Belgien: Töten ist besser als Helfen.

Bitte folge dem Link zum Artikel meines Bloggerkollegen, er bringt die tragische Entscheidung des belgischen Parlaments auf den Punkt:

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Belgien: Töten ist besser als Helfen.

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Ein Gedanke zu “Belgien: Töten ist besser als Helfen.

  1. Es lebe die Freiheit! Es sterbe das „Problem“!
    Ist es wirklich die wünschenswerte Freiheit, den selbst bestimmten Tod wählen zu können, oder ist es nur die schnelle Lösung eines Problems…für die Gesellschaft…?
    Eltern die hilflos ihrem Kind beim Sterben zusehen müssen, sind ohne Frage, einem nicht nachvollziehbaren emotionalen und psychischen Druck, ausgesetzt.
    Ein Kind, welches unerträglichen Schmerzen leidet, dem jeder Atemzug zur unermesslichen Anstrengung wird, wer kann dort den Wunsch, diesem Leiden ein Ende zu setzten, nicht nachvollziehen…
    Aber gibt es nicht die Palliativmedizin und künstliches Koma (ich bin Leihe und stelle hier nur Vermutungen an) was das Sterben leichter erträglich macht? Sollte man nicht alles dafür tun den Lebenskreis natürlich zu schließen. Wer sind wir, zu wissen, wann es an der Zeit ist, einen Menschen oder uns selber, sterben zu lassen?
    Die Mehrzahl aller Menschen ist überzeugt, dass das Leben viel komplexer ist als: Strom fließt/ Strom fließt nicht. Selbst nichtreligiöse Menschen haben Unbehagen bei der Frage, wann es tatsächlich an der Zeit ist, tot zu sein, sonst hätten wir nicht das Problem mit der geringen Organspenden Bereitschaft. Und was ist mit dem Glauben an die unsterbliche Seele. Mit dem gewaltsamen Lebensende, ist aber auch die Hoffnung auf Unsterblichkeit dahin.
    Ich wünsche, für alle jetzt Betroffenen, und auch für mich selbst, die Kraft und Stärke, den Schutz, die Hilfe und das Verständnis, zu einem natürlichen Sterben in Würde und ohne Reue.

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