Das ist aber gar nicht so entscheidend für deine Versuche, zum Gebet zu finden. Wichtig ist einfach, daran zu denken,
dass du genau jetzt demjenigen ein wenig Zeit schenkst, der immer schon für dich und jeden Menschen dieser Welt da war.
ER ist derjenige, der dich – so wie alle anderen – von Anfang an so gedacht und gewollt hat.
Mit allen guten Seiten, vielleicht auch mit Stress, Krankheit und Einsamkeit.
Auch die “Heiligen” mussten durch tiefe Täler und Leiden -
doch sie haben aufgrund ihrer Treue und der Zeit, die sie für Gott eingerichtet haben,
vor allem aber durch die Gnade, die Gott für sie möglich gemacht hat,
auch Leben in Fülle geschenkt bekommen…
…vielleicht schon auf Erden, aber
ganz sicher in der Ewigkeit und Herrlichkeit Gottes.
Keine Sorge, du musst nicht gleich heilig werden.
Jesus hat uns bereits erlöst, mit seinem Liebestod am Kreuz.
Es gibt kein “müssen” mehr.
Es gibt ein “können”, du kannst dir Zeit nehmen für dich, für Gott und deinen Nächsten.
Sag Gott einfach, dass du da bist für IHN, und für die Menschen deiner Umgebung.
Sei beharrlich in deinem Bemühen.
Lass dich überraschen, was Er dir schenkt.
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Schau dir nun die nachstehenden Gebete an…
Wenn du jetzt lieber Impulse von erfahrenen Betern lesen möchtest,
dann folge diesem Link.
Jetzt aber Alles Gute -und Gott segne Dich!
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Beten?
Gott…
Ich habe so lange nicht gebetet.
Ich weiß auch nicht, warum ich es jetzt gerade tue,
und auch nicht, ob es überhaupt richtig ist,
dass ich bete und wie ich bete.
Ich habe soviel auf dem Herzen
und mag es niemandem sagen außer Dir.
Du kennst mich sogar besser als ich mich selbst.
Ich danke dir, dass du mir überhaupt den Mund geöffnest hast,
und bitte dich: Tu es immer wieder und hilf mir.
Amen.
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Ich habe von Dir gehört
Herr Jesus Christus,
ich habe von Dir gehört, dass Du der Sohn Gottes bist.
Ja, und fange an, das zu glauben:
dass Du am Kreuz für mich gestorben bist,
dass Du auferstanden bist und heute lebst
und dass Du der Herr im Himmel und auf Erden bist.Ich komme jetzt zu Dir und bringe Dir mein Leben,
mich selbst, so, wie ich bin.
Ich bitte Dich, dass Du in dieses Leben hineintrittst
und Dich als mein Herr zeigst.
Von nun an will ich zu Dir gehören und Deinen Willen tun.Ich bringe Dir auch meine Schuld und meine Gebundenheit.
Bitte vergib sie mir und befreie mich davon.
Ich widersage dem Bösen und allem Tun gegen Dich.
Ich stelle mich ganz auf Deine Seite, Herr Jesus.Herr, ich öffne mich jetzt für Deinen Heiligen Geist.
Erfülle mich mit ihm und lass seine ganze Kraft in mir wirksam werden.
Herr, ich danke Dir, dass Du mich hörst und erhörst.
Ich danke Dir, dass Du mir alle meine Schuld vergeben hast.
Danke für das Geschenk des neuen Lebens mit Dir.
Ich lobe Dich und bete Dich an.
Amen.
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Lehre uns beten
Jesus Christus,
einst sind deine Jünger zu dir gekommen und haben verlangt: “Herr, lehre uns beten.”
So sprechen denn auch wir: “Herr, lehre uns beten.Lehre mich einsehen, dass ohne Gebet mein Inneres verkümmert
und mein Leben Halt und Kraft verliert.
Bei dir steht es, mir die innere Fülle des Gebetes zu gewähren,
und ich bitte dich, gib sie mir zur rechten Zeit.
Zuerst aber ist das Gebet Gehorsam und Dienst:
erleuchte mich, dass ich den Dienst in Treue tue.
Amen.
(Romano Guardini)
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Morgengebet: Ich bete Dich an
Mein Gott,
ich bete Dich an, und ich liebe Dich aus ganzem Herzen.
Ich danke Dir, dass Du mich erschaffen hast,
dass ich Christ sein darf
und dass Du mich in dieser Nacht beschützt hast.
Ich opfere Dir alle Werke dieses Tages auf,
sie sollen nach deinem heiligen Willen
und zu deiner grösseren Verherrlichung sein.
Beschütze mich vor allem Bösen
und Deine Gnade sei immer mit mir und allen meinen Lieben.
Amen.
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Meine Finsternis wird Licht
In mir ist es finster,
aber bei Dir ist das Licht;
ich bin einsam,
aber Du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig,
aber bei Dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit,
aber bei Dir ist die Geduld;
ich verstehe Deine Wege nicht;
aber Du weisst den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)
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2. Februar 2013 um 10:46
Ich ertappe mich öfters, daß ich Gott um etwas bitte, als mich bei ihm zu bedanken.
Die Gebete, die ich hier gelesen habe, haben mir die Tränen laufen lassen.
Sicher ist es meine eigenen Scham, die mich Gott näher bringt, daß er mich einfach annimmt, so wie ich bin.
Dies läßt mich ein wenig glauben, daß ich mich ja schon geliebt wissen darf.
Man wünscht es sich halt manchmal von einem Menschen.
Danke für diese page.
Gott mit uns, daß wir ihn, in und, um uns und in ihm fühlen dürfen.
2. Februar 2013 um 13:14
Lieben Dank, Silvana, für Deine Zeilen.
Bitten, Ehrfurcht zeigen und Danken, das ist uns schon im Vaterunser geschenkt worden:
Denk nur an die Bitten, die dort formuliert sind…
Auch ich zögere oft mit der einen oder anderen Bitte… und dann ist es oft so, dass Seine Stimme in unserem Innersten dabei hilft, das Rechte vom Unrechten zu unterscheiden…
Wenn Du mehr lesen möchtest zum Bitten, dann kann dieser Text vielleicht hilfreich sein:
http://zeitzubeten.org/gebete/bitt-dank-bus-und-suhnegebete/hinfuhrung-zum-bittgebet/
Herzliche Grüße
Stefan
12. Dezember 2012 um 21:09
das sind alles sehr gute gebete aber es sind wirklich nicht die besten !!!!!!!! wirklich????? ich habe schon mal bessere gehört;D
12. Dezember 2012 um 23:14
Natürlich gibt es bessere Gebete, das ist immer möglich.
Eine angebrachtere Frage wäre, ob es passende Gebete sind.
Gott segne dich!