(3) – Geistlicher Kampf

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. Thema UNTERSCHEIDUNG DER GEISTER

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DER GEISTLICHE KAMPF

Zur Erinnerung sei die Maxime des Ignatius von Loyola nochmals hervorgehoben: Die eine entscheidende Aufgabe des Menschen heißt Gott zu dienen, und alles andere ist dazu da, uns bei diesem Dienst zu helfen. Wir müssen uns also um nichts anderes kümmern, als um diese Aufgabe, das ist die Konsequenz, die aus der beschriebenen Maxime hervorgeht. Unser Ansehen bei den Mitmenschen führt uns auf einen Weg fern von Gott, und unser persönliches Wohlergehen ist etwas, das uns letztlich nur Gott schenken kann.

Wir haben auch zu berücksichtigen, dass die dämonischen Geister unsere Schwächen auf das Beste kennen, denn jedes Abweichen vom heilsamen Weg zu Gott wurde von eben diesen Dämonen begleitet und gestützt.

Darüber hinaus kennt der böse Geist auch alle unsere ungeordneten Anhänglichkeiten: Das sind alle jene Dinge, die wir außerhalb von Gott lieben. Es gibt also Bindungen, die gar nichts mit unserem heiligen Weg zu tun haben, die aber von den Dämonen für grausame Attacken genutzt werden.

Dies können Tätigkeiten sein, die wir aufgrund unserer individuellen Talente gut erfüllen, die wir aber auch im Wissen ausüben, dafür gelobt zu werden, oder wir entdecken, dass sich damit gutes Geld verdienen lässt, welches wir nicht nur zum Lob Gottes einsetzen. Im Berufsleben sind solche Situationen gut vorstellbar, und in jedem Fall wird der Satan alles daran setzen, uns anzutreiben, das Letzte aus uns herauszupressen, um Vermögen anzuhäufen und unser Ansehen zu steigern.

Bei all dem sollen wir die Kräfte des Bösen auch nicht überschätzen: Dämonen nehmen Einfluss auf unsere Leib-Seele Konstitution, aber niemals gewinnen sie einen so gearteten Zugang zur Seele, dass sie uns von etwas überzeugen können, was wir nicht wollen. Es ist ihnen auch nicht möglich, uns etwas als wahr darzustellen, was in Wirklichkeit böse und unwahr ist.

Es sind demnach die niederen Bereiche unserer Seele, in die der Böse eintritt: Unsere Gefühlsebene, unsere Vorstellungswelt, und unser Gedächtnis sind die Bereiche, die angreifbar sind, nicht aber unsere eigentlichen Seelenkräfte. Unsere Sympathien und Antipathien haben wenig mit unseren eigentlichen Seelenvermögen zu tun, aber sie sind prächtige Instrumente des Bösen: So belegen wir unschuldige Menschen mit seltsam starken Antipathien, und es kommt vor, dass wir uns bösen Seelen mit fehlgeleiteten Sympathien nähern.

Denken wir an die Worte der seligen Teresa von Kalkutta, wo wir die folgenden Hinweise finden: Was sind die wichtigsten Lehrer, das sind die Kinder; was ist der schönste Tag, das ist heute; was ist das Leichteste in unserem Leben, das ist der Irrtum. Wie wahr doch dieser letzte Punkt ist, denn am leichtesten irren wir uns in der Einschätzung anderer Menschen.

Warum lässt Gott dieses Werk des Satans zu, dass dieser mit solcher Macht, vor allem aber mit derartiger Schlauheit an uns herantritt? Denken wir an den Gutsherrn, der den guten Samen sät, und dann kommt in der Nacht der Satan, der das Unkraut sät. Beides wächst nun und wir dürfen diesem Gleichnis Jesu entnehmen, dass der Böse immer im Verborgenen wirkt und seine Möglichkeiten sehr wirksam nutzt. Uns mangelt es sehr oft an Wachsamkeit und Erkenntnis!

Gott lässt diese Verführungen zu, weil sie schlussendlich unserem Seelenheil nützlich sein können, dies ist eine ganz wesentliche Erkenntnis. Denn in der Versuchung zeigen wir unser Gesicht: Widerstehen wir den Verführungen, dann ist dies ein großer Verdienst in den Augen Gottes; fallen wir auf die Trugbilder und Versuchungen herein, dann offenbaren wir große Schwäche, und haben dennoch die Chance, wieder auf den Heilsweg zu gelangen.

Dann nämlich, wenn wir Erkenntnis üben und Demut zeigen, und uns im Sakrament der Versöhnung, der Beichte, bewähren: In der Barmherzigkeit Jesu gelangen wir durch unsere Umkehr zurück zur Liebe zu Gott und den Menschen. So kann die Sünde uns wiederum helfen, uns geistlich weiter zu entwickeln, außer wir würden die Sünde nur benutzen wollen, um irgendwann später wieder auf Gott zurück zu kommen zu wollen.

Wenn wir dies alles genau bedenken, entdecken wir, wie wunderbar der Heilsplan unseres Schöpfers ist: Letztlich gibt es keinen Irrweg, von dem aus wir nicht wieder zum dreieinigen Gott zurückfinden könnten!

Doch betrachten wir die Anfechtungen des Bösen noch etwas genauer.

Die Anfechtung durch Süchte

Zum einen sind es Süchte, die unsere Leib-Seele Beschaffenheit auszunützen suchen. Die Sucht, Vermögen anzuhäufen, sei es um der Sicherheit oder bestimmter Befriedigungen willen; das Streben nach Anerkennung und Karriere, wenn dabei die Liebe zu Gott und den Menschen verloren geht; und viele andere Suchtverhalten, die wir uns gut vorstellen können. Hier gilt in aller Entschiedenheit: Selbsterkenntnis und Reue sind die Waffen, die wir im Kampf gegen unsere Süchte einsetzen müssen.

Die Anfechtung durch Angst

Weiters zählen unsere Ängste zum beliebten Ziel der Dämonen. So hat sich Ignatius, dem besondere Gnaden zu Teil wurden, eines Tages gefragt, ob er es denn wirklich schaffen kann, die möglicherweise verbleibenden 50 Jahre seines Lebens in Tugend zu leben. Aufgrund seiner Zweifel hat er ernsthaft überlegt, sich das Leben zu nehmen: Erst die Erkenntnis, dass ihm nur Gott und nicht Satan weitere Tage des Lebens und des Heils schenken kann, hat ihn das Spiel des Bösen durchschauen lassen, und ihm die Verzweiflung genommen.

Die Anfechtung durch Selbstzweifel

Schließlich sind es Selbstzweifel, mit denen uns der Satan zu umklammern sucht, um das Gefühl einer großen Unwürdigkeit wachsen zu lassen. Es ist eine Spirale negativer Gedanken, die uns gefangen nehmen will. Ich bete und plötzlich denke ich, dass mein Gebet nur im Knien würdig sein kann; dann knie ich und befürchte, dass Gott mich sieht, und ich nur knie, damit ich vielleicht doch würdig bin; schließlich setze ich diese Betrachtungen, die in Wirklichkeit nichts als eine Dialog mit dem Satan sind, fort, und verstricke mich immer mehr in dieses Netz der Unsinnigkeiten.

Ganz entscheidend ist also, auf keinen Fall in ein Gespräch, in eine Verhandlung mit dem Satan einzutreten. Sonst ist es in unserem kleinen Beispiel so, dass ich in der vielleicht mühsam erkämpften halben Stunde des Gebets nicht ein einziges Wort mit Gott gesprochen und diese kostbare Zeit an den Teufel verschwendet habe. Besinnen wir uns in solchen Momenten, an welchem Punkt wir uns haben abbringen lassen, dann erkennen wir unsere zugrunde liegende Schwäche, und ignorieren wir in der Folge jede weitere Versuchung, so widersagen wir dem Bösen.

In all diesen Momenten, wo wir glauben unrein zu sein, und mag unsere Unehrenhaftigkeit auch noch so groß sein, haben wir einen einzigen Ausweg und eine einzige Aufgabe: Daran zu glauben, dass die Liebe Gottes in jedem Fall stärker ist als unsere auch größtmögliche Unwürdigkeit. Dieser Glaube allein ist es, der alle Dämonen im selben Moment zum Schweigen bringt.

Die Anfechtung durch Misstrauen

Eine weitere Taktik des Satans ist es, unser Misstrauen gegen den Beichtpriester zu schüren. Dieser Angriff ist sehr naheliegend, denn wie wir in dieser ganzen Betrachtung der Unterscheidung der Geister sehen, braucht es eine geistliche Begleitung, um uns zu schulen und zu beraten. Ein geistlicher Begleiter und unser Beichtvater sind aufgrund ihrer Berufung in der Lage, mit uns gemeinsam auf Gott zu schauen und dabei alles zu erkennen, was uns von Gott fern hält. Kein Wunder also, dass der Dämon exakt an dieser Stelle ansetzt.

Es gibt eine wirksame Maßnahme für uns, das ist die Aussprache. Das Aussprechen der schlimmsten Versuchungen und beschämendsten Gedanken gegenüber unserem Seelenführer sind das heilbringende Mittel, um den Satan zu besiegen und zur Freiheit in Gott zurückzufinden.

Die Waffe der Demut

Es gibt einen Bereich, für den der Satan nie einen Sinn entwickeln konnte: Die Tugend der Demut. Sobald wir uns in demütige Haltungen begeben, wenn wir uns zurücknehmen und klein machen, weichen alle Dämonen, denn genau dann vermögen sie keinen Angriff gegen uns. Wir dürfen sicher sein, dass gegen die großen Tugenden kein Teufelskraut gewachsen ist, welches auch der schlaueste Dämon in irgendeiner Weise einsetzen könnte: Es sind die uns bekannten Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung und Demut.

Gegen diese Seelenvermögen und verständlicherweise die Gnade, die wir durch Gott geschenkt bekommen, ist der Satan vollkommen machtlos. Umgekehrt müssen wir damit rechnen, dass Menschen, die auf diesem Weg der Tugenden gehen, ganz besonders von Versuchungen heimgesucht und von ihren Beichtvätern ferngehalten werden.

Die Anfechtung durch Skrupel

Ein weitere Eigenart der Dämonen ist es, mit unseren Skrupeln zu arbeiten. Wenn wir ein besonders weitmaschiges Netz im Verständnis unserer Verfehlungen haben, wo also auch schwere Sünden leicht durchgehen, wird uns der Satan bestärken, immer mehr durch dieses Netz hindurch zu lassen. Wenn wir andererseits ein besonders feinmaschiges Netz für unser Sündenverständnis entwickelt haben, wird der Böse alles daran setzen, dieses Netz so eng zu machen und zu ziehen, dass wir vor lauter Sündenbewusstsein gar keinen Ausweg mehr aus unseren Verstrickungen sehen.

Ein berühmtes Beispiel erzählt vom Wanderer, der unvermittelt unter seinen Füßen Zweige sieht, die wie ein Kreuz aussehen – und im selben Moment darauf tritt. Ist dieser Wanderer nun ein Mensch mit Skrupeln, kann ihn dies betroffen machen und ihn fürchten lassen, das Kreuz verunehrt zu haben. Ein skrupelloser Mensch dagegen kommt erst gar nicht auf solche Gedanken, und würde auch gar nicht verstehen können, worum es in dieser Situation überhaupt geht.

Wichtig sind immer die Aussprache und das Vertrauen zum Beichtvater. Wenn nun der Seelenführer erkennt, dass nur Skrupel aber keine unehrenhaften Handlungen vorliegen, wird er den Betroffenen beruhigen und fortschicken; er wird ihn immer wieder von der Beichte abweisen und auf diese Weise demütigen, bis der Beichtskrupulant zwischen reinen Skrupeln und tatsächlichen Vergehen zu unterscheiden lernt.

So hilft uns das Vertrauen zum Beichtvater, der erkennen kann, in welcher Lage wir uns tatsächlich befinden. Dazu kommt eine Betrachtung, die wir selbst anzustellen haben:

Wenn wir – bei sorgfältig abwägender Erforschung unseres Gewissens – nicht sicher sind, diese Sünde begangen zu haben, dann können wir sicher sein, nicht gesündigt zu haben.

Umgekehrt gilt, dass wir beim offenen Umgang mit unserer Seele am Ende unmissverständlich spüren, dass wir uns von Gott entfernt und damit gesündigt haben.

Der Grundsatz des Kämpfens

Wir können für unser Seelenheil eine ganz wesentliche Erkenntnis mitnehmen: Solange wir kämpfen, solange wir Gott wieder näher kommen wollen, haben wir gar nichts verloren, haben wir uns noch nicht dem Bösen ergeben, sondern wir befinden uns weiter auf einem gottgefälligen Weg.

Das Ziel der Exerzitien

(1) Worum geht es eigentlich im Kern bei diesem ganzen Thema? Im Grunde genommen will Ignatius von Loyola in uns der Erkenntnis zum Durchbruch verhelfen, dass der Mensch nur eine einzige Aufgabe hat: Gott zu loben, ihm Ehrfurcht zu erweisen, und ihm zu dienen, um dadurch das Heil seiner Seele zu erwirken. Dies zu erkennen und zu erleben ist das oberste Ziel aller Betrachtungen im Rahmen der Exerzitien.

(2) Wobei helfen uns die Exerzitien ganz konkret in unserem geistlichen Vorankommen? Ignatius möchte, dass wir alle ungeordneten Neigungen in uns besiegen, denn anders können wir den Willen Gottes nicht sehen. Wenn wir weiter mit unseren ungeordneten Anhänglichkeiten leben, blockieren wir unsere Fähigkeiten, den Willen Gotten zu erkennen. Den Willen des Schöpfers erkennen zu können, das ist nicht Verantwortung Gottes, es ist vielmehr persönliche Berufung für jeden Menschen, und Exerzitien können uns dabei sehr wesentlich weiterhelfen.

(3) Worauf ist gegen Ende der ignatianischen Exerzitien ganz besonders zu achten? Hier ist mir ein Hinweis wichtig, der im Grunde für jede Art von geistlichen Übungen anwendbar ist: Welche Erkenntnisse, welche Erfahrungen nimmst du in welcher Reihenfolge mit in deinen Alltag? Dieser „Transferplan“, der am besten mit geistlichen Begleiter zu besprechen ist, entscheidet ganz wesentlich darüber, wieweit die wertvollen Übungen und Erfahrungen der Exerzitienzeit in dein tägliches Leben Eingang finden werden.

Dieser Überblick hat über einige entscheidende Grundlagen gesprochen, die uns bei der Unterscheidung der Geister helfen können. Doch bei allen Betrachtungen und Übungen gilt es eines nicht aus den Augen zu verlieren: Das Ziel ist Gott. Somit können wir am Ende mit Ignatius von Loyola  festhalten: Omnia ad maiorem Dei gloriam.

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Diese Unterscheidung braucht Zeit. Viele meinen zum Beispiel, dass Veränderungen und Reformen kurzfristig erfolgen können. Ich glaube, dass man immer genügend Zeit braucht, um die Grundlagen für eine echte, wirksame Veränderung zu legen. Und das ist die Zeit der Unterscheidung. Manchmal spornt uns die Unterscheidung jedoch dazu an, etwas sofort zu erledigen, was man eigentlich später tun wollte. Und so ist es auch mir in diesen Monaten ergangen. Die Unterscheidung erfolgt immer in der Gegenwart des Herrn, indem wir auf die Zeichen achten, die Dinge, die geschehen, hören, mit den Menschen, besonders mit den Armen, fühlen. Meine Entscheidungen, auch jene, die mit dem normalen Alltagsleben zu tun haben, wie die Benützung eines einfachen Autos, sind an eine geistliche Unterscheidung gebunden, die auf ein Erfordernis antwortet, das durch die Umstände, die Menschen und durch das Lesen der Zeichen der Zeit entsteht. Die Unterscheidung im Herrn leitet mich in meiner Weise des Führens.

Ich misstraue jedoch Entscheidungen, die improvisiert getroffen wurden. Ich misstraue immer der ersten Entscheidung, das heißt, der ersten Sache, die zu tun mir in den Sinn kommt. Sie ist im Allgemeinen falsch. Ich muß warten, innerlich abwägen, mir die nötige Zeit nehmen. Die Weisheit der Unterscheidung löst die notwendige Zweideutigkeit des Lebens ab und läßt uns die geeignetsten Mittel finden, die nicht immer mit dem identisch sind, was als groß und stark erscheint.

Die Sinne, die Gott wahrnehmen, sind diejenigen, die Ignatius ‚spirituelle Sinne‘ nennt. Ignatius verlangt, die geistliche Sensibilität zu öffnen, um Gott zu begegnen – jenseits einer rein empirischen Annäherung. Nötig ist eine kontemplative Haltung: Es ist das Gefühl, dass man auf dem rechten Weg des Verstehens und des Liebens gegenüber Dingen und Situationen geht. Das Zeichen dafür, dass man auf dem rechten Weg ist, ist das Zeichen des tiefen Friedens, des geistlichen Trostes, der Liebe zu Gott und allen Dingen in Gott.

Papst Franziskus, Interview in Civilta’ Cattolica, 19.9.2013

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Fotocredit: Spangles44 Blinkagain join us! / Flickr

Kampf...

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5 Gedanken zu “(3) – Geistlicher Kampf

  1. Hallo,
    Du schreibst immer wieder vom geistlichen Begleiter! Hast du/habt ihr eine geistlichen Begleiter? Was genau meinst du damit?
    Grüße Hauch

    1. Liebe Pia,
      zunächst ist es der Hl. Ignatius, der von geistlichen Begleitern spricht…
      Worauf hier Bezug genommen wird, ist der Rat, die eigenen Glaubenswege immer wieder einmal von einem Geistlichen anschauen zu lassen.
      Dieser Mensch (Priester) des Vertrauens kann auch der Beichtvater sein – muss aber nicht. (In meinem Fall ist das so.)
      Hilft Dir das weiter??
      GS und LG
      Stefan

    2. Hallo Stefan
      Danke für die Antwort. Ja indirekt hilft es mir weiter, es macht mich nachdenklich. Denn ich denke „ja“ man sollte seinen Glaubensweg immer wieder mal von einem geistlichen ansehen lassen. Ich finde es schön dass du, in deinem Fall deinen Beichtvater, jemanden gefunden hast. Deine Worte machen mich nachdenklich weil ich mich frage ob ich mir dies bei meinem Beichtvater vorstellen könnte, hätte/habe ich dieses Vertrauen und wenn kenne ich einen Priester auf dem ich diesbezüglich zugehen könnte……???
      Herzliche Grüße und gute Zeit
      Pia

      1. Liebe Pia,
        bei diesem Thema sollte das Wichtigste nicht untergehen:
        So hilfreich es sein kann, einen geistlichen Begleiter – einen Menschen des Vertrauens in Glaubensfragen – zu finden, so steht doch über allem:
        Das Vertrauen in Jesus Christus!

        Schwester Emmanuel (Gemeinschaft der Seligpreisungen, lebt seit 1989 als „Zweitwohnsitz“ im Marienerscheinungsort Medjugorje) berichtet sehr eindringlich von ihren Gesprächen mit den Sehern:
        Die größte Verletzung, die wir Jesus zufügen können, ist mangelndes Vertrauen in Seine Barmherzigkeit!

        Wenn es uns also nicht geschenkt wird, einen „Menschen des Vertrauens“ zu finden, so steht über allem der Gott unseres Vertrauens… JESUS, ICH VERTRAUE AUF DICH!

        Gottes Segen und LG
        Stefan

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