Auflegung der Asche (Aschermittwoch)

„In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.“ (6,1-6.16-18). Damit stellt Jesus eine Frage, die sich an alle richtet, die in der Öffentlichkeit gläubig erscheinen, die kluge Bücher schreiben oder einen Internet-Blog zum Thema Glauben betreiben: Bin ich mir der Gefahr der Selbstgerechtigkeit bewusst? Wieviel Eitelkeit ist dabei? Wird Christus es gar als Heuchlertum bewerten?

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Aschermittwoch auf der Straße

“Dieses Leben, das kein Ende haben wird, ist bereits in der irdischen Phase unseres Daseins wirklich, wird aber erst nach der »Auferstehung des Fleisches« vollendet werden. Die kleine Geste der Aschenauflegung enthüllt uns den einzigartigen Reichtum ihrer Bedeutung: Sie ist eine Einladung, die Fastenzeit als ein bewussteres und innigeres Eintauchen in das Ostergeheimnis Christi, in seinen Tod und seine Auferstehung zu begehen, durch die Teilnahme an der Eucharistie und am Leben der Nächstenliebe, das aus der Eucharistie entsteht und in der es seine Erfüllung findet.” (Benedikt XVI., Generalaudienz vom 17/02/2010)

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>>> Einstimmung in die Fastenzeit

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Ein Gedanke zu “Auflegung der Asche (Aschermittwoch)

  1. Liebe Geschwister Fastenzeit ist eine gute Zeit um darüber nachzudenken
    wie man Gott näher kommen kann, eben mit Beten und Fasten – das ist gut so,
    weil Jesus uns liebt werden wir Liebe und Zeugnis geben
    Jürgen Kleemann

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