„Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz“ (und die Überflüssigkeit jeglicher Brokatdiskussionen)

Gerade habe ich diesen Beitrag von Josef Bordat über seinen Besuch bei den Schwestern vom Lamm gelesen. Unwillkürlich musste ich an meine eigenen Erfahrungen bei den Kleinen Schwestern von Bethlehem, der Gemeinschaft Emmanuel, den Brüdern und Schwestern vom Lamm denken. Diese jungen Gemeinschaften haben eines auf wunderbare Weise gemeinsam: Die heilige und freudige Ausstrahlung reiner Herzlichkeit.

„Ein reines Herz haben jene, die es vermögen, ohne hintergründiges Denken ja zu sagen zur Schöpfung. Jesus hat uns nicht unterdrücken, sondern zur Freiheit führen wollen. Deshalb sollen auch wir die Dinge dieser Welt nicht beflecken und in den Staub ziehen.“ (Carlo Carretto)

Alte Messe  - Kardinal Brandm.
Kardinal Walter Brandmüller in Rom

Es liegt ganz in der Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Brokat und Spitzen zu entscheiden. Die Frage ist vielmehr, welche Gedanken und Motive damit verbunden werden. Hintergründiges Denken beginnt beispielsweise dort, wo manche zu argumentieren beginnen, dass reiche und schöne Gewänder nun nicht in den Sakristeien verstauben sollten. Abgesehen davon, dass wertvolle Gegenstände grundsätzlich einen sorgsamen Umgang erfordern, sei im Hinblick auf die Liturgie gefragt: Warum eigentlich nicht?

Jesus hat uns nicht unsere Liebe nehmen, sondern hat sie für uns schöner und menschlicher machen wollen. Wenn wir dies verstehen, haben wir das ganze Evangelium besser verstanden. Uns allen, Christen und Nichtchristen, fällt es schwer, uns der Schöpfung ganz rein und ehrfürchtig zu nähern, ohne Egoismen, Hintergedanken und List.“ (Carlo Carretto)

Bethlehem Schwestern
Bei den Schwestern von Bethlehem in Beit Jemal, Israel

Ein Papst ist immer Mensch, nicht mehr und nicht weniger. Wenn einer also Brokat und Spitzen mehr liebt als schlichte Formen der Messgewänder, sprechen wir auf einer sehr menschlichen Ebene. Und da ist es schon verwunderlich, wie in manchen Diskussionen festgehalten wird, wie sehr Brokat und Spitzen der Tradition und Heiligkeit der katholischen Kirche dienten. Wie aber kommt es dann, dass junge Gemeinschaften wie die Gemeinschaft vom Lamm oder andere obengenannte Gemeinschaften eine nicht minder heilige und reine Ausstrahlung haben, frage ich zurück?

„Seligkeit besteht weniger im Kampf gegen die Hölle, sie besteht vor allem darin, das Paradies zu erbauen, ist sie doch selbst das Paradies! Deshalb hat Jesus gesagt: »Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.« Wenn ich mich rein und ohne Argwohn den Dingen dieser Welt nähere, sie auf diese Weise bejahe, dann entdecke ich unter und hinter ihnen das Antlitz Gottes.“ (Carlo Carretto)

Schwestern v Bethlehem
Bei den Schwestern von Bethlehem, Kinderalm nahe Salzburg

Selbstverständlich wäre es gar nicht gut, das eine gegen das andere ausspielen zu wollen. Feierliche Messen in reichen Gewändern soll es genauso geben wie Heilige Messen junger Gemeinschaften im schlichten Habit. Gott sei Dank für die Freiheit im Ausdruck! Was nun nicht angeht, ist das hintergründige Verteidigen der einen oder anderen Ausdrucksform.

„Wenn die Welt wüsste, wie schön und befriedigend die Gottesschau ist, dann würde sie rasch ihren ganzen Reichtum aufgeben, um zu Gott zu kommen. Wenn wir selbst Gott dadurch spüren und sehen, dass wir uns „reinen Herzens“ den Dingen und Geschöpfen dieser Welt nähern, vermitteln wir den Mitmenschen Sehnsucht nach solcher Reinheit und geben ihnen Hoffnung auf etwas Größeres.“ (Carlo Carretto)

Das allein zählt. Oder sieht das jemand anders?

*

Die Schwestern von Bethlehem sind eine sehr junge Ordensgemeinschaft, die 1950 gegründet wurde. Die Gemeinschaft lebt streng klausuliert und steht den Karthäuserinnen nahe. Auf Einladung des Salzburger Erzbischofs sind 1985 sieben Ordensfrauen auf die in 1.300 Meter Höhe gelegenen Kinderalm, einer ehemaligen Lungenheilstätte für Kinder, gezogen. Heute leben dort 30 Nonnen, sie orientieren sich am altkirchlichen Eremitentum der Wüstenmönche und der vom Hl. Bruno von Köln geprägten kontemplativen Tradition: Schweigen, Stille, Einsamkeit, Gebet und Fasten; geprägt von Formen der ostkirchlichen Liturgie.

*

Carlo Carretto (* 2. April 1910 in Alessandria (Piemont); † 4. Oktober 1988 in Spello) war ein italienischer katholischer Schriftsteller, Kleiner Bruder Jesu und Mystiker. Sein Philosophiestudium beendete er 1932 in Turin, mit dem Staatsexamen in Philosophie („laureato“). Ebenfalls 1932 folgte der Eintritt in die Katholische Aktion. Von 1946 bis 1952 war Carlo Carretto Präsident der Katholischen Jugend Italiens. Am 8. Dezember 1954, dem hundertsten Jahrestag der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis, zog sich Carretto nach El Abiodh in die algerische Sahara zurück. In diesem Jahr trat er auch der Kongregation der Piccoli Fratelli di Charles de Foucauld bei. 1964 kehrte er zurück nach Umbrien (Spello), wo er ein Gebets- und Meditationszentrum gründete. Seither hielt er sich halbjährlich in Spello und Afrika auf. Von (mir vertrauten) Menschen, die ihn persönlich kennenlernen durften, stammt die Aussage: Carlo Carretto ist ein Heiliger.

***

12 Gedanken zu “„Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz“ (und die Überflüssigkeit jeglicher Brokatdiskussionen)

  1. Ich war vor drei Jahren im Kloster Marienheide und fand es ganz wunderbar, grade wegen der Schlichtheit. Ich finde aber auch ein pompöses Pontifikalamt ganz wunderbar, grade wegen der Schönheit. Ich finde eigentlich, daß man gar nicht erst in die Verlegenheit gebracht werden sollte, eine der beiden Formen zu verteidigen, weil sie beide in unserer „Sowohl, als auch“-Kirche viel selbstverständlicher sein sollten. Aber leider sehen viele Leute oft dort Kampfansagen oder Herausforderungen, wo es gar keine gibt.

      1. Alipius, ich denke, daß es keinem zusteht, die Form der Liturgie jemanden vorzuschreiben. Liebe in der Kirche ist, wenn wir uns an das Meßbuch von 1974 halten.

        1. @Keller
          Weder Alipius noch ich wollen eine bestimmte Form der Liturgie vorschreiben.
          Meine Gedanke sollte ganz klar zum Ausdruck gekommen sein: Eine Ausstrahlung „reinen Herzens, reiner Liebe“ ist das Ziel jeder Messliturgie, in welchen Gewändern auch immer!
          Dies sollte erfüllt sein, nicht die Buchstaben eines bestimmten Messbuchs.

    1. Lieber Eugenio,
      das wohlklingende „non sequitur“ passt hier nicht ganz, denn ich will gar nichts schlussfolgern oder beweisen.

      Zum einen halte ich die festliche „Brokat+Spitzen-Liturgie“ für genauso legitim wie die schlichte Form; da ich mich gleichermaßen von der hochfestlichen Liturgie beispielsweise der Zisterzienser (Stift Heiligenkreuz ist Gott sei Dank in direkter Nachbarschaft :-) und schlichten Formen der obengenannten jungen Orden angezogen fühle, geht es auch gar nicht anders: Es kann es nicht darauf ankommen, wie die Zelebranten adjustiert sind, sondern der Ausdruck der Liturgie muß „reinen Herzens“ sein, so sind auch die C.Carretto-Zitate zu verstehen.

      Was nun den Link zu den Franziskanern der Immakulata anbelangt, will ich mich etwas aus dem Fenster lehnen: Mit Franziskus als Patron würde ich mich in dieser reichen Liturgie äußerst unwohl fühlen. Hier stört mich also nicht die festliche Brokat+Spitzen-Liturgie, die ich für sich genommen sehr schön finde, sondern der Bezug zu Franziskus.

      Herzliche Grüße aus Wien!

  2. Jesus hat in der Bergpredigt gezielt gegen prächtige Kleider und pompoese Aufmachung polemisiert. Außerdem hat er massiv für eine schlichte, diskrete Ausübung von Frömmigkeit und Gebeten plädiert. Wir können dem folgen oder wir können uns auf die Seite der „Heiden“, der feierlichen römischen Staats-und der Isiskulte schlagen.
    Das Thema mag ein Adiaphoron sein, aber freilich ein sehr verräterisches. Da Jesus selbst es ansprach, sollte es Grund genug sein, darüber auch mal zu diskutieren.

    1. Der Hinweis ist verständlich, bietet aber auch keine Lösung:

      Oder ist ein prachtvoll gekleideter Priester reinen Herzens nicht einem schlicht adjustierten Zelebranten falschen Herzens vorzuziehen?

      Zudem wäre zu unterscheiden, ob ein Klerus tagein tagaus in prachtvollen Gewändern schwelgt – oder nur bei Hochfesten.

      Auch der reiche (und anzunehmender Weise auch reich gekleidete) Jüngling hätte als Jünger Jesu mitgehen können, wäre er nur freien und reinen Herzens gekommen…

      1. Der reiche Jüngling hätte aber all seinen Reichtum weggeben müssen, und das hätte sich über kurz oder lang auch auf seine Kleidung ausgewirkt, da er sie nicht mehr hätte angemessen pflegen können. Er wäre ohnehin gut beraten gewesen, wenn er als armer Ex-Reicher auch gleich freiwillig auf seine goldbestickten Klamotten verzichtet hätte.

        Klar, bei diesem Thema scheint es nur um das „Äußere der Schüssel“ und nicht um die zentrale Frage, ob diese innerlich unrein ist. Das Innere entscheidet, das Äußere ist sichtbar, setzt aber Zeichen. Papst Franziskus hat dies mit seinem Auftreten medienwirksam getan, und man könnte meinen, dass er damit ungewollt eine die Institution Kirche schwächende, überflüssige Diskussion losgetreten habe.

        Ich glaube aber nicht, dass diese Diskussion überflüssig ist.
        Ich finde, dass er sehr mutig den „anti-weltlichen“ Kurs Benedikts XYI mit veränderten Vorzeichen fortsetzt.
        Denn ähnlich wie das Kleid des reichen Jünglings den dahinterstehenden Reichtum symbolisiert, den Jesus weggegeben sehen wollte, so steht das einfache Auftreten des Papstes für seinen Wunsch und sein Bestreben nach einer armen Kirche, und dieses Bestreben scheint mir weit mehr als eine Bagatelle zu sein. Nach meinem Empfinden stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist ein Papst, der sich Franziskus nennt, nicht notwendigerweise ein dekonstruktiver Papst? Wieviel Armut verträgt die katholische Kirche, ohne daran zugrunde zu gehen?

  3. @rpzzw

    Vorab zum reichen Jüngling: Er war noch nicht soweit, seinen Reichtum (einschließlich „reicher“ Kleidung) abzugeben, da sind wir uns absolut einig.

    Wogegen ich mich wehre, ist eine Diskussion über „Bekleidungsformen“, losgelöst von weiteren Inhalten!

    Daher finde ich in den weiteren Inhalten deines Kommentars genau das, was tatsächlich zu diskutieren ist:

    „Ich finde, dass [Papst Franziskus] sehr mutig den “anti-weltlichen” Kurs Benedikts XYI mit veränderten Vorzeichen fortsetzt. Denn ähnlich wie das Kleid des reichen Jünglings den dahinterstehenden Reichtum symbolisiert, den Jesus weggegeben sehen wollte, so steht das einfache Auftreten des Papstes für seinen Wunsch und sein Bestreben nach einer armen Kirche, und dieses Bestreben scheint mir weit mehr als eine Bagatelle zu sein. Nach meinem Empfinden stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist ein Papst, der sich Franziskus nennt, nicht notwendigerweise ein dekonstruktiver Papst? Wieviel Armut verträgt die katholische Kirche, ohne daran zugrunde zu gehen?“

    Nach meiner Ansicht hat unsere mitteleuropäische katholische Kirche viel Spielraum, sich in Armut zu üben… wie genau das aussehen kann, bedarf mutiger Ausseinandersetzungen.

    Um es sehr vereinfacht anzusprechen, sehe ich zwei Möglichkeiten:

    1) Kirche und kirchliche Institutionen verzichten nicht unbedingt auf Kirchensteuer, Steuervorteile etc., aber „investieren“ auf ihren Grundstücken und Ländereien viel stärker in soziale Projekte und Altenpflege, wobei diese Investitionen vom Staat (der sich dabei eine Menge an eigenem Investment erspart) „rückerstattet“ werden.
    Hier sehe ich vor allem einen eher dümmlichen, aber zeitgeistigen Widerstand aus der Zivilgesellschaft, Stichwort „höchstmögliche Trennung von Staat und Kirche“.

    2) Unsere Kirche wird also den anderen, mühseligeren aber letztlich lohnenderen Weg einschlagen müssen: Verzicht auf Kirchensteuer etc., verbunden mit einem effektiven Voranschreiten kirchlicher Armut – bei gleichzeitiger geistlicher Erneuerung.

    Und siehe da: Unser Klerus wird im täglichen (Gottes-)Dienst ganz automatisch auf weitere (neue) reiche Messgewänder verzichten müssen, was nicht ausschließt, dass bei den Hochfesten Brokat+Spitzen getragen werden, die ansonsten zu verstauben drohten ;-)

    Damit dürfte das Erscheinungsbild der mitteleuropäischen Kirche sich auch mehr der lateinamerikanischen Realität nähern, die ohne Kirchensteuer nicht nur (über-)lebt, sondern in vielem wesentlich fröhlicher und reiner lebt und liebt, als wir dies hierzulande kennen.

    1. Ja, ich stimme dir zu: Eine losgelöste Diskussion über einfache oder prachtvolle Gewänder hat eher dekorativen und weniger einen geistlichen Charakter. ;-) Vielleicht könnten PR-Leute noch etwas Nützliches beitragen, eine Untersuchung etwa, inwieweit glanzvolle Hochzeiten kirchenferne Eheleute bei der Stange halten. Wäre mal interessant zu erfahren.

      Beim Thema „Armut in der Kirche“ denke ich nicht in erster Line an die Kirchen-Steuer (was sie ja streng genommen gar nicht ist, abgesehen vielleicht von der Bischofsbesoldung), sondern an den personellen Kahlschlag in den katholischen Pfarrämtern und Gemeinden.
      An dieser Stelle wird hierzulande effektiv dekonstruiert, und in den nächsten zehn Jahren ist eine erhebliche Erosion bei der Kirchenmitgliedschaft zu erwarten. Diese Umstrukturierung geschieht tatsächlich nicht im Vorzeichen einer Kirche für Arme, sondern es geht um ausgeglichene Haushalte und geordnete Finanzen: Eine Umgestaltung von einer seelsorgerlichen Gemeinschaft hin zur Versorgungs“gemeinschaft“ zur Aufrechterhaltung kircheninstitutioneller Dienste und Bauten.
      Kirche für Arme würde in meinen Augen bedeuten, dass man den Leib Christi, die Möglichkeit einer persönlichen Seelsorge und gemeinschaftlicher Unterstützung „um jeden Preis“ zu erhalten sucht, beispielsweise indem man neue parochiale Dienste einrichtet, die mit einem bescheidenen Einkommen, aber einer hohen kirchlichen Würdigung einher gehen.
      Ob sich dafür genügend engagierte Leute finden würden?

      Diese Frage bringt mich auf einen weitern Punkt, der die eingeschlagene Richtung von Papst Franziskus deutlich in Frage stellt: Er will eine arme Kirche und propagiert ein franziskanisches Armutsideal – doch obwohl er damit im Augenblick punkten kann, steht er im Gegensatz zu den allermeisten seiner Gläubigen. Die möchten im Grunde ihres Herzens weder arm werden noch bleiben. Sie sind vom Geist des Kapitalismus durchdrungen, wonach die Armen die Verlierer sind.
      Eine Kirche, die sich um die Armen kümmert und für ihre Rechte eintritt – schön; aber eine Kirche, die selber arm sein will und – wer weiß? vielleicht wie Jesus verlangt, dass die NachfolgerInnen Christi in Armut selig werden sollen … ?!

  4. Ein reines, sich GOTT hingebendes, demütiges Herz!
    Das ist wirklich das Entscheidende.
    Dieses hingebende Herz kann hinter Brokat schlagen wie hinter grobem Leinen.
    Wenn sich eine Gemeinschaft bildet, die in der Liebe zum Herrn sich der Einfachheit verschrieben hat, ist es doch nur konsequent, dies im einfachen und schlichten Gewand zu tun.
    Man braucht es also nicht als besonders lobenswert und beispielhaft für andere herauszustellen, weil es zu ihrem So-sein grundlegend dazugehört.

    Wird in einem Dom, in einer wunderbar prächtigen Kirche eine hl. Messe in schönen Gewändern gefeiert, ist das genauso angemessen.
    Nicht Brokat o d e r Leinen – sondern Brokat u n d Leinen.
    Beides darf sein, beides wird Gott gefallen, denke ich!
    Auf unsere innere, hingebende, liebende Haltung zu IHM kommt es an.

    Soweit ich informiert bin, hat sich Franz von Assisi nie gegen eine festliche Liturgie, einschließlich schöner Gewänder, gestellt.
    Nur für sich selbst wählte er konsequent die Armut und wirkte dadurch glaubwürdig für andere, die sich ihm anschlossen.

    Was mir auffällt ist, dass Gottesdienstbesucher im Sinne neuer Armut der Kirche nach schlichten Paramenten verlangen, dabei aber selbst so gekleidet sind, dass ich den Eindruck habe, auf ein paar Hundert Euro mehr oder weniger sei es ihnen beim Einkauf ihrer eigenen Garderobe nicht angekommen.
    Wie passt das zusammen?

Wir freuen uns über deinen Beitrag:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s