Tatsachen zu Fragen der Homosexualität (Michael Glatze und Ulrike Lunacek)

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UPDATE: LUNACEK-BERICHT vom EU-Parlament angenommen

Das EU-Parlament in Straßburg hat am Dienstag mit deutlicher Mehrheit einen Bericht der grünen Europaabgeordneten Ulrike Lunacek angenommen, in dem die EU-Kommission aufgefordert wird, einen Fahrplan gegen Homophobie vorzulegen. Für den bereits im Vorfeld umstrittenen Bericht stimmten 394 Abgeordnete, 176 votierten dagegen, 72 enthielten sich der Stimme: Das Resultat entspricht dem Zeitgeist und widerspricht jeder Verhältnismäßigkeit… Mehr zum „LUNACEK-BERICHT“ weiter unten.

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Vor kurzem hat der amerikanische Herausgeber und Schwulen-Aktivist Michael Glatze zu einer radikalen Wende in seinem Leben gefunden: Er hat sich nicht nur als heterosexuell geoutet, sondern ist mittlerweile auch glücklich verheiratet. Und er hat noch mehr zu berichten: „Da ich niemanden kannte, an den ich mich mit meinen Fragen und Zweifeln hätte wenden können, wandte ich mich an Gott… Gott kam zu mir, als ich verwirrt und verloren, allein, ängstlich und aufgewühlt war. Im Gebet gab er mir zu verstehen, dass es absolut nichts gäbe, wovor ich mich fürchten müsste – und dass ich zu Hause sei.“ Mehr dazu weiter unten.

EINLEITUNG: WER IST HOMOSEXUELL?

„Gary J. Gates von der Universität Kalifornien untersuchte elf US-amerikanische und internationale Studien aus den letzten Jahren; danach ist der Anteil der sich als homosexuell und bisexuell identifizierenden Frauen und Männer in den USA 2004-2009 angestiegen: Im Schnitt lag der Anteil 2009 bei den nicht-heterosexuellen Frauen bei 3,3 % (1,1 % homosexuell) und 3,6 % bei den Männern (2,2 % homosexuell)“, berichtet Wikipedia. Für Europa sind die erhobenen Zahlen nicht viel anders; wir sprechen also von etwa 3% der Bevölkerung, die sich in einer Zeit, in der man nicht mehr von schwerwiegender Diskriminierung der Homosexualität sprechen kann, als homosexuell bezeichnen.

Warum diese Zahlen erwähnenswert sind? Ich gestehe gerne ein, dass ich mir das Missverhältnis zwischen dem Ausmaß der öffentlichen Homo-Debatte und der Zahl der tatsächlich Betroffenen dann und wann ins Gedächtnis rufe. Viele werden sich daran erinnern, dass verschiedene Anläufe unternommen wurden, die christlichen Wurzeln Europas in die Verfassung der EU aufzunehmen; bis heute sind alle gescheitert. Nach meiner persönlichen Einschätzung dürfte der Anteil der Europäer, die diesem Ansinnen zustimmen könnten, bei etwa 40 bis 50% zu liegen, und je nach Formulierung des Verfassungstextes und den begleitenden Medienkampagnen ist die Zustimmung einer absoluten Mehrheit nicht auszuschließen – und was tun wir? Wir reden europaweit Woche für Woche über Themen, die im Promillbereich liegen, wie etwa die Homo-Ehe.

AKTUELL IM EU-PARLAMENT: DER LUNACEK-BERICHT

Anfang Januar wurde der sogenannte „Lunacek-Bericht“ (Ulrike Lunacek vertritt die österreichischen Grünen im EU-Parlament) beim Europäischen Parlament für eine Abstimmung eingereicht. Der Bericht begründet die Abstimmung über weitreichende Maßnahmen „zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ unter anderem wie folgt:

„Letztlich zeigen politikbezogene Daten, dass ein solcher Fahrplan erforderlich ist. Die von der Agentur für Grundrechte 2013 veröffentlichten Ergebnisse einer EU-weiten LGBT-Umfrage zeigen, dass 47 % der LGBT-Menschen sich im letzten Jahr diskriminiert oder belästigt fühlten, wobei Lesben (55 %), Jugendliche (57 %) und ärmere LGBT-Menschen (52 %) am häufigsten mit Diskriminierungen rechnen mussten; 26 % wurden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität angegriffen oder mit Gewalt bedroht (davon 35 % Trans-Menschen); nur 10 % fühlen sich sicher genug, Diskriminierung bei der Polizei anzuzeigen, und nur 22 % bringen Gewalt oder Belästigung zur Anzeige; 32 % werden auf dem Wohnungsmarkt, im Bildungswesen oder beim Zugang zu Gesundheitsleistungen, Gütern oder Dienstleistungen diskriminiert; 20 % werden am Arbeitsplatz oder im Beruf diskriminiert (davon 29 % Trans-Menschen).“

Versuchen wir eine kurzgefasste Einordnung der Thematik: Etwa 3% der europäischen Bevölkerung bezeichnen sich als homosexuell, nicht ganz die Hälfte davon sieht sich diskriminiert, also ist etwas mehr als 1% der Bevölkerung von geschlechtsspezifischen Belästigungen und Einschränkungen betroffen. Aus den vorliegenden Daten darf geschlossen werden, dass aus 97% heterosexueller Bevölkerung nur sehr wenige Menschen in irgendeiner Form gegen „LGBT-Menschen“ vorgehen, denn sonst würden wir bei der erdrückenden Mehrheit an „Nicht-LGBT-Menschen“ stündlich von geschlechtsspezifischen Gewaltübergriffen hören.

WOZU GIBT ES DIE MENSCHENRECHTE?

Ganz klar, jeder einzelne Fall einer Diskrimierung ist einer zuviel, aber: Wozu verfügt unser modernes Staatswesen über eine fest verankerte Menschenrechtsgesetzgebung, die solche Diskriminierungen grundsätzlich verurteilt? Leben wir nicht ohnehin in einer medienbestimmten Zeit, die den Gleichheitsgrundsatz längst zur Ersatzmoral gemacht hat? Wäre es nicht wesentlich zielführender, anstatt „Abstimmungen und Regelungen von ganz oben“ durchzuführen,  in einzelnen Ländern, wo Bedarf ist, die Ausbildungspläne für Lehrer, Exekutivbeamte, Richter,… entsprechend zu sensibilisieren?

Bezüglich christlich orientierten Menschen müssen sich die sogenannten „LGBT-Menschen“ jedenfalls keine Sorgen machen; wir Christen fühlen uns an die Grundsätze der Nächstenliebe und Barmherzigkeit gebunden, und sind daher kaum in Gefahr, diskriminierend tätig zu werden.

Angemerkt sei, dass es an der Zeit ist, dass Christen nicht nur auf die Straße gehen (siehe die protestierenden Massen in Spanien, Frankreich gegen Homo-Ehe und Abtreibung), sondern dass alle christlich gesinnten Vertreter im Europäischen Parlament aufwachen und für die Lehre Jesu Christi eintreten.

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MICHAEL GLATZE: VOM HOMO ZUM EHEMANN

Auf der Website des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft erzählt Michel Glatze, vormals gefeiertes Aushängeschild der amerikanischen Homo-Szene, von seiner Veränderung (Hervorhebungen durch den Blogbetreiber):

„Mit 22 wurde ich Herausgeber der ersten Zeitschrift, die sich speziell an junge, homosexuelle Männer wandte. Die fotografischen Inhalte lagen an der Grenze zur Pornografie, doch ich stellte mir vor, die Zeitschrift für größere und bessere Dinge nutzen zu können.

Young Gay America, so hieß die Zeitschrift, kam wirklich an. Sie sollte eine Lücke füllen, speziell für junge homosexuelle Amerikaner da sein und nicht so pornografisch sein. Young Gay America wurde ein großer Erfolg.

Homosexuell lebende Menschen reagierten erfreut auf die Zeitschrift. Sie wurde respektiert und anerkannt und mit Preisen und Ehren ausgezeichnet, darunter mit dem National Role Model Award der prominenten Homosexuellenorganisation Equality Forum (die diesen Preis im folgenden Jahr dem kanadischen Premierminister Jean Chrétien verlieh). Die Zeitschrift genoss große Präsenz in vielen Medien bis hin zu einer Titelgeschichte im Time Magazine.

2004 war dann der Start für ein zugehöriges Magazin, das YGA Magazine. Es gab vor, eine „tugendhafte Gegenstimme“ zu den übrigen Publikationen für homosexuell empfindende Jugendliche zu sein. Ich sage „gab vor“, denn in Wirklichkeit war es ebenso zerstörerisch wie alles andere in diesem Bereich, nur nicht so offen pornografisch und deshalb mehr „respektiert“.

Ich brauchte fast sechzehn Jahre, um herauszufinden, dass Homosexualität als solche nicht gerade das ist, was man „tugendhaft“ nennt. Es war aber schwierig für mich, in diesem Punkt Klarheit über meine Gefühle zu bekommen, da mein ganzes Leben so darin verstrickt war.

[…]

Da ich niemanden kannte, an den ich mich mit meinen Fragen und Zweifeln hätte wenden können, wandte ich mich an Gott. Ich entwickelte eine wachsende Beziehung zu Gott, nicht zuletzt aufgrund eines schweren Anfalls von Bauchkrämpfen – eine Folge von Verhaltensweisen von mir, die mir den Magen umdrehten.

Als ich ernsthaft darüber nachdachte und ernsthaft betete, wurde mir klar, dass die Homosexualität uns daran hindert, unser wahres Selbst in uns zu erkennen. Wir können die Wahrheit nicht erkennen, solange wir von der Homosexualität geblendet sind.

[…]

Nach meinen Erfahrungen kann ich sagen: Die Befreiung aus dem Einfluss dieser homosexuellen Agenda war das Befreiendste, Schönste und Erstaunlichste, was ich je erlebt habe.

Gott kam zu mir, als ich verwirrt und verloren, allein, ängstlich und aufgewühlt war. Im Gebet gab er mir zu verstehen, dass es absolut nichts gäbe, wovor ich mich fürchten müsste – und dass ich zu Hause sei. Nur ein kleiner Hausputz war noch nötig.

Die Homosexualität hat mir fast 16 Jahre meines Lebens genommen und es mal durch diese Lüge, mal durch eine andere beeinträchtigt – Lügen, die in den Medien aufrechterhalten und an Kinder weitergegeben werden. In europäischen Ländern wird Homosexualität für so normal gehalten, dass Kinder schon in der Grundschule mit „schwulen“ Kinderbüchern konfrontiert werden.

Als einer der Anführer der Bewegung für „Homosexuellenrechte“ hatte ich viele Male Gelegenheit, mich an eine breite Öffentlichkeit zu wenden. Wenn ich heute einiges von dem, was ich sagte, zurücknehmen könnte, würde ich es tun. Ich weiß jetzt, dass Homosexualität Begierde und Pornografie in einem ist. Niemand wird mich vom Gegenteil überzeugen, egal wie geschickt man auf mich einredet oder wie traurig die persönliche Geschichte eines Betroffenen ist. Denn ich bin dort gewesen. Ich kenne die Wahrheit.“

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Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen. Der Originalartikel ist hier zu lesen:
How a ‘gay rights’ leader became straight

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„BITTE RESPEKTIERT MEIN HETERO-OUTING“

Michael Glatzes Outing hat viele hasserfüllte Reaktionen nach sich gezogen. In Europa werden Gender Mainstreaming, Homosexualität und Homoehe geradezu götzenhaft verehrt – so will es der Zeitgeist. Als Rechtfertigung dienen das sogenannte „aufgeklärte Denken“ und unzulässig interpretierte Regeln aus dem Gleichheitsgrundsatz. Als die Reaktionen auf sein Outing unerträglich wurden, hat Michael Glatze einen offenen Brief an seine Verfolger geschrieben: „…bitte respektiert meine Entscheidungen.“

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Folgende PETITIONEN laden ein zur Unterschrift gegen den „LUNACEK-BERICHT“:

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EUchek.org: LUNACEK-BERICHT STOPPEN

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CITIZENgo: KEINE LGBTI SONDERRECHTE – NEIN ZUM LUNACEK-BERICHT


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ANHANG

Auszüge aus dem „LUNACEK-BERICHT“:

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ENTWURF EINER ENTSCHLIESSUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS

zu dem EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität (2013/2183(INI)

Allgemeine Erwägungen

Die Europäische Union

1.  verurteilt aufs Schärfste jede Form der Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität und bedauert zutiefst, dass die Grundrechte von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen (LGBTI) in der Europäischen Union noch immer nicht uneingeschränkt geachtet werden;

2.  ist der Ansicht, dass es der Europäischen Union gegenwärtig an einer umfassenden Politik zum Schutz der Grundrechte von LGBTI-Personen mangelt;

3.  erkennt an, dass die Verantwortlichkeit für den Schutz der Grundrechte sowohl bei der Kommission als auch bei den Mitgliedstaaten liegt; fordert die Kommission auf, ihre Befugnisse in größtmöglichem Umfang zu nutzen, auch durch die Erleichterung des Austausches bewährter Verfahren zwischen den Mitgliedstaaten; fordert die Mitgliedstaaten auf, ihren Verpflichtungen aus dem EU-Recht und der Empfehlung des Europarats über Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität nachzukommen;

Inhalt des Fahrplans

4.  fordert die Kommission, die Mitgliedstaaten und die einschlägigen Einrichtungen auf, gemeinsam eine umfassende Politik zum Schutz der Grundrechte von LGBTI-Personen über einen Zeitraum von mehreren Jahren zu erarbeiten, d. h. einen Fahrplan, eine Strategie oder einen Aktionsplan mit den nachstehend genannten Themenbereichen und Zielen

[…]

B. Allgemeine Bestimmungen im Bereich der Nichtdiskriminierung

(i)        die Mitgliedstaaten sollten den geltenden Rechtsrahmen der EU in dem Bestreben konsolidieren, die vorgeschlagene Richtlinie zur Anwendung des Grundsatzes der Gleichbehandlung ungeachtet der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung anzunehmen…;

(ii)       die Kommission, die Mitgliedstaaten und die einschlägigen Einrichtungen sollten besonderes Augenmerk auf die Erfahrungen legen, die lesbische Frauen in Bezug auf vielfache Diskriminierung und Gewalt gemacht haben (sowohl aus Gründen des Geschlechts als auch der sexuellen Orientierung), und entsprechende Maßnahmen zur Bekämpfung der Diskriminierung ausarbeiten und umsetzen;

[…]

J.  Hasstiraden und durch Hass motivierte Straftaten

[…]

(v)       die Mitgliedstaaten sollten registrieren, welche Verbrechen aus Hass gegen lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle Personen (LGBTI) begangen werden, diese untersuchen und strafrechtliche Bestimmungen verabschieden, die die Aufstachelung zum Hass aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität verbieten.

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Was bei diesem Bericht besonders auffällt, ist dreierlei: Erstens soll die EU zutiefst bedauern, dass bei weitem noch nicht genug für „LGBTI-Menschen“ getan wurde, zweitens liegt die Duchsetzung auch bei den Mitgliedsstaaten (in denen sich jeder ungeachtet der Situation im betreffenden Land auf diesen Bericht wird berufen können), und drittens geht es Frau Lunacek (als bekennende Lesbe) vor allem um Lesben, obwohl der eigene Bericht festhält, dass mehr Jugendlich als Lesben (siehe weiter oben) sich diskriminiert fühlen!

Wer den ganzen Bericht lesen will, kann dies >>> hier tun.

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FAMILIEN-BISCHOF KLAUS KÜNG KRITISIERT DEN BERICHT

Mit einer deutlichen Kritik am Bericht der österreichischen EU-Parlamentsabgeordneten, Ulrike Lunacek, zum Thema „Homophobie und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ hat sich Familienbischof Klaus Küng zu Wort gemeldet. Er ermutigt die EU-Parlamentarier in einer Stellungnahme, gegen den sogenannten Lunacek-Bericht zu stimmen, der am Dienstag auf der Tagesordnung des EU-Parlaments steht. Dass Homosexuelle im selben Maß den Schutz der Rechtsordnung gegen Anfeindungen und Gewalt beanspruchen dürfen wie jeder andere Bürger auch, müsse selbstverständlich sein. Die entsprechenden Bezugnahmen im Lunacek-Bericht würden sich dagegen, so Küng, wie ein „Versuch ausnehmen, für Homosexuelle eine privilegierte Sonderstellung zu schaffen“. Küng kritisierte weiter, dass der Bericht „einzig und allein“ die Rechte homosexueller, lesbischer, transsexueller und intersexueller Personen thematisiere und sich damit aus dem Gesamtzusammenhang der Menschenrechteheraus hebe und das Prinzip der Universalität der Menschenrechte untergrabe. Damit würden die Rechte Homosexueller Priorität vor den Rechten aller anderen Personen genießen. (kathpress)

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Der Mensch, der sich in einer übersexualisierten Finanzgesellschaft selbst zum Maß aller Dinge macht, gerät geradewegs auf die Autobahn des Unglaubens. Apropos Unglaube: Da kommt mir ein Gebet in den Sinn, das gerade für unsere Zeit so passend ist:

Mein Gott,
ich glaube,
ich bete an,
ich hoffe,
ich liebe Dich!

Ich bitte Dich um Verzeihung für jene,
die nicht glauben,
nicht anbeten,
nicht hoffen
und Dich nicht lieben.
Amen.

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2 Gedanken zu “Tatsachen zu Fragen der Homosexualität (Michael Glatze und Ulrike Lunacek)

  1. Ich meine: Wenn man doch nur allen Menschen die Chance einräumte, sich in ihrem eigenen Tempo und ihrer eigenen Weise zu entwickeln und einfach nicht urteilt! Vertrauen wir doch darauf, dass sie alle in Gottes Hand schon sind und ER besser weiß, welche Erfahrung für den Einzelnen das Richtige ist. Durch Urteile und Korrektur- bzw. Reparatur-Versuche des Nächsten verlängert man jegliches Leiden der Betroffenen. Jeder ist auf seinem Weg und den kennen WIR nicht. Siehe auch Joh 8,15. Jesus sagt: “ Der Sabbat ist für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für den Sabbat“ (MK 2,27) Was für mich bedeutet, die Regeln sind für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für die Regel. Die Regel soll dem Menschen zum Besten dienen und nicht der Mensch soll Diener der Regel sein.

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