Worte des Friedens von Maria, die uns den Geist herabgerufen hat

Diese Tage sind der Frau gewidmet, die zusammen mit den Aposteln den Heiligen Geist herabgerufen hat. (Teil 1 findest du >>> hier, der abschließende Teil 3 folgt morgen.) In wenigen Tagen feiern wir das große Fest: Das Kommen des Beistands, den Jesus uns versprochen hat. Hören wir in diesen Tagen ganz besonders auf die Worte Mariens, die uns ein einzigartiges Vorbild im Glauben ist.

Das folgende Gebet richtet sich an Maria als Königin des Friedens:

Maria, Muttergottes und unsere Mutter, Königin des Friedens!
Du bist zu uns gekommen, uns zu Gott zu führen.
Erbitte uns von Ihm die Gnade,
damit wir nicht nur sagen:
„Mir geschehe nach Deinem Wort!“,
sondern dass wir dies demütig
nach Deinem Vorbild verwirklichen.
In Deine Hände legen wir unsere Herzen,
damit Du uns durch Trübsal und Leid zu Ihm führst.
Darum bitten wir Dich durch Christus unsern Herrn. Amen.

Die Texte sind, da Medjugorje zwar ein anerkannter Wallfahrts- aber noch kein kirchlich anerkannter Marienerscheinungsort ist, keine offiziellen Texte unserer Kirche. Doch als einer von vielen, die diesen besonderen Ort des Gebets besucht haben und zahlreiche Früchte dieses offenen Himmels entdecken durften, bitte ich alle Leser: Hört zuerst die Botschaften und befragt dann euer Herz – es ist nicht mehr und nicht weniger als die Sprache der Liebe, die den Weg über die kargen Berge in der Herzegowina zu uns gefunden hat.

PROLOG

Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht,

so berichtet der Evangelist Johannes (Joh 14,24-27)
und der heilige Pater Pio von Pietrelcina ergänzt:

Der Geist Gottes ist ein Geist des Friedens; er lässt uns sogar bei unseren schlimmsten Fehlern nur einen erträglichen, bescheidenen und zuversichtlichen Schmerz empfinden, einen Schmerz, der seiner Barmherzigkeit entspricht. Im Gegensatz dazu macht der Geist des Bösen gereizt, wütend und schürt in uns, wenn wir versagt haben, eine Art Wut gegen uns selbst. Uns selbst gegenüber sollten wir jedoch in erster Linie barmherzig sein. Wenn dich also bestimmte Gedanken quälen, so kommt diese Unruhe nie von Gott, sondern von den bösen Kräften des verstoßenen Engels. Da Gottes Geist ein Geist des Friedens ist, schenkt er dir heitere Gelassenheit.

Wahrer innerer Frieden ist eine innere Ruhe, Zufriedenheit und Zuversicht, ganz gleich wie die äußeren Umstände sind. Das scheint unmöglich zu sein, doch bei Gott „sind alle Dinge möglich“ (Markus 10,27). Es ist wichtig, dass wir auf Christus vertrauen, die Quelle des Friedens (Johannes 14,27; 16,33) und der Friedensfürst (Jesaja 9,6). Er kann „unsere Schritte auf den Weg des Friedens lenken“ (Lukas 1,79).

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Frieden - Schmetterling

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WORTE MARIENS FÜR DEN FRIEDEN

Meine lieben Kinder!

Ich komme zu euch als Mutter, die ihre Kinder über alles liebt. Meine Kinder, ich möchte euch lehren zu lieben. Ich bete dafür. Ich bete, dass ihr in jedem Nächsten meinen Sohn erkennt. Der Weg zu meinem Sohn, der wahrer Friede und Liebe ist, führt über die Liebe zu allen Nächsten. Meine Kinder, betet und fastet, dass euer Herz offen ist für dieses mein Anliegen.

Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

(Botschaft Mariens an die Seher in Medjugorje vom 18. März 2005)

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