+ Vielleicht ist nicht jeder von uns in der Auferstehungsfeier so berührt worden, wie es möglich und wünschenswert wäre. Selber darf ich sehr dankbar sein, dass Pfarrer Gerhard* auch dieses Jahr mit sehr viel Herz und Überzeugung gesprochen hat. Hier ein kleiner Versuch, “seine Botschaft” wiederzugeben. Jesus war menschengleich, nicht ähnlich sondern gleich. Das “Wort [...]
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Osterbotschaft 2012 des Papstes
Liebe Brüder und Schwestern aus Rom und der ganzen Welt! „Surrexit Christus, spes mea”-„Auferstanden ist Christus, meine Hoffnung” (Ostersequenz). Möge euch alle die jubelnde Stimme der Kirche erreichen, mit den Worten, die der alte Hymnus Maria Magdalena in den Mund legt, der ersten, die dem auferstandenen Jesus begegnete. Sie eilte zu den anderen Jüngern, und [...]
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Karsamstag – Canticum
CANTICUM In meiner Not rief ich zum Herrn * und er erhörte mich. Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe * und du hörtest mein Rufen. Du hast mich in die Tiefe geworfen, / in das Herz der Meere; mich umschlossen die Fluten, * all deine Wellen und Wogen schlugen über mir zusammen. [...]
WeiterlesenEr ist wahrhaft auferstanden – in den Worten von Benedikt XVI.
Es ist das Geheimnis Gottes, dass er leise handelt. Dass er nur allmählich in der großen Geschichte der Menschheit seine Geschichte aufbaut. Dass er Mensch wird und dabei von den Zeitgenossen, von den maßgebenden Kräften der Geschichte übersehen werden kann. Dass er leidet und stirbt und als Auferstandener nur über den Glauben der Seinigen, denen [...]
WeiterlesenChristi Tod und Sühne – in den Worten von Benedikt XVI.
Immer wieder wird (Anm.: von Gegnern der Kirche) gesagt: Ist es nicht ein grausamer Gott, der unendliche Sühne verlangt? Ist dies nicht eine Gottes unwürdige Vorstellung? Müssen wir nicht um der Reinheit des Gottesbildes willen auf den Sühnegedanken verzichten? In der Rede von Jesus als “Hilasterion” (Sühne oder Sühnedeckel; s. Paulus) wird sichtbar, dass die [...]
WeiterlesenDas letzte Abendmahl und die erste Kirche – in den Worten von Benedikt XVI.
Mit den Einsetzungsworten Jesu beim Letzten Abendmahl, mit der Eucharistie ist die Kirche selbst gestiftet. Sie wird eins, sie wird sie selbst vom Leib Christi her, und sie wird zugleich von seinem Tod her geöffnet auf die Weite der Welt und der Geschichte hin. Die Eucharistie ist sichtbares Geschehen der Versammlung, das – am Ort [...]
WeiterlesenJesu Einzug in Jerusalem – in den Worten von Benedikt XVI.
Mit dem Einzug Jesu in Jerusalem konnte die werdende Kirche mit gutem Recht im Voraus dargestellt finden, was sie in ihrer Liturgie tut. Schon in dem ältesten nachösterlichen liturgischen Text, den wir kennen – in der die Didaché um 100 nach Christus – erscheint vor der Verteilung der heiligen Gaben das Hosanna zusammen mit dem [...]
WeiterlesenPalmsonntag – Das Hosanna steigt vom Volk zum Lamm Gottes auf
„Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt“ (Joh 1, 29) Das Hosanna steigt vom Volk zum Lamm Gottes auf. Alle, die ihn in der Menge bedrängen, preisen ihn in einem einzigen Bekenntnis des Glaubens: „Hosanna dem Sohne Davids!“ (Mt 21, 9) In diesem Lob widerhallt schon der Chorgesang der Heiligen: „Die [...]
WeiterlesenDenn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt
In jener Nacht ließ er sich von nichts und niemandem nehmen, uns seine Liebe zu schenken. Schwestern und Brüder! Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: . . Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist [...]
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10. April 2012


























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