Nachfolge – Teil 2: Der Ruf in die Nachfolge

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Der Ruf in die Nachfolge

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Der Ruf Jesu ergeht, und ohne jede weitere Vermittlung folgt die gehorsame Tat des Gerufenen. Die Antwort des Jüngers ist nicht ein gesprochenes Bekenntnis des Glaubens an Jesus, sondern das gehorsame Tun..

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„Und als er vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen. Und er spricht zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach“ (Mk 2,14).

Man stellt die törichte Frage, ob nicht der Zöllner Jesus schon vorher gekannt habe und daher bereit gewesen sei, auf seinen Ruf hin zu folgen. Eben hierüber aber schweigt der Text hartnäckig, es liegt ihm ja gerade alles an dem gänzlich unvermittelten Gegenüber von Ruf und Tat. Psychologische Begründungen für die frommen Entscheidungen eines Menschen interessieren ihn nicht. Warum nicht? Weil es nur eine einzige gültige Begründung für dieses Gegenüber von Ruf und Tat gibt: Jesus Christus selbst. Er ist es, der ruft. Die unbedingte, unmittelbare, unbegründbare Autorität Jesu wird in dieser Begegnung bezeugt.

Jesus ruft in die Nachfolge nicht als Lehrer und Vorbild, sondern als der Christus, der Sohn Gottes. So wird in diesem kurzen Text Jesus Christus und sein Anspruch auf den Menschen verkündigt, sonst nichts.

Was wird über den Inhalt der Nachfolge gesagt? Folge mir nach, laufe hinter mir her! Das ist alles. Hinter ihm hergehen, das ist etwas schlechthin Inhaltloses. Es ist wahrhaftig kein Lebensprogramm, dessen Verwirklichung sinnvoll erscheinen könnte, kein Ziel, kein Ideal, dem nachgestrebt werden sollte. Es ist keine Sache, für die es sich nach menschlicher Meinung lohne, irgendetwas oder gar sich selbst einzusetzen. Und was geschieht? Der Gerufene verlässt alles, was er hat, nicht, um damit etwas besonders Wertvolles zu tun, sondern einfach um des Rufes willen, weil er sonst nicht hinter Jesus hergehen kann. Diesem Tun ist an sich nicht der geringste Wert beigemessen. Es bleibt in sich selbst etwas völlig Bedeutungsloses, Unbeachtliches.

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Die Brücken werden abgebrochen, und es wird einfach vorwärts gegangen. Man ist herausgerufen und soll heraustreten aus der bisherigen Existenz, man soll existieren im strengeren Sinne des Wortes. Das Alte bleibt zurück, es wird ganz hingegeben. Aus den relativen Sicherungen das Lebens heraus in völlige Unsicherheit (d.h. in Wahrheit in die absolute Sicherheit und Geborgenheit der Gemeinschaft Jesu); […] Es ist abermals nichts anderes, als die Bindung an Jesus Christus allein, d.h. gerade die vollkommene Durchbrechung jeder Programmatik, jeder Idealität, jeder Gesetzlichkeit. Darum ist kein weiterer Inhalt möglich, weil Jesus der einzige Inhalt ist. Neben Jesus gibt es hier keine Inhalte mehr. Er selbst ist es.

Der Ruf in die Nachfolge ist also Bindung an die Person Jesu Christi allein, Durchbrechung aller Gesetzlichkeit durch die Gnade dessen, der ruft.
Er ist gnädiger Ruf, gnädiges Gebot. Er ist jenseits der Feindschaft von Gesetz und Evangelium. Christus ruft, der Jünger folgt. Das ist Gnade und Gebot in einem.

Ich wandle fröhlich, denn ich suche deine Befehle (Psalm 119,45).

Nachfolge ist Bindung an Christus; weil Christus ist, darum muss Nachfolge sein. Eine Idee von Christus, ein Lehrsystem, eine allgemeine religiöse Erkenntnis von der Gnade oder Sündenvergebung macht Nachfolge nicht notwendig, ja schließt sie in Wahrheit aus, ist der Nachfolge feindlich. Zu einer Idee tritt man in ein Verhältnis der Erkenntnis, der Begeisterung, vielleicht auch der Verwirklichung, aber niemals der persönlichen gehorsamen Nachfolge.

Ein Christentum ohne den lebendigen Jesus Christus bleibt notwendig ein Christentum ohne Nachfolge, und ein Christentum ohne Nachfolge ist immer ein Christentum ohne Jesus Christus; es ist Idee, Mythos. Ein Christentum, in dem es nur den Vatergott, aber nicht Christus als lebendigen Sohn gibt, hebt die Nachfolge geradezu auf. Hier gibt es Gottvertrauen, aber nicht Nachfolge. Allein weil der Sohn Gottes Mensch wurde, weil er Mittler ist, ist Nachfolge das rechte Verhältnis zu ihm.

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Nachfolge ist kein Angebot des Menschen. Allein der Ruf schafft die Situation. Der Begriff einer Situation, in der geglaubt werden kann, ist nur die Umschreibung des Sachverhalts, in dem die folgenden zwei Sätze gelten, die in gleicher Weise wahr sind: Nur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt. Es ist eine schwere Einbuße an biblischer Treue, wenn wir den ersten Satz ohne den zweiten lassen. Nur der Glaubende ist gehorsam, das meinen wir zu verstehen. Der Gehorsam folge dem Glauben, wie die gute Frucht dem guten Baum, sagen wir dann… Um der Rechtfertigung willen, also damit wir nicht unter der Hand unseren Gehorsam zum Grund unserer Rechtfertigung vor Gott erheben, müssen Glaube und Gehorsam strikt unterschieden werden. Aber diese Trennung darf niemals die Einheit beider aufheben, die darin liegt, dass Glaube nur im Gehorsam existiert, niemals ohne Gehorsam ist, dass Glaube nur in der Tat des Gehorsams Glaube ist.

Um des Hinweises auf die unauflösliche Einheit von Glauben und Gehorsam Willen muss nun dem Satz, dass nur der Glaubende gehorsam sei, der andere gegenüber gestellt werden: Nur der Gehorsame glaubt. Ist dort der Glaube die Voraussetzung des Gehorsams, so ist hier der Gehorsam Voraussetzung des Glaubens.

Nur der Gehorsame glaubt. Es muss Gehorsam geleistet werden gegen einen konkreten Befehl, damit geglaubt werden kann. Es muss ein erster Schritt des Gehorsams gegangen werden, damit Glaube nicht frommer Selbstbetrug, billige Gnade werde. Es liegt an dem ersten Schritt. Er ist von allen folgenden qualitativ unterschieden. Der erste Schritt des Gehorsams muss den Petrus fort von den Netzen, aus dem Schiff heraus, muss den Jüngling aus dem Reichtum führen. Nur in dieser neuen, durch den Gehorsam geschaffenen Existenz kann geglaubt werden.

Dieser erste Schritt ist nun zuerst zu betrachten als das äußerliche Werk, das im Vertauschen einer Existenzweise mit einer anderen besteht. Diesen Schritt kann jeder tun. Der Mensch hat Freiheit dazu. Es ist ein Tun innerhalb der iustitia civilis (der bürgerlichen im Unterschied zur Glaubensgerechtigkeit), in der der Mensch frei ist. Petrus kann sich nicht bekehren, aber er kann seine Netze verlassen […] Es muss ein Raum gelassen werden für jenes erste äußere Tun, das zum Glauben gefordert wird: Es ist hier der Schritt zur Kirche, in der das Wort des Heils gepredigt wird. Du kannst am Sonntag dein Haus verlassen und zur Predigt gehen.

Es heißt, dass dieser Schritt nur recht geschieht, wenn wir ihn nicht mit Blick auf unser Werk, das getan werden muss, sondern allein im Blick auf das Wort Jesu Christi hin tun, das uns dazu ruft. Petrus weiß, er darf nicht eigenmächtig aus dem Schiff steigen, der erste Schritt wäre schon sein Untergang, darum ruft er: „Heiße mich zu dir kommen auf dem Wasser“ und Christus antwortet: Komm her.“ Also Christus muss gerufen haben, allein auf sein Wort hin kann der Schritt getan werden. Dieser Ruf ist seine Gnade, die aus dem Tod in das neue Leben des Gehorsams ruft. Jetzt aber, da Christus gerufen hat, muss Petrus aus dem Schiff heraus, um zu Christus zu kommen. So ist der erste Schritt des Gehorsams schon selbst ein Tun des Glaubens an das Wort Christi. Es würde aber den Glauben als Glauben völlig verkennen, wenn daraus geschlossen würde, es sei also der erste Schritt nicht notwendig, weil doch der Glaube schon da sei. Demgegenüber muss geradezu der Satz gewagt werden: Erst muss der Schritt des Gehorsams getan sein, ehe geglaubt werden kann.

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Du beklagst dich darüber, dass du nicht glauben kannst? Es darf sich keiner wundern, wenn er nicht zum Glauben kommt, solange er sich an irgendeiner Stelle in wissentlichem Ungehorsam dem Gebot Jesu widersetzt oder entzieht. Du willst irgendeine sündige Leidenschaft, eine Feindschaft, eine Hoffnung, deine Lebenspläne, deine Vernunft nicht dem Gebot Jesu unterwerfen? Wundere dich nicht, dass du den Heiligen Geist nicht empfängst, dass du nicht beten kannst, dass dein Gebet um den Glauben leer bleibt! Gehe vielmehr hin und versöhne dich mit deinem Bruder, lass von der Sünde, die dich gefangenhält, und du wirst wieder glauben können! Willst du Gottes gebietendes Wort ausschlagen, so wirst du auch sein gnädiges Wort nicht empfangen. Wie solltest du die Gemeinschaft dessen finden, dem du dich wissentlich an irgendeiner Stelle entziehst? Der Ungehorsame kann nicht glauben, nur der Gehorsame glaubt.

Der Tatbestand ist also kurz der: Der Mensch hat sich durch den Satz, dass der Glaubende allein gehorsam sei, vergiftet mit der billigen Gnade: Er bleibt im Ungehorsam und tröstet sich mit einer Vergebung, die er sich selbst zuspricht, und verschließt sich damit dem Wort Gottes. Der Einbruch in die Festung misslingt, solange ihm allein der Satz wiederholt wird, hinter dem er sich versteckt. Es muss die Wendung eintreten, der Andere muss zum Gehorsam gerufen werden: Nur der Gehorsame glaubt!

Wird einer damit auf den Weg der eigenen Werke verführt? Nein, vielmehr wird er darauf verwiesen, dass sein Glaube kein Glaube ist, er wird aus der Verstrickung in sich selbst befreit. Er muss in die freie Luft der Entscheidung [und des Tuns]. So wird ihm der Ruf Jesu zum Glauben und zur Nachfolge neu hörbar gemacht.

Damit stehen wir bereits mitten in der Geschichte vom reichen Jüngling.

„Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen“ (Mt 19,16).

Sehen wir die zusammenfassende Interpretation nach Bonhoeffer:

(1) der Jüngling stellt die (einzig ernste) Frage nach dem Heil, weicht dabei aber der (eigentlichen) Frage aus, indem er seine Frage an den „guten Meister“ richtet. Er wollte (nur) mit einem guten Rabbi über seine Frage sprechen, bekommt aber zu hören, dass er in Wahrheit mit dieser Frage vor Gott steht. Er kann also nur den unausweichlichen Hinweis auf das klare Gebot des einigen Gottes erhalten, er wird keine weitere „Meinung“ hören, er ist ertappt als einer, der auf der Flucht war vor dem offenbaren Gebot Gottes, das er ja kennt.
(2) der Jüngling unternimmt einen zweiten Fluchtversuch mit seiner Frage: „Welche?“ In dieser einen Frage steckt der Satan selbst, der Jüngling kennt ja die Gebote, aber wie solle er denn aus der Vielzahl der Gebote wissen, welches gerade jetzt, gerade ihm gelte? Es ist die Schlange aus dem Paradies, die den Zweifel mitten ins Herz legt: „Sollte Gott gesagt haben?“ (Gen 3,1) Die satanische Regel besagt: Bleibe im Fragen, so bist du frei vom Gehorchen.
(3) das Gebot ist also klar, aber es genügt dem Jüngling nicht: „Was fehlt mir noch?“ Der Jüngling wird von seiner Aufrichtigkeit bei all seinen Fragen überzeugt gewesen sein, eben darin liegt sein Trotz gegen Jesus. Er kennt das Gebot, er hat es gehalten, aber er meint, das könne nicht der ganze Wille Gottes sein, es müsse noch etwas dazukommen, etwas Außerordentliches, Einzigartiges. Das will er tun – und sagt damit: Das offenbare Gebot Gottes ist unvollkommen.
(4) Der Evangelist Markus fügt an dieser Stelle ein: „Und Jesus sah ihn an und liebte ihn“ (Mk 10,21) Jesus erkennt, wie hoffnungslos sich der Jüngling gegen das lebendige Wort Gottes verschlossen hat. So kommt es zur Antwort des Meisters: „Verkaufe, was du hast, und folge mir nach!“
-a) Jesus selbst gebietet an dieser Stelle – der Jüngling muß erkennen, daß vor ihm der Sohn Gottes selbst steht.
-b) Es wird dem Jüngling unmöglich gemacht, die Nachfolge selbst als Abenteuer, als umkehrbaren Weg zu sehen.
-c) Die Antwort Jesu könnte den Anschein erwecken, der Meister würde nun doch noch ein Gebot hinzufügen; in Wirklichkeit klärt Jesus nur das falsche Verstehen, das Unverständnis und Ausweichen des Jünglings auf. Alles bisherige im Leben des Jünglings läßt sich aufheben und zum Guten wenden: „Folge mir nach“. Aber nur, weil Jesus ihn in diesem Augenblick ruft, also beruft!
(5) traurig wendet sich der Jüngling ab, er ist zur Nachfolge nicht bereit. Nicht halbherzige Verehrung eines guten Meisters, sondern Gehorsam gegen den Sohn Gottes ist die Existenz des Nachfolgenden.

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Diese Geschichte vom reichen Jüngling hat ihre Entsprechung in der Rahmenerzählung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

„Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? (Lk 10,25)

Hier nun die zusammenfassende Interpretation nach Bonhoeffer:

(1) wie der Jüngling im obigen Gleichnis stellt der Gesetzeslehrer eine ausweichende Frage, genaugenommen eine versucherische Frage. Also antwortet Jesus auch an dieser Stelle: „Handle danach und du wirst leben“.
(2) es folgt (auch hier) die Flucht in den ethischen Konflikt mit der Frage: „Und wer ist mein Nächster?“ Dies ist eine Frage ohne Ende, eine Frage der Aufgeblasenen, die „immerdar lernen und doch nimmer zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können“, die „den Schein eines gottseligen Wesens haben, aber seine Kraft verleugnen sie“ (2.Tim 3,5). Es ist die Frage der Untüchtigen im Glauben: Wer ist mein Nächster? Gibt es einen Antwort darauf, ob es mein leiblicher Bruder, mein Mitbürger, meine Schwester in der Gemeinde oder mein Feind sei? Läßt sich nicht eines wie das andere gleichermaßen behaupten und verneinen? Ist nicht das Ende dieser Frage Zwiespalt und Ungehorsam? Ja, diese Frage ist der Aufruhr gegen Gottes Gebot selbst. Ich will ja meinen Glauben erfüllen, aber Gott sagt mir nicht, wie ich es kann. Die Antwort ist: Tue das Gebot, das du weißt. Nicht fragen sollst du, sondern tun. Die Frage: Wer ist denn mein Nächster? ist die letzte Frage der Verzweiflung oder aber der Selbstüberhebung, in der der Ungehorsam sich rechtfertigen soll.
(3) Die Antwort ist letztlich: Du selbst bist der Nächste! Gehe hin und sei gehorsam in der Tat der Liebe.

Nächster zu sein ist nicht eine Qualifikation des Anderen, sondern ist sein Anspruch an mich, sonst nichts. In jedem Augenblick, in jeder Situation bin ich der zum Handeln, zum Gehorsam Geforderte. Es ist buchstäblich keine Zeit dafür übrig, nach einer Qualifikation des Anderen zu fragen. Ich muss handeln und muss gehorchen, ich muss dem Anderen der Nächste sein.

Fragst du abermals erschreckt, ob ich denn nicht vorher wissen und bedenken müsse, wie ich zu handeln habe – so gibt es darauf nur die Auskunft, dass ich das nicht anders wissen und bedenken kann, als indem ich schon immer handle, indem ich mich selbst immer schon als den Geforderten weiß. Was Gehorsam ist, lerne ich allein im Gehorchen, nicht durch Fragen. Erst im Gehorsam erkenne ich die Wahrheit: Aus dem Zwiespalt des Gewissens und der Sünde trifft uns der Ruf Jesu zur Einfalt des Gehorsams.

(DB, Nachfolge, S.45-67)

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