Teil 4 – Jesus

+

Teil 4 – Der Menschensohn als Schlüssel des Gebetes

Im ersten Teil der Reihe haben wir von Teresa gehört, dass für die Heilige das Beten (als Verbindung zu unserem Schöpfer) das Wichtigste in ihrem Leben wurde. Im zweiten Teil haben wir das innere Gebet als das eigentliche  Anliegen der Teresa von Avila kennengelernt. Der dritte Teil hat uns anschaulich geschildert, dass  unser Beten kein „langer ruhiger Fluss“ ist, sondern dass mit Anfechtungen immer zu rechnen ist. Im vorliegenden Teil der Reihe lernen  wir mehr über die Inhalte des Betens. Da Gott seine Liebe durch die Menschwerdung seines Sohnes Jesus Christus offenbart hat, ist die Auseinandersetzung mit der Offenbarung nach Teresa von Avila der richtige Weg, um Gott kennenzulernen. Die Heilige bekennt: „Ich war mein ganzes Leben lang eine große Verehrerin Christi“ (Vida 22,4).

Die Erfahrung mit der Heiligen Schrift (lectio divina)

Wenn man bedenkt, dass Teresa der lateinischen Sprache nicht kundig war, also ganz auf die Vermittlung der Heiligen Schrift durch geistliche Bücher und auf die Verkündigung durch Beichtväter und Theologen angewiesen war, ist es umso erstaunlicher, dass sich in ihren Schriften über 200 Zitate von Passagen aus dem Evangelium nachweisen lassen, die von der Person Jesu sprechen. Dabei sind es meist keine direkten Zitate, sondern bereits verinnerlichte und auf das eigene Leben bezogene Worte Jesu.

Ihr Bemühen, Jesus intensiver kennenzulernen, wurde besonders von der Lektüre des Tercer Abecedario von Francisco de Osuna angestoßen, durch das sie auf die Bedeutung der Betrachtung (meditatio – als innere und liebende Begegnung mit Gott) der Glaubensgeheimnisse hingewiesen und in das Gebet der Sammlung (oración de recogimiento – das Denken von allem Gegenständlichen abziehen und den Geist zum Übernatürlichen aufsteigen lassen) eingeführt wurde.

 .

.
Wir dürfen annehmen, dass Teresas Gebetsleben stetig im dem Maße an Intensität gewann, als sie ihre eigene Hingabe an den Freund und Bräutigam Jesus Christus lebte und ihre Liebe zu ihm wuchs. Ausdruck der zunehmenden Christusliebe in ihrem Leben ist die Beschäftigung mit den Geheimnissen der Passion und der Auferstehung, sowie seiner lebendigen Beziehung zum Vater.

„Allein schon die folgenden Worte genügten, um mir die Bedrängnis zu nehmen und mich völlig zu beruhigen: Hab keine Angst, Tochter, ich bin es, und ich werde dich nicht im Stich lassen; fürchte dich nicht (vgl. Lk 24,36; Joh 14,18). […] Und siehe da, allein durch diese Worte war ich beruhigt, voller Kraft und Mut, Gewissheit und so voll Ruhe und Licht, dass ich meine Seele in einem Augenblick ganz verändert erlebte, und ich glaube, dass ich [angesichts dieser Augenblicke] mit der ganzen Welt gestritten hätte, dass es von Gott kam. Wie gut ist doch Gott! Wie gut ist der Herr […] er gibt nicht nur Ratschläge, sondern die Abhilfe. Seine Worte sind Taten (Phil 4,13). O mein Gott! Und wie stärkt er den Glauben, wie wächst da die Liebe (Vida 24,18)!“

Das Gespräch Jesu mit der Samariterin

Teresa fühlte sich von einigen Schriftworten besonders angesprochen. Ihre bevorzugte Bibelstelle war das Gespräch Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen (Joh 4): „Ach wie oft fällt mir das lebendige Wasser ein, von dem der Herr zur Samariterin sprach. […] Das ist wirklich so, denn noch ohne dieses Gut so zu erkennen wie heute, bat ich von frühester Kindheit an den Herrn oft, mir dieses Wasser zu geben. Da wo ich lebte, hatte ich immer eine Darstellung davon, als der Herr zum Brunnen kam, bei mir, mit folgender Aufschrift: Domine, da mihi aquam – O Herr, gib mir dieses Wasser (Joh 4,15; Vida 30,19).“

„Wie wahr und recht ist dieses Wort, da es aus dem Mund der Wahrheit selbst kommt. Wer von diesem Wasser trinkt, wird nicht mehr nach den Dingen des Lebens dürsten. Der Durst nach den Dingen des anderen Lebens wird viel stärker als wir es uns durch den natürlichen Durst vorstellen können. Wie brennend ist das Verlangen nach diesem Durst. Denn die Seele erkennt seinen großen Wert. […] Die größte Gnade, die Gott der Seele erweisen kann, wenn er ihren Durst stillt, ist daher, sie weiterhin dürsten zu lassen. So verlangt sie immer mehr danach, von diesem Wasser zu trinken“ (Camino 19,2).

Teresa gebrauchte das Wasser nicht wegen ihrer besonderen Vorliebe für diese Evangelienstelle, sondern sie liebte das Element des Wassers, da es ihr ein sehr geeignetes Symbol für das Geheimnis der Gnade und des Gebets zu sein schien (vgl. Camino 19,3ff; Vida 11ff; VI Moradas 11,5).

Passion und Auferstehung als Grundlage des Gebetes

In den letzten Jahren ihres Lebens trug Teresa in ihrem Brevier einen Zettel mit sich, auf den sie die Aufforderung Jesu geschrieben hatte: „Lernt von mir, denn ich bin gütig und demütig von Herzen“ (Mt 11,29). Im Zusammenhang mit dem Empfinden der eigenen Unwürdigkeit zum Empfang besonderer Gebetserfahrungen sprach sie: „Geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch“ (Lk 5,8; Vida 22,11). Angesichts der Erfahrung von Gottes Lebendigkeit im Inneren der Seele verinnerlichte sie das Petrusbekenntnis: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16; Relaciones 54).

Aber die größte Resonanz im Leben der Heiligen Teresa fanden die Mysterien der Passion und der Auferstehung Christi. Wie sie in den Relaciones und ihrer Vida berichtet, hatte sie bereits als junge Schwester eine besondere Zuneigung zum Geschehen des Palmsonntags und des Triduum Sacrum (Gründonnerstag Abend bis zum Auferstehungstag) und nahm die Lesung der Passionsgeschichte meist als Grundlage ihres inneren Betens.

Christus als Lehrer der Glaubensgeheimnisse

Die letzten 22 Jahre ihres Lebens, die mit der Phase äußerster Inanspruchnahme durch die starke Reise- und Gründungstätigkeit zusammenfielen,  waren geprägt von einer immer intensiveren Christusbeziehung. Zunächst vernahm sie die Worte Christi, sie möge von nun an nicht mehr mit Menschen, sondern mit Engeln verkehren (vgl. Vida 24,5). Dadurch gewann sie eine große innere Freiheit und konnte sich von allen falschen Anhänglichkeiten lösen. Als ihr Christus selbst als der Verherrlichte, als das lebendige Buch, als Wahrheit aller Wahrheiten erschien, veränderte sich ihre bis dahin geläufige Form des Betens und der lectio divina (Studium der Hl.Schrift): Christus selbst wurde ihr Lehrer, durch ihn wurde sie zum Verständnis der Glaubensgeheimnisse befähigt. Aus diesem Grund ermutigte sie ihre Schwestern, sich stets an Christus zu orientieren.

„Bleibt also bei diesem guten Meister, entschlossen zu lernen, was er euch lehrt! […] Wenn ihr ihn nicht verlasst, wird er euch nicht verlassen. Betrachtet die Worte, die sein göttlicher Mund spricht! Schon beim ersten Wort werdet ihr seine Liebe erkennen. Und für einen Schüler ist es wahrhaft kein geringes Gut und keine geringe Freude zu wissen, dass ihn der Meister liebt! (Camino 26,11).

Mystische Erfahrungen und Herzverwundung

Die mystischen Erfahrungen ließen in Teresa die Sehnsucht nach der Schau Gottes und ihre Liebe zu ihm dermaßen wachsen, dass sie sich zeitweilig den Tod wünschte. „Ich sah mich geradezu sterben vor Sehnsucht, Gott zu sehen, und wusste nicht, wo ich dieses Leben suchen sollte, es sei denn durch den Tod… Es lässt sich gar nicht genug ausdrücken, auf welche Weise Gott die Seele verwundet und welch außerordentlich großen Schmerz es verursacht… Aber es ist dies ein so köstlicher Schmerz, dass es in diesem Leben keine Freude gibt, die mehr Befriedigung schenkt (Vida 29,8.10).

Die traditionelle Teresa-Interpretation prägte für diese geistliche Erfahrung den Begriff der Herzverwundung. So entstand 1725 das liturgische Fest der „Herzverwundung der hl. Teresa“ (26. August). Wie zurückhaltend Teresa in der Beurteilung dieser außerordentlichen Gnadengaben Gottes war, sei nochmals hervorgehoben; aber dies bedeutet nicht, dass sie diese Gnaden nicht ganz besonders schätzte, da die Wirkungen für ihr geistliches Leben außerordentlich groß waren!

Teresa eröffnete sich nicht nur die Bedeutung der Menschheit Jesu Christi, der Schönheit und Herrlichkeit des Auferstandenen, sondern auch das Mysterium seiner Gottheit. Von der Erfahrung seiner Herrlichkeit war sie so erfüllt, dass sie wünschte, alle möchten diese Erkenntnis teilen!

„Nachdem ich die große Schönheit des Herrn gesehen hatte, erblickte ich niemanden mehr, der mir im Vergleich zu ihm anziehend vorkam oder mich innerlich beschäftigte (Vida 37,4). Du König der Herrlichkeit und Herr aller Könige! […] Nur durch den Blick auf deine Person sieht man gleich, dass nur du es verdienst, dass man dich Herr nennt, so wie du deine Majestät kundtust. Man kann gar nicht anders als sehen, dass du in dir selbst ein großer Herrscher bist, denn es ist erstaunlich, diese Majestät zu betrachten. Aber noch mehr erstaunt es, zusammen mit ihr deine Demut zu sehen und die Liebe, die du so einer wie mir erweist“ (Vida 37,6).

Die Offenbarung Jesu Christi an die Heilige Teresa

Jesus Christus, dem menschengewordenen Sohn Gottes, nachzufolgen bedeutete, ihm gleichgestaltet zu werden, mit ihm zu leiden als Braut des Gekreuzigten (vgl. Relaciones 35,12). Diese Erkenntnis bezeugt die Heilige in wenigen Worten, die ihr Christus offenbarte und die ihr so kostbar waren, dass sie diese schriftlich festhielt:

„Glaub mir, Tochter, wen mein Vater mehr liebt, dem gibt er größere Prüfungen, und die Antwort darauf ist die Liebe. Worin kann ich dir mehr zeigen, dass ich für dich möchte, was ich für mich wollte? Schau diese Wundmale! Niemals werden deine Schmerzen so weit gehen. Das ist der Weg der Wahrheit. Wenn du das verstehst, wirst du mir helfen, den Verlust zu beweinen, dem die von der Welt anheimfallen, denn all ihre Wünsche, Sorgen und Gedanken befassen sich damit, wie das Gegenteil zu erreichen ist“ (Relaciones 36,1).

Teilhaben am Leidensweg Christi

Die Möglichkeit für den Menschen, am Leidensweg Christi, an seinem Weg der Entäußerung und der Armut teilzuhaben war für Teresa ein besonderer Liebeserweis Gottes..

 .
.

.„Gering ist das, was du den leiden lässt, der dich liebt. Du mein Herr, wie zärtlich, sanft und köstlich verstehst du es, mit ihnen umzugehen“ (Vida 25,17). Teresa erfuhr diese Liebe und Bindung an den menschengewordenen, gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes als das tragende Fundament ihres Lebens.

„Die wahre Abhilfe, um nicht zu fallen, besteht darin, dass wir uns ans Kreuz klammern und auf den vertrauen, der daran hing. Ihn empfinde ich als wahren Freund, ich empfinde dabei eine Überlegenheit, so dass mir scheint, als könnte ich der ganzen Welt, die sich mir entgegenstellt, widerstehen, sofern mir nur Gott nicht fehlt“ (Relaciones 3,1).

Fehlverhalten im Gebet

Aber dieser befreienden Erfahrung und Erkenntnis ging ein schmerzliches Fehlverhalten zu Beginn ihres Gebetslebens voraus: „Ich bemühte mich, alles Gegenständliche beiseite zu schieben, ohne es allerdings zu wagen, meine Seele allmählich zu erheben […] es war mir, als fühlte ich Gottes Gegenwart […] und so versuchte ich, in Sammlung bei ihm zu bleiben […] und da man diesen Gewinn und dieses Wohlgefallen vor sich hat, gab es niemand mehr, der mich zur Menschheit zurückgebracht hätte, sondern ich hatte tatsächlich den Eindruck, dass sie mir ein Hindernis war“ (Vida 22,3).

Teresa erkannte, dass sie allein durch die Gebetstechnik der Sammlung und Lösung von allem Gegenständlichen keine Fortschritte machen konnte, dass sie in eine Sackgasse geraten war! „Ich dachte nicht mehr mit der gleichen Freude an unseren Herrn Jesus Christus, vielmehr gab ich mich der Versunkenheit hin, um auf das Geschenk jener Wonnen zu warten. Und ich sah klar, das ich nicht auf dem rechten Weg war, denn da ich die Gnade nicht immer erfahren konnte, gingen die Gedanken hin und her, und die Seele flatterte im Kreis herum wie ein Vogel, der nicht weiß, wo er sich niederlassen soll. Viel Zeit verlor ich so, ohne dass ich an Tugend gewonnen hätte oder im Gebet weitergekommen wäre“ (VI Moradas 7,12).

Den Schöpfer durch die Geschöpfe suchen

Als ihr Beichtvater sie darauf aufmerksam machte, war Teresa zutiefst beschämt. „Ist es möglich, mein Herr, dass ich nur eine Stunde den Gedanken haben konnte, dass du mir für ein größeres Gut hinderlich wärest? Woher sind denn alle meine Wohltaten gekommen, wenn nicht von dir“ (Vida 22,4)?

Die Abwendung vom Gegenständlichen hielt die Heilige Teresa daher erst für angebracht, wenn der Mensch im Gebet schon weit fortgeschritten sei. Doch bis dahin müsse man den Schöpfer durch die Geschöpfe suchen (vgl. Vida 22,8). Diese Vorgehensweise entspreche ganz der leib-seelischen Verfasstheit des Menschen. „Wir sind keine Engel, sondern haben einen Leib. Uns zu Engeln aufschwingen zu wollen, während wir auf Erden leben […], ist Unsinn, vielmehr braucht das Denken im Normalfall etwas, das ihm Halt gibt (Vida 22,10).

Die Betrachtung der Menschheit Christi

Diesen Halt für das Denken sieht Teresa in der Betrachtung der Menschheit Christi gegeben. Daher geht sie im gerade zitierten 22. Kapitel ihrer Vida und in der sechsten Wohnung der Inneren Burg (VI Morades 7) auf die Bedeutung der Menschheit Christi für das Gebet ein.

„Ich habe deutlich gesehen, dass wir durch diese Tür eintreten müssen, wenn wir wollen, dass uns seine erhabene Majestät große Geheimnisse offenbart“ (Vida 22,6). Jesus Christus ist das Vorbild eines wahrhaftigen Beters und der Mittler aller Gnaden. „Dieser unser Herr ist es, durch den uns alle Wohltaten zukommen. Er wird euch unterweisen. Wenn ihr sein Leben anschaut, ist er das beste Beispiel. Was wollen wir denn mehr von einem so guten Freund an der Seite, der uns in den Mühen und Bedrängnissen nicht im Stich lässt […]? Selig, wer ihn wirklich liebt und ihn immer neben sich hat“ (Vida 22,7).

In dieser Erkenntnis sah sich Teresa von Avila in ihrem Studium der großen Heiligen nur bestätigt: Der hl. Franziskus beweist es mit seinen Wundmalen, der hl. Antonius von Padua mit dem Jesuskind, der hl. Bernhard wie auch die hl. Katharina von Siena erfreuten sich an der Menschheit Christi (ebendort). Anhand des Vorbilds der Heiligen kam Teresa zur festen Überzeugung, dass die Beschäftigung mit dem Leben Jesu das Gebet immer begleiten müsse. Es gebe keine noch so erhabene Gebetsstufe, auf der man nicht zum Anfang des schlichten Betrachtens der Glaubensgeheimnisse zurückkehren müsse (vgl. Vida 13,15).
.

.
Dabei sei es eine große Hilfe, die Inhalte der Betrachtung entsprechend der eigenen Verfasstheit auszuwählen (Camino 26,5). So rät uns die Heilige Teresa, an Christus als den Auferstandenen zu denken, wenn man fröhlich sei, und den Leidensweg des Erlösers und seine Schmerzen zu betrachten, wenn man krank und niedergedrückt sei. Da sich Christus immer dem Beter anpasse, sei diese Gebetsweise ein so ausgezeichneter und sicherer Weg, dass man am Anfang, in der Mitte und am Schluss des Gebetes auf sie zurückgreifen solle, bis der Herr einen zu anderen, übernatürlichen Dingen geleite.

+

Fortsetzung siehe >>>Teil 5

2 Gedanken zu “Teil 4 – Jesus

  1. Was denkst Du, Gott, von mir? Wie siehst Du mich? Wie kommen meine Gebete bei Dir an?
    Ich fühle mich wie in einem Trichterhals und ich möchte so gerne zur offenen weiten Mündung zu Dir,
    oft drückt ein vermeintliches Leid mich weiter zu Dir, und mein Vorwurf an Dich wirft mich wieder zurück im Trichterhals meiner Selbst. Lass mich mehr heraus ohne Leid für andere nur für mich, wie Du, Deinen Sohn hast allein für alle so leiden lassen! Und lass mein Leid Deinem Aufopfern, das Du durch Deinen Sohn mitgelitten hast! Mein Herr und mein Gott, wenn nur Du mir genügst, so will ich nur Dich, wenn Du mich willst, wie ich bin, so nimm mich, und wenn Du meinst, ich müßte noch leiden, so leide ich, in Dir, mit Dir und durch Dich. Doch lass mich nur bei Dir!

Wir freuen uns über deinen Beitrag:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s