2011-06-10-Heilig-Geist

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RADIO MARIA, Freitag 10. Juni 2011

am Freitag vor Pfingsten

1. Die Seele für Gott wachsen lassen (es zulassen!)  >>>   Herr, öffne mich…
Lied: Öffne mir die Augen (4)

2. Unser Beten lässt Herz und Seele größer, weiter werden >>>  Bete ein Leben lang wie der alte Simeon… Lied: Sei unser Heil (15)

3. Geben wir uns hin, denn nur die Liebe lässt uns siegreich sein >>> sich schenken, hingeben…
Lied: Jesus, komm entzünde uns (9)

4. Lassen wir uns bedrängen, damit wir uns freuen können  >>> sich in Gott freuen, ohne Furcht…
Lied: Fürchte dich nicht  (12)

5. Bereit sein für das Feuer in der Seele   >>> Glaube an den Hl.Geist  –  Du schenkst uns deinen Geist …
Lied: Es ist Zeit aufzustehen (3)

Dazu braucht es Mut: Evangelium des heutigen Tages:  Weide meine Lämmer…
Lied: Hoffe auf den Herrn (18)

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1.Wie kann unsere Seele wachsen?

Evangelium nach Johannes 17,1-11a. (Sonntag, 5. Juni)

Und er erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.

Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Gott zulassen, Gott erkennen, die Liebe finden

Hl. Bernhard von Clairvaux (1090 – 1153), Zisterziensermönch, Abt und Kirchenlehrer

Möge er doch in meine Seele die Erquickungen seiner Barmherzigkeit ausgießen, damit auch ich sagen kann: „Den Weg deiner Gebote lief ich, denn du machst mein Herz weit“. Dann könnte auch ich vielleicht in mir „einen fertig hergerichteten Raum“ zeigen, „wo er mit seinen Jüngern essen kann“, zumindest jedoch „einen Ort, wo er sein Haupt niederlegen kann“…
Es tut so sehr Not, dass die Seele wachse und weit werde, um Gott begegnen zu können. Ihre Weite jedoch ist ihre Fähigkeit zu lieben, wie der Apostel Paulus sagt: „Werdet weit in der Liebe“. Denn obwohl die Seele keine räumliche Ausdehnung besitzt, da sie Geist ist, gewährt ihr die Gnade, was die Natur verwehrt… Die Größe einer jeden Seele ist also das Maß ihrer Liebe. Deshalb ist jene, die viel liebt, groß, jene jedoch, die wenig liebt, klein. Die Seele jedoch, die überhaupt nicht liebt, ist nichts. Der hl. Paulus bekräftigt denn auch: „Wenn ich die Liebe nicht habe, bin ich nichts.“

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Gott ist die Liebe, Gott ist ewiges Leben: Herr, öffne meine Seele…
(Lied: )  „Öffne mir die Augen!“

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2.Wie kann unsere kleine Seele Gott erkennen?

Evangelium nach Johannes 16,23b-28.  (Samstag,  4.Juni)

An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.
Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist…
denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.

Unser Beten lässt Herz und Seele größer, weiter werden

Hören wir, was uns der Pfarrer von Ars, der Hl. Jean Marie Vianney, über das Beten berichtet:

„Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben“

Meine Lieben, ihr habt ein kleines Herz; aber das Gebet macht es größer und fähig, Gott zu lieben. Das Gebet ist ein Vorgeschmack auf den Himmel, es entströmt dem Paradies. Es hinterlässt in uns immer Sanftmut. Es ist Honig, der in Tropfen auf die Seele fällt und alles leichter macht. Wenn wir gut beten, schmelzen die Schmerzen dahin wie Schnee unter der Sonne. Das Gebet lässt die Zeit wie im Flug vergehen, in so angenehmer Weise, dass man gar nicht merkt, wie lange es gedauert hat…

Da gibt es Menschen, die sich ins Gebet versenken und darin bewegen wie der Fisch im Wasser; denn sie gehören ganz dem guten Gott. Ihr Herz ist nicht zweigeteilt. Ach, wie ich diese edlen Seelen liebe! Der hl. Franz von Assisi und die hl. Coletta konnten unsern Herrn sehen und mit ihm sprechen, wie wir es miteinander tun.

Wir hingegen, wir kommen manchmal in die Kirche, ohne zu wissen, was wir tun werden und um was wir bitten wollen. Und das, obwohl wir, wenn wir zu jemandem gehen, genau wissen, wozu wir ihn aufsuchen.

Da gibt es auch Menschen, die zum gütigen Gott ganz leichthin sagen: „Ich will dir mit wenigen Worten sagen, dass ich mich deiner entledigen will“. Nicht selten kommt mir, wenn wir zur Anbetung unseres Herrn gehen, der Gedanke: Wir werden alles bekommen, was wir wünschen, wenn wir ihn mit lebendigem Glauben und reinem Herzen darum bitten.

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Allmächtiger Gott,
„Sei unser Heil!“ (Lied)

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3.Wie gelangen wir vom Beten zum Tun?

Evangelium nach Johannes 16,29-33. (Montag, 6. Juni)

Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.

Wahres Beten findet über bloße Worte hinaus, und so dürfen wir uns immer wieder ermahnen:

Geben wir uns hin, denn nur die Liebe lässt uns siegreich sein

„Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt“
Um nachzuvollziehen, was Jesus gesagt hat, müssen wir im Evangelium einige Verse zurückgehen:

Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.

 Hören wir dazu den Hl. Columban (563-615), Mönch, Klostergründer :

„Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“ (Joh 14,27). Aber was nützt es uns zu wissen, dass dieser Friede gut ist, wenn wir nicht über ihn wachen? Was sehr gut ist, ist für gewöhnlich auch sehr zerbrechlich, und wertvolles Gut erfordert größere Sorgfalt und Wachsamkeit. Sehr brüchig ist doch der Friede, der durch ein leichtfertiges Wort oder eine geringfügige Verletzung, die wir einem Bruder zufügen, verloren gehen kann.

Nun haben die Menschen an nichts mehr Gefallen als Unangebrachtes zu reden, sich mit Dingen zu beschäftigen, die sie nichts angehen, eitle Plaudereien zu führen und Abwesende zu kritisieren. Wer nicht sagen kann: „Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort“ (Jes 50,4), der lasse den Mund zu, oder, falls er ein Wort sagt, dann soll es ein Wort des Friedens sein… „Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes“ (Röm 13,10). Sie möge uns unser gütiger Herr und Retter in seiner Huld einflößen, er, der Urheber des Friedens und der Gott der Liebe.

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Und so bitten wir:
„Jesus, komm entzünde uns!“ (Lied)

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4. Wie gelangen wir zu wahrer Freude?

Evangelium nach Johannes 16,20-23a. (Freitag, 3. Juni 2011)

Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln. […]

Wenn wir uns aber kleinmachen und hingeben, dann werden wir auch bedrängt:

Lassen wir uns bedrängen, damit wir uns freuen können

Hl. Johannes Chrysostomos (ca. 345-407), Priester, später  Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

„Ihr seid dem Beispiel des göttlichen Meisters gefolgt“, sagt Paulus. Wie das? „Ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt“. Ihr findet dies in der Apostelgeschichte bestätigt. Dort erfahren wir, wie ihre Feinde sie bei den Behörden denunziert und die Stadt gegen sie aufgebracht haben. Sie waren in Bedrängnis, und wenn man sagt, dass sie, obwohl sie litten und stöhnten, ihrem Auftrag treu geblieben sind, so greift das zu kurz. Sie blieben treu, und zwar mit großer Freude! Die Apostel hatten ihnen ein Beispiel gegeben: „Sie freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für den Namen Christi Schmach zu erleiden“ (Apg 5,41).

Das ist wahrhaft bewundernswert! In der Bedrängnis geduldig auszuharren, ist schon viel; aber sich darüber auch noch zu freuen – damit übersteigt man die menschliche Natur und man hat einen Leib, der sozusagen schmerzunempfindlich ist. Aber inwiefern sind sie dem Beispiel Christi gefolgt? Darin, dass er selber ohne einen Klagelaut und mit Freude gelitten hat. Denn es war sein eigener Wille, in solcherlei Bedrängnisse zu kommen. Um unseretwillen hat er sich gedemütigt, hat sich bespucken, ohrfeigen, ja kreuzigen lassen. Und er hat sich darüber so gefreut, dass er es seine Verherrlichung nannte: „Vater“, sagte er, „verherrliche du mich“ (Joh 17,5).

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Da wir in unserer Nachfolge wissen, dass unser Fleisch schwach ist, dass uns oft die Kraft auszugehen scheint, bitte wir den Herrn, uns zu trösten:

„Fürchte dich nicht!“ (Lied) – du musst nicht mehr traurig sein, ich befreie dich, komm gib mir deine Hand:  Das Leben siegt!

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5.Wie erfahren wir Stärkung durch den Heiligen Geist?

Evangelium nach Johannes 17,1-11a. (Dienstag, 7. Juni)

Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.
Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.

Wenn wir beten und den Bedrängnissen standhalten, werden wir nicht immer wach und bereit sein. So wollen wir uns so oft wie möglich ermahnen:

Bereit sein für das Feuer in der Seele

Hl. Justinus (um 100 -160), Philosoph, Märtyrer

„Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen“

Ich war unterwegs zu einem abgelegenen Ort am Meer, wo ich damit rechnen konnte allein zu sein, als sich ein alter Mann mir anschloss… Da hat es, sagte der weise, alte Mann, schon vor langer Zeit Menschen gegeben, die früher lebten als alle diese sogenannten Philosophen: es waren glückliche, gerechte Menschen, Freunde Gottes. Sie sprachen unter Inspiration des Heiligen Geistes und sagten ein Kommen voraus, das nun Wirklichkeit geworden ist: sie heißen Propheten. Sie allein haben die Wahrheit gesehen und haben  sie den Menschen verkündet… Wer sie liest, kann großen Gewinn daraus ziehen, sofern er daran glaubt… Sie waren treue Zeugen der Wahrheit… Sie haben den Schöpfer des Alls gepriesen, Gottvater, und haben den angekündigt, den er gesandt hat, seinen Sohn Christus… Und du bete vor allem darum, dass dir die Pforten des Lichts geöffnet werden, denn niemand kann sehen oder verstehen, wenn ihm Gott oder sein Christus nicht das Verstehen schenken…

Ich habe den Alten nicht wieder gesehen. Aber plötzlich ist in meiner Seele ein Feuer entfacht worden; die Liebe zu den Propheten hat mich erfasst, zu diesen Freunden Christi. Im Nachdenken über die Worte des Alten erkannte ich, was die einzige zuverlässige und Gewinn bringende Philosophie ist.

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Herr, du hast gesiegt, schenkst uns deinen Geist, du lässt fließen die Wasser des Lebens. Sei gelobt, der uns von Tod befreit…

„Es ist Zeit aufzustehen vom Schlaf!“ (Lied)

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6. Wie schöpfen wir Mut für Gott und seine Kirche?

Alles, was wir bis jetzt besprochen haben, erfordert Mut!
Sich zu öffnen, treu zu beten, sich kleinzumachen, sich hinzugeben, und bereit zu sein – all das braucht Stärke und Mut.

Evangelium nach Johannes 21,15-19. (Freitag, 10. Juni)

Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
Zum zweitenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!

Lassen wir uns ein auf Gott und unsere Kirche

Das macht Mut, liebe Schwestern und Brüder.
Uns allen schenkt diese Evangelium die Erkenntnis, immer angenommen zu sein, auch wenn wir uns noch so verlaufen haben, noch so verrannt haben, noch so weit von Gott entfernt haben.

Hl. Maximus der Bekenner (ca. 580-662), Mönch und Kirchenschriftsteller

Die heilige Kirche führt offensichtlich für uns die gleichen Wirkungen herbei wie Gott, dessen Abbild sie ist. Zahlreich, fast unzählbar sind die Männer, Frauen und Kinder in ihrer Verschiedenheit, unendlich unterschiedlich durch Geburt, körperliche Merkmale, Nationalität und Sprache, durch Lebensweise, Alter und Befähigung, durch Sitten, Gewohnheiten und Wissen, durch Schicksal, Charakter und Beziehungen. Alle aber werden in dieser Kirche geboren, und alle werden durch deren Wirken zu einem neuen Leben wiedergeboren und vom Heiligen Geist neu geschaffen.

Dreimal hat Petrus seinen Herrn verleugnet.

Diese Szene ereignet sich übrigens auch an einer Stelle mit Kohlenfeuer.  (Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? Er antwortete: Nein. Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.)

Und jetzt zeigt Jesus all seine göttliche Kraft, seine Liebe, die auch wir anstreben können, wenn wir seinem Beispiel folgen. Dreimal fragt der Meister den Jünger: Liebst du mich? Kein einzige Frage zur Verleugnung durch Petrus, kein einziges Wort des Vorwurfs, nichts. Einzig die Bestätigung: Weide meine Lämmer, folge mir nach!

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Geht hinaus, Schwestern und Brüder, in den nächsten Tagen – empfangt den Heiligen Geist und verkündet Jesus Christus!

Hab festen Mut und „Hoffe auf den Herrn!“ (Lied)


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