Social Freezing: Totale Kontrolle der Fortpflanzung – aus katholischer Sicht

Carl Djerassi, der Erfinder der Pille, im Interview: „Es wird bald gang und gäbe sein, dass Männer und Frauen ihre Spermien und Eizellen in jungen Jahren einfrieren und sich danach sterilisieren lassen. Ihre ein bis zwei Kinder würden sie einfach später mithilfe von künstlicher Befruchtung bekommen.“ Was Djerassi hier äußert, ist nichts weniger als eine Gesellschaftsvision, in der unkontrollierter Sex und kontrolliertes Kinderkriegen die neuen Eckpfeiler der „Freiheit von Mann und Frau“ bilden.
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Social Freezing

Seit einigen Wochen macht ein neuer Begriff die Runde: Social Freezing. Worum geht es eigentlich? Bezeichnet wir damit das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen ohne medizinischen Grund. Diese Möglichkeit gibt Frauen, die sich ihren Kinderwunsch aktuell nicht erfüllen können (etwa weil ihnen der passende Partner dazu fehlt), größere Chancen auf eine Schwangerschaft jenseits des Alters von etwa 35 Jahren.

Wird die Schöpfung damit ad absurdum geführt? Irgendwann einmal gab es doch die Begegnung von Mann und Frau, die sich gesellschaftlich und persönlich kennenlernten, bis sie sich – im Fall gegenseitiger, von Liebe erfüllter Anziehung und ehelicher Bindung – auch auf intime Weise vereinigten und Kinder zeugten… Beim Schreiben dieser Zeilen gerät man schon ins Grübeln in einer Zeit, in der diese „schöpfungsnatürlichen Abläufe“ in einer übersexualisierten und -technisierten Welt komplett aus den Angeln gehoben werden.

Die durch diverse medizinische Techniken ermöglichte Freiheit der Frau sieht nun wie folgt aus: Erstmal eine möglichst hochkarätige Ausbildung (dagegen spricht natürlich nichts); anschließend eine ausgiebige und gutbezahlte Karriere dank „Social Freezing“, wobei dieser berufliche Aufstieg mit „unbeschwerten Vergnügen“ dank knackiger jedoch sterilisierter Lover einhergehen kann; schließlich heißt es Ausschauhalten nach einem friedlich-häuslichen Männchen für die Zeit des Kinderkriegens (durch Vereinigung gefrorener Eizellen und Samen, eingesetzt in einen x-beliebigen Mutterkörper) und Kinderaufziehens (vielleicht dann doch von gleichgeschlechtlichen Paaren oder Kommunen), bei mehr oder weniger ernsten Indikationen ist schon die eine oder andere krankenkassenfinanzierte Abtreibung möglich, auch Scheidungen per Internetformular je nach Bedarf; und schließlich im Alter ein paar (sterilisierte) Lustboys gegen die Langeweile. Dazu passendes lässt sich natürlich über die Freiheit des Mannes sagen. – Einfach herrlich, was?

Facebook und Apple: Bis zu 20.000 Dollar Beteiligung

Seit Anfang dieses Jahres zahlt Facebook seinen Mitarbeiterinnen bis zu 20.000 US-Dollar für das Einfrieren von Eizellen. Apple will ab Januar die Kosten dafür übernehmen. In diesen Fällen entscheidet sich eine Frau ganz konkret aus beruflichen Gründen dafür, Eizellen für eine später mögliche Schwangerschaft zu konservieren.

Einschätzung der Methode

Die aktuelle Methode zur Eizellenkonservierung heißt Vitrifikation.  Prof. Michael von Wolff vom Inselspital Bern bringt seine Einschätzung auf den Punkt: „Letztlich sind nur zwei Dinge sicher: Der sicherste Weg zu einem eigenen Kind ist eine Schwangerschaft mit <35 Jahren und einer der unsichersten ist ein «Social freezing» mit >35 Jahren.“  (Mehr zu Methode, Kosten und Erfolg siehe unten im Anhang)

Was sagt der Medizinethiker?

Die ethische Dimension eines «Social freezings» ist zweifellos komplex und mehrschichtig, so der eben zitierte Experte:

„Ethiker sehen die Autonomie der Frau als ein wesentliches Gut an, aufgrund derer sie selber entscheiden kann, ob sie Oozyten konservieren möchte oder nicht. Dieses Argument wurde auch schon bei der Einführung der Pille und der IVF von Befürwortern genutzt. Letztlich ist die Anlage einer Fertilitätsreserve [neben der Pille und der in vitro-Fertilisation, Anm. des Autors] nur eine weitere Maßnahme zur Kontrolle der Fortpflanzung. Da die Pille und die IVF inzwischen aus ethischer Sicht weitgehend akzeptiert sind, wäre es ein Widerspruch, das «Social freezing« pauschal als ethisch nicht zulässig zu verurteilen.

Vermutlich wäre die Diskussion einfacher zu führen, wenn die Fertilitätsreserve im Zeitfenster der natürlichen Fertilität, d. h. im Alter von maximal 45 Jahren genutzt würde. Wenn dadurch sogar eine anonyme Oozytenspende, wie sie in Spanien und anderen Ländern zunehmend häufiger durchgeführt wird, verhindert werden könnte, die als solche ebenso eine ethisch schwierige Situation darstellt, so wäre sogar viel gewonnen.

Heikel sind aber sicherlich die Extremformen, die sich aus einem «Social freezing» ergeben können, da Schwangerschaften auch in einem Alter jenseits der biologischen Grenze möglich werden. Schwangerschaften in einem hohen Alter gefährden nicht nur die Mutter, sondern auch das ungeborene (ungefragte) Kind.“

Umfragen

Im Oktober 2014 wurde eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid veröffentlicht, welche zu dem Ergebnis kam, dass 37 % der befragten Deutschen Social Freezing als Angebot für grundsätzlich richtig halten. Bei den 14- bis 29-Jährigen sprachen sich 53 % für diese Möglichkeit aus, bei den über 60-Jährigen waren es 20 %.

Es sind vor allem junge Menschen, die offen für Social Freezing sind. Bei den 14- bis 29-Jährigen spricht sich sogar eine Mehrheit von 53 Prozent für diese Möglichkeit aus. Ähnlich positiv stehen die 40- bis 49-Jährigen der Option gegenüber: 51 Prozent sind dafür. Bei den über 60-Jährigen ist es hingegen nur eine Minderheit von 20 Prozent.

Es gibt keine belastbaren Zahlen darüber, wie viele Frauen in Deutschland explizit aus beruflichen Gründen ihre Eizellen einlagern lassen. Mediziner gehen aber davon aus, dass andere Faktoren ausschlaggebend sind. Frank Nawroth vom Kinderwunschzentrum Hamburg und Jörg Puchta, Chefarzt am Kinderwunsch Zentrum an der Oper in München, sagen, in den meisten Fällen sei es nicht der Beruf, der die Frauen zu ihnen bringe.

Von seinen 35 Patientinnen im vergangenen Jahr, sagte Nawroth, hätten 27 angegeben, ihnen fehle der richtige Mann zum Kinder kriegen. Andere wollten aus anderen Gründen noch ein paar Jahre warten – aber keine Frau habe explizit auf ihre Karriere verwiesen.

Theologisch-ethische Beurteilung

„Wir müssen jungen Menschen Mut zur Familie machen und sie in ihrer Entscheidung unterstützen“, sagte Koch, Bischof von Dresden-Meißen und Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Wirtschaft stehe dabei in der Verantwortung, die Arbeitswelt zugunsten der Familien umzubauen und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Familie ermöglicht. Angebote wie das Social Freezing jedoch tragen die Botschaft, Kinder seien gegenüber den beruflichen Anforderungen nachrangig und Familie und Beruf nicht miteinander zu vereinbaren. „Dies ist ein völlig falsches Signal“, sagte Koch.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie könne nicht bedeuten, Menschen möglichst unbeschränkt und umgehend für den Arbeitsmarkt verfügbar zu machen. „Um der Freiheit der Menschen und der Familien willen muss die Entscheidung junger Menschen, Familie zu gründen und Kindern zuliebe beruflich kürzer zu treten, genauso anerkannt und in gleichem Maße gesellschaftlich und finanziell gestützt werden wie eine andere von den Eltern gefällte Entscheidung hinsichtlich der Gestaltung ihres Familienlebens“, so Koch.

Familienbund: Kinder jederzeit willkommen heißen

„Social Freezing ist kein Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern verdrängt die Familie aus dem betrieblichen Alltag“, sagt Stefan Becker, Präsident des Familienbundes der Katholiken. „Anstatt Mitarbeiterinnen darin zu bekräftigten, den Kinderwunsch zu verschieben, sollten Arbeitgeber Kinder willkommen heißen – und zwar zu jeder Zeit.“

Fortschrittliche Arbeitgeber wüssten längst, dass man Karriere auch mit Kindern machen könne und Beschäftigte auch mit Familie unentbehrliche Leistungsträger seien. Wer heute Beschäftigte mit Kindern kaltstellt, wird morgen auch keine zufriedenstellenden Lösungen anbieten für Mitarbeiter, die Pflegeverantwortung übernehmen müssen. Krankheit und Pflege lassen sich aber in keiner Weise verschieben.“ Frauen und Männern dürften in unserer Gesellschaft keine Nachteile erfahren, weil sie Familie haben. „Denn Familien sind nicht nur die stabile Basis unserer Gesellschaft, sie sind auch für die Arbeitswelt unentbehrlich“, so Becker.

Wogegen die Kirche anzukämpfen hat

Wie selbstverständlich neue „Techniken der Familienplanung“ angenommen werden, zeigt das Interview einer Frau, die von der Süddeutschen befragt wurde:

„Wenn Anna Rehler (Name von der Redaktion geändert) über ihre Zukunft nachdenkt, über die Schicksalsschläge, die ihr noch begegnen könnten, und ob sie dagegen ausreichend abgesichert ist, kommt sie schnell zu dem Ergebnis: »Die krasseste Versicherung, die ich für mein Leben abgeschlossen habe, sind eigentlich die Eier.« Sie muss lachen über diese Formulierung und zündet sich am Küchentisch ihrer Altbauwohnung in Berlin-Mitte noch eine Zigarette an.

Anna Rehler ist 35, wirkt aber noch jugendlich und nicht wie jemand, der sich normalerweise viele Sorgen macht. Abends geht sie noch immer lieber mit Freunden essen als Fernsehen zu schauen. Sie sagt »geil«, wenn sie etwas gut findet, und trägt an diesem Freitagabend Ende Januar eine gelbkarierte Retro-Bluse und leuchtend roten Lippenstift; auf dem Stuhl neben ihr liegt ein Stapel Modemagazine. Ihr Geld verdient sie als Regisseurin und Filmautorin.“

Beim Social Freezing stellen sich konkrete Fragen: Wie alt darf eine Frau sein, um noch schwanger zu werden? 54, wie die Sängerin Gianna Nannini? Die meisten würden das wohl verneinen, aber müsste man dann nicht auch für Männer eine Altersgrenze setzen, bis zu der sie noch Vater werden dürfen?

Vor allem geht es aber um die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Technologie: Was passiert, wenn es tatsächlich zur Massenbewegung wird, zum Normalzustand wie die Pille? Dann könnte die natürliche Schwangerschaft erst recht zum Problem werden. Wenn eine junge Frau mit Anfang 30 Mutter werden will, könnte sie sich die Frage gefallen lassen müssen, warum sie ihre Eizellen nicht einfach einfrieren lässt. Vielleicht bietet der Chef sogar eine Kostenübernahme an.

Die Rolle der Männer

Natürlich ist es fraglich, ob die Mehrheit der Frauen das überhaupt will: erst mit 40 Kinder zu bekommen. Ist es nicht vielmehr ihr Umfeld, die von Männern bestimmte Arbeitswelt, die das von ihnen verlangt?

Dazu nochmals zurück zur zitierten Umfrage: „Entscheidend für die Überlegung ist auch der berufliche Status. 40 Prozent der Berufstätigen finden die Option grundsätzlich richtig, aber nur 33 Prozent der Nicht-Berufstätigen. Bemerkenswert ist auch, dass Männer der Idee, Eizellen einfrieren zu lassen, eher positiv gegenüberstehen (40 Prozent) als Frauen (34 Prozent).“

Grenzenlose „Unbeschwertheit“ mancher Frauen

Anna Rehler (siehe oben) hat eine ganz einfache Antwort, wenn Freunde ihre Entscheidung kritisieren: »Jede lebenserhaltende Maßnahme im Krankenhaus ist doch wider die Natur«, sagt sie. »Wenn es also die Möglichkeit gibt, habe ich auch das Recht, das zu nutzen.«

Zum Schluss

Wer sich jetzt ratlos zurücklehnt, den kann ich verstehen. Nicht etwa, weil eine katholische Haltung nicht klar wäre: Social Freezing ist als widernatürliche Kontrolle der Fortpflanzung grundsätzlich abzulehnen. Wobei die ursprüngliche Motivation der Methode noch am diskussionsfähigsten ist, nämlich die Rettung von Eizellen krebskranker Frauen, und zwar dann, wenn sie medizinisch indiziert ist. Andererseits ist eine Vitrifikation aus beruflichen und/oder nichtmedizinischen Gründen kategorisch abzulehnen.

Wer sich beispielsweise die umfangreichen Schriften von Johannes Paul II. zu Familie, Familienplanung und Ehe (Stichwort: Theologie des Leibes, verfügbar online Teil 1 und Teil 2; oder als Buch: Einführung von Christopher West) vergegenwärtigt, kann nur ausrufen: Heiliger Johannes Paul, bitte hilf!

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ANHANG:

Woher die Methode kommt

Ursprünglich war die Eizellkonservierung für junge Krebspatientinnen gedacht: Sie können sich vor einer Chemotherapie und Bestrahlung Eizellen entnehmen lassen, um später genetische Schäden eines Kindes auszuschließen.

Art des Eingriffs

Es erfolgt eine Hormonbehandlung zur Stimulation der Eierstöcke, wobei das Wachstum der Follikel mittels Ultraschalluntersuchung kontrolliert wird. In einem in der Regel kurzen Eingriff werden anschließend die Eizellen entnommen. Dafür werden die Eierstöcke über die Scheide mit einer Nadel punktiert und die Eizellen abgesaugt. Diese werden auf ihre Qualität hin untersucht und anschließend „vitrifiziert“.

Nach anfänglich unzureichenden Verfahren wird seit einigen Jahren wird die sogenannte Vitrifikation angewendet. Dabei werden extrem hohe Einfriergeschwindigkeiten erreicht, wenn das Zellmaterial in flüssigen Stickstoff getaucht wird, der eine Temperatur von minus 196°C hat. Alle physikalischen Prozesse werden angehalten und die Zelle kann mit hoher Sicherheit über Jahrzehnte gelagert werden. Der wesentliche Nachteil an der Vitrifikation ist, dass höhere Konzentrationen an Gefrierschutzmittel eingesetzt werden müssen, die zum Teil toxisch für die Zellen sind.

Verlauf der Fruchtbarkeit

Von den in der Pubertät vorhandenen etwa 400.000 Eizellen verliert eine Frau monatlich rund 1.000 Eizellen. Gleichzeitig nimmt mit zunehmendem Alter die Qualität der Eizellen ab. Das erschwert die Zeugung und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt oder ein geistig bzw. körperlich beeinträchtigtes Kind.

Die Fruchtbarkeit einer Frau beginnt bereits mit Mitte 20 zu sinken. Ab Mitte 30 ist ein drastischer Abfall zu beobachten und mit über 40 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit für eine natürliche Schwangerschaft unter 5 % (Age and Fertility. ASRM – American Society for Reproductive Medicine, Birmingham, Alabama 2012).

Der „Erfolg“ der Eizellvorsorge

Der Erfolg der Eizellvorsorge hängt hauptsächlich vom Alter der Frau bei der Entnahme ab: Mit 30 Jahren ist jede zweite bis dritte Eizelle befruchtungsfähig, während es bei einer 40-Jährigen nur noch jede fünfte bis sechste ist. Inzwischen werden die Eizellen immer häufiger vitrifiziert, da die Ergebnisse sehr viel versprechend sind. Die Geburtenrate von konservierten und frischen Eizellen mit anschließender in vitro-Fertilisation ist vergleichbar.

2009 waren bereits über 1000 Babys aus kryokonservierten Eizellen geboren. Laut einer Studie mit über 900 Kindern weisen diese im Vergleich zu natürlich empfangenen keine erhöhten Geburtsfehler oder geistige Behinderungen auf (N. Noyes, Elsevier, Cambridgeshire 2009). Insgesamt wurden etwa 2000 Kinder durch Social Freezing geboren.

Die Kosten der Vitrifikation

Um die empfohlene Menge von 10 bis 15 Eizellen zu bekommen, müssen manche Frauen mit mehreren Behandlungszyklen rechnen. Die Kosten pro Zyklus werden derzeit mit 3.000 bis 5.000 Euro pro Eizellenentnahme inklusive aller notwendigen Medikamente angegeben, wenn die Behandlung in deutschen IVF-Zentren durchgeführt wird. Dazu kommen Kosten für die Lagerung. Sollte eine Frau auf ihre konservierten Eizellen zurückgreifen, müssen die Kosten für eine künstliche Befruchtung dazugerechnet werden.

Fertilitätsmedizin und Industrie

Die Fertilitätsmediziner bieten die Eizellvorsorge heute auch jenen Frauen an, die auf der Suche nach dem Lebenspartner und Kindesvater sind oder vor der Familiengründung ihren beruflichen Wünschen nachgehen wollen. Insbesondere Frauen zwischen 35 und 38 Jahren entschließen sich aktuell für das Social Freezing, obwohl es aus medizinischer Sicht sinnvoll wäre, die Eizellen bereits zwischen 25 und 30, spätestens mit 35 Jahren entnehmen und einfrieren zu lassen.

Es ist bereits erkennbar, dass diese medizinische Technologie vor allem in den USA zu einem veritablen Geschäftszweig herangewachsen ist. Die Aktienkurse zuliefernder Industrien boomen und es werden Milliardenbeträge umgesetzt.

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5 Gedanken zu “Social Freezing: Totale Kontrolle der Fortpflanzung – aus katholischer Sicht

  1. Ich beschäftige mich schon etwas länger mit diesem Thema und finde diesen Beitrag dazu sehr interessant! Neu war mir der letzte Absatz mit dem boomenden Aktienmarkt: „Es ist bereits erkennbar, dass diese medizinische Technologie vor allem in den USA zu einem veritablen Geschäftszweig herangewachsen ist. Die Aktienkurse zuliefernder Industrien boomen und es werden Milliardenbeträge umgesetzt.“

    Könnt ihr mir vielleicht die Quelle nennen, von der ihr diese Information habt, sodass ich mich an diesem Punkt noch weiter in das Thema der ungeheuren Kommerzialisierung lesen kann? Welche Aktien zuliefernder Industrien sind es denn, an denen sich eine goldene Nase verdient werden kann?

    MfG, Christina

    1. Liebe Christina,
      Es tut mir leid für die späte Antwort.

      Bitte bedenke, dass dieser Hinweis bez. boomender Aktien ein Zitat ist und ich keinen Wirtschaftsblog betreibe.

      Andererseits ist es unmittelbar einsichtig, dass egg freezing ein hochtechnologisches Verfahren ist, an dem verschiedenste Zulieferer beteiligt sind. Sie werden tausende und schließlich Millionen solcher Egg freezing Labors ausstatten können. Die verschiedensten Patente usw werden dafür sorgen dass hohe 7stellige Beträge an gewisse Firmen fließen….

      Ich hoffe, diese Hinweise konnten deine Fantasie etwas anregen!

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