Gedanken zum Evangelium

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Beginnend mit Juni 2012 erscheinen Gedanken zum Evangelium,
verfasst von Josef Bordat.
Die Beiträge erscheinen  wöchentlich  am Freitag
mit Bezug auf das folgende Sonntagsevangelium.

Der Autor ist vielen Lesern durch sein Blog
Jobo72 – Christliche Existenzphilosophie.
Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt

(http://jobo72.wordpress.com)
bestens vertraut.

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Josef Bordat, Dr. phil., Dipl.-Ing., M.A., geb. 1972, katholisch, verheiratet.

Katechet und Veranstalter eines Philosophischen Cafés in der Gemeinde St. Norbert (Berlin-Schöneberg), dazu Küster und Lektor am Gottesdienststandort St. Konrad (Berlin-Friedenau). Beauftragt für den Senioren- und Krankenbesuchsdienst im Dekanat Berlin-Schöneberg/Tempelhof. Gastreferent in der Katholischen Studierendengemeinde Edith Stein (Berlin-Prenzlauer Berg).

Abitur am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern (1991). Diplom im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (2000) an der Technischen Universität Berlin. Mitglied des Vorstands einer privaten Arbeitsvermittlung und Dozent für Wirtschaft in Berlin (1997-2001). Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalt an der Universidad Nacional de San Agustín in Arequipa/Perú (2002). Magister in Philosophie (2004) an der Technischen Universität Berlin. 2006 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation Gerechtigkeit und Wohlwollen. Das Völkerrechtskonzept des Bartolomé de Las Casas am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin.

Seitdem arbeitet Josef Bordat als Herausgeber, Autor, Dozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin). In mehr als 600 Veröffentlichungen (darunter mehrere Bücher) und über 200 Vorträgen im In- und Ausland geht er Fragen im Spannungsfeld von Ethik, Politik und Recht sowie dem Verhältnis von Religion und Wissenschaft nach. Zu vielen aktuellen Problemen der globalisierten Gegenwartsgesellschaft hat Josef Bordat in den letzten Jahren Stellung bezogen.

Josef Bordat schreibt wissenschaftliche, feuilletonistische und belletristische Texte. Er versucht, besonders drängenden Problemen der Zeit durch methodische Vielfalt auf die Spur zu kommen. Seine Texte erscheinen in Fachzeitschriften, Sammelbänden und in Online-Angeboten wie z. B.  Titel. Kulturmagazin (Feuilleton), Literaturkritik (Rezension) und Fixpoetry (Belletristik). Bordats Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, so etwa das Stück „Meister: Eckhart“ auf der Theatrale in Halle und der Essay „Der Fremde als Barbar.

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