Zeit zu beten – Dialog durch Gebete

Beten, katholische Gebete, christliche Spiritualität, Online Gebetskreis, Jesus Christus, Gottesmutter Maria


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Gebet für Israel und seine Bevölkerung…

Es ist nicht Aufgabe dieser Plattform, Partei zu ergreifen. Andererseits haben die Berichterstattungen und Reaktionen auf “Free Gaza” ein Ausmaß an Israel- und Juden- feindlichkeit angenommen,  das annehmbare Dimensionen überschreitet.

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Seit 1948 wird das betroffene Gebiet “Gaza-Streifen” genannt – Weiterlesen →


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Das Herz von Jenin – Heart of Jenin

Ist die Formulierung nicht so abgegriffen, dass sie höchstens noch für Werbekampagnen herangezogen wird? Die Rede ist von Weihnachten, dem… “Fest der Liebe”.
Ein tatsächliches Zeugnis der Liebe ist nun seit 17. Dezember in den Schweizer Kinos zu sehen, die DVD bereits im Handel erhältlich: Das Herz von Jenin – Heart of Jenin. Die Geschichte lässt sich auch im Kontext von Weihnachten lesen: Es geht um Leben und um Geschenke, verbunden mit tiefen Schmerzen und Freuden.

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Sofern man Liebe nicht als Packung mit tränenfördernden und erotisierenden Emotionen missversteht, sondern als Akt von Fürsorge, Treue, Großmut und Beständigkeit begreift, dann verdient das Zeugnis des Palästinensers Ismael Khatib das Prädikat “Liebe”.

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„Die Liebe hat das letzte Wort.“ Papst Benedikt XVI. in der Jerusalemer Grabeskirche am 15. Mai

Benedikt XVI. an der Klagemauer

Benedikt XVI. an der Klagemauer

Glücklich und erschöpft nahm Papst Benedikt XVI. als Pilger im Heiligen Land heute Morgen Abschied von Jerusalem. In der Grabeskirche verharrte er lange und tief im Gebet.

Ich bete, dass die Kirche im Heiligen Land stets neue Kraft aus der Betrachtung des leeren Grabes des Heilands schöpfen möge“, erklärte er. „Sie ist gerufen, in diesem Grab all ihre Angst und Furcht zu begraben, um jeden Tag wieder aufzustehen und ihren Weg durch die Straßen von Jerusalem, Galiläa und darüber hinaus fortzusetzen und dabei den Triumph der Vergebung Christi und die Verheißung neuen Lebens zu verkünden.“

Nachfolgend der Text seiner Ansprache in der Grabeskirche.

…Vor diesem Heiligen Grab, wo der Herr „des Todes Stachel bezwungen und denen, die glauben, die Reiche der Himmel aufgetan hat“, grüße ich euch alle in österlicher Freude.

Das Johannesevangelium hat uns einen sinnträchtigen Bericht über den Besuch des Petrus und des Jüngers, den Jesus liebte, am Ostermorgen am leeren Grab hinterlassen. Heute, nach ungefähr zwanzig Jahrhunderten, steht der Nachfolger Petri, der Bischof von Rom, vor demselben leeren Grab und betrachtet das Geheimnis der Auferstehung.

Den Fußspuren der Apostel folgend,

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“Ich weiß, wie viel ihr gelitten habt” – Papst Benedikt XVI. in Bethlehem am 13. Mai

Benedikt XVI. in Nazareth

Benedikt XVI. in Bethlehem

Der kleine Krippenplatz vor der Geburtsbasilika in Bethlehem war von Tausenden fröhlichen Menschen überflutet, als Papst Benedikt XVI. von der für eine Freiluftmesse errichteten Estrade den Palästinensern sprach: „Mein Herz ist mit den Pilgern aus dem kriegsgeplagten Gaza, ich versichere euch meiner Gebete dafür, dass die Abriegelung bald aufgehoben wird.” “Es lebe der Papst, es lebe Palästina!”, skandierte die fähnchenschwenkende Menge unter den riesigen Plakaten, die Benedikt XVI. gemeinsam mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zeigten.

Im weißen Papamobil war der Papst zuvor vom Präsidentenpalast herangerollt, wo Abbas ihn empfangen hatte. „In diesem Heiligen Land gibt es jene, die weiterhin Trennmauern statt Brücken bauen”, beklagte Abbas, “und die mit Besatzungskräften versuchen, Christen und Muslime zum Verlassen des Landes zu drängen.” In seiner Antwortrede schlug auch Benedikt sehr politische Töne an: “Der Heilige Stuhl unterstützt das Recht Ihres Volkes auf ein souveränes palästinensisches Heimatland im Land Ihrer Vorväter“, sagte er und rief zugleich die palästinensische Jugend auf, sie möge „jeder Versuchung zu Akten der Gewalt und des Terrors widerstehen“.


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„Gott greift auch heute in die Geschichte ein.“ – Papst Benedikt XVI. beim Vespergottesdienst in Nazareth am 14. Mai

Es ist sehr bewegend für mich, heute mit euch genau an dem Ort zugegen zu sein, wo Gottes Wort Fleisch angenommen hat und gekommen ist, um unter uns zu wohnen. Wie passend ist es, daß wir uns hier versammeln sollten, um das Abendgebet der Kirche zu singen und Lob und Dank vor Gott zu bringen für die Wunder, die er für uns getan hat!

…Was hier in Nazareth geschah, weit ab vom Blickpunkt der Welt, war ein einzigartiger Akt Gottes, ein machtvolles Eingreifen in die Geschichte, durch das ein Kind empfangen wurde, das der ganzen Welt das Heil bringen sollte. Das Wunder der Menschwerdung fordert uns

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“Die Familie ist für die Gesellschaft unersetzlich.“ – Papst Benedikt XVI. in Nazareth am 14. Mai

Der Mount Precipice („Berg des Absturzes”) in Nazareth, der sich wie ein Amphitheater über der Hügellandschaft Galiläas erhebt, bildete den Rahmen für die heilige Messe, der Papst Benedikt XVI. am heutigen Vormittag anlässlich des Abschlusses des „Jahres der Familie” vorstand. Über 45.000 Gläubige nahmen an der Eucharistiefeier teil. Am Ende der Messe segnete der Heilige Vater die Grundsteine des internationalen Familienzentrums, des Gedenkparks „Johannes Paul II.” und der Mar-Elias-Universität.

In seiner Predigt bekräftigte Benedikt XVI., dass die Familie

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„Seid vor allem Zeugen der Macht des Lebens, des neuen Lebens.” – Papst Benedikt XVI. in Bethlehem am 13. Mai

Ich danke dem allmächtigen Gott, der mir die Gnade gewährt hat, nach Bethlehem zu kommen; nicht nur, um dem Ort der Geburt Christi die Ehre zu erweisen, sondern auch, um euch, liebe Brüder und Schwestern im Glauben, in diesen Palästinensischen Gebieten zur Seite zu stehen… In besonderer Weise wende ich mein Herz den Pilgern aus dem vom Krieg erschütterten Gazastreifen zu:

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„Das Vorbild des Bischofs ist der Gute Hirte, der sein Leben für die Schafe hingibt“ Papst Benedikt XVI. im Jerusalemer Abendmahlssaal am 12. Mai

Papst Benedikt XVI. besuchte heute, am zweiten Tag seines Aufenthalts in der „heiligen Stadt“ Jerusalem, den Abendmahlssaal, „wo Jesus in der Hingabe seines Leibes und Blutes die Tiefen des neuen Liebesbundes offenbart hat, der zwischen Gott und seinem Volk gestiftet wurde“.

Der Heilige Vater sprach über die Suche der christlichen Einheit und betonte die lebenswichtige Bedeutung der Präsenz der Christen im Heiligen Land. Außerdem erklärte er: „Unser Leben als Christen ist nicht einfach eine menschliche Anstrengung, die Anforderungen des Evangeliums zu leben, die uns als Verpflichtungen auferlegt worden sind. In der Eucharistie werden wir in das Geheimnis der göttlichen Liebe hineingezogen. Unser Leben wird zu

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„Von Jerusalem ging das Evangelium „in die ganze Welt hinaus…“ Papst Benedikt XVI. in der Jerusalemer Konkathedrale am 12. Mai

Liebe Brüder und Schwestern in Christus, ich freue mich, heute hier in dieser Konkathedrale bei euch zu sein, wo die christliche Gemeinde in Jerusalem weiterhin zusammenkommt, so wie sie es jahrhundertelang seit den ersten Tagen der Kirche getan hat. Hier in dieser Stadt hat Petrus zuerst am Pfingsttag die Frohe Botschaft von Jesus Christus verkündet, als der Gemeinschaft der Jünger etwa dreitausend Menschen hinzugefügt wurden. Hier hielten die ersten Christen „an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten“ (Apg 2,42).

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„Jesus kennt uns … und er hat für jeden von uns einen Plan. ” – Papst Benedikt XVI. in Amman (Jordanien) am 9. Mai

Liebe Brüder und Schwestern in Christus!

Ich freue mich, daß wir am Anfang meiner Pilgerreise ins Heilige Land diese Eucharistie gemeinsam feiern können. Gestern stand ich auf den Höhen des Berges Nebo und blickte von dort aus auf dieses große Land, das Land des Mose, des Elija und Johannes des Täufers, das Land in dem Gottes uralte Verheißungen Erfüllung fanden im Kommen des Messias, unseres Herrn Jesus. Dieses Land war Zeuge seiner Verkündigung und seiner Wunder, seines Todes und seiner Auferstehung sowie der Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Kirche, das Sakrament einer versöhnten und erneuerten Menschheit. Während ich über das Geheimnis von Gottes Treue nachdachte, betete ich,

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