Worte des Betens von der Frau, die uns den Geist herabgerufen hat

Die folgenden drei Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist. Die Worte von Pater Werenfried van Straaten, Gründer von Kirche in Not, stimmen uns auf das Pfingstwunder ein:

„Die Apostel verharrten mit Maria, der Mutter Jesu, einmütig im Gebet. Die Antwort war das Pfingstwunder von Jerusalem, wo sich gleich dreitausend Menschen taufen ließen. Wenn wir, durch Glauben, Hoffnung und Liebe angeregt, zusammen mit Maria, dem Papst und den wahren Aposteln, die es auch heute noch gibt, mit Priestern, Ordensleuten, Vätern, Müttern und anderen Christen guten Willens einmütig im Gebet verharren, werden auch jetzt Wunder geschehen.“

Die Texte sind, da Medjugorje zwar ein anerkannter Wallfahrts- aber noch kein kirchlich anerkannter Marienerscheinungsort ist, keine offiziellen Texte unserer Kirche. Doch als einer von vielen, die diesen besonderen Ort des Gebets besucht haben und zahlreiche Früchte dieses offenen Himmels entdecken durften, bitte ich alle Leser: Hört zuerst die Botschaften und befragt dann euer Herz – es ist nicht mehr und nicht weniger als die Sprache der Liebe, die den Weg über die kargen Berge in der Herzegowina zu uns gefunden hat.

PROLOG (Carlo Carretto)

„Immer, wenn ich etwas zum Gebet geschrieben habe, erreichen mich Briefe wie diese: “Was du sagst, ist schön und gut, aber was soll ich tun? Die Arbeit lässt mir kaum Zeit zum Atmen. Familie, Beruf, Mitarbeit in der Pfarre… ab und zu muss man ja auch mal ein Buch lesen, und das Beten wird mir zur Anstrengung…”, schreibt Carlo Carretto, und er fährt fort:

„Denken wir also an die Menschen, die einen vernünftigen Ausgleich versuchen zwischen harter Beanspruchung im Alltag und dem Gebet. Ich würde ihnen sagen: Nehmt ein Stück Papier her und schreibt folgendes Gebet – es stammt von Pater Charles de Foucauld – darauf:

Mein Vater,
dir gebe ich mich ganz hin.
Was du auch mit mir tust – ich danke dir.
Ich bin bereit zu allem und nehme alles an,
wenn sich nur dein Wille an mir
und an allen Geschöpfen erfüllt.
Ich möchte nichts anderes, mein Gott.
In deine Hände befehle ich meine Seele.
Ich liebe dich, mein Gott,
und deshalb übergebe ich dir meine Seele
mit der ganzen Liebe meines Herzens.
Aus Liebe möchte ich mich dir immer wieder hingeben,
ohne Vorbehalte,
vertrauensvoll.
Denn du bist mein Vater.

(aus UNSER WEG DURCH DIE WÜSTE von Carlo Carretto)

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Betende

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WORTE MARIENS FÜR DAS BETEN

Meine lieben Kinder!

Heute will ich euch alle aufrufen, dass sich jeder von euch für das Paradies entscheidet. Der Weg ist für diejenigen schwer, die sich nicht für Gott entschieden haben. Liebe Kinder, entscheidet euch und glaubt, dass Gott sich euch in Seiner Fülle anbietet. Ihr seid berufen, und sollt auf den Ruf des Vaters antworten, der euch durch mich ruft. Betet, denn im Gebet wird jeder von euch die vollkommene Liebe erreichen können. Ich segne euch und möchte euch helfen, dass jeder von euch unter meinem mütterlichen Mantel sei.

Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

(Botschaft Mariens an die Seher in Medjugorje vom 25. Oktober 1987)

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