Über uns

.

Unser Thema #1 heißt Beten !

Wieviele Menschen kennst Du, die einfach sagen: “Ich habe zu wenig Zeit für das Beten! Warum sollte ich eigentlich beten? Und wenn ich zu beten versuchte, wie sollte ich das tun?” – Es sind mehr, als wir alle glauben. Dabei ist es oft nur ein hilfreicher Impuls, der fehlt.

Zeit zu beten will ein versöhnliches Angebot machen, als Online-Gebetskreis und zudem als Chance, Familie und Freunde (offline) für das gemeinsame Gebet zu gewinnen!

…mehr zur Gründung des Gebetskreises siehe hier

***

.

Persönliche Infos zu den Blogbetreibern:

Wir, Stefan und Manuela, bekennen uns mit Freude zum katholischen Glauben (in der Tradition der römisch-katholischen Kirche), darüber soll bei den Lesern dieses Blogs keine Unklarheit bestehen. Doch ebenso deutlich sprechen wir aus, dass sich unser Angebot an alle richtet, die mehr über Jesus Christus erfahren und vor allem zu ihm beten wollen.

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet (Joh 15,16).

Was wünschen wir uns eigentlich? Gemeinsam mit dir, mit euch wollen wir zu Jesus und der Gottesmutter beten! Papst Benedikt XVI. hat es ganz schlicht ausgedrückt : Mit Maria auf Jesus schauen! (Mariazell 2007)

Dieser Ansatz ist natürlich nur einer unter ganz vielen, es sind letztlich ganz individuelle Wege, so zahlreich wie die Seelen, die in Gottes Hand eingezeichnet sind (Jes 49,16). Dabei entstehen Fragen, zu denen auch alle schreiben können, wie es beispielsweise euer Mitmachen bei WARUM BETEST DU? und den GEBETSANLIEGEN zeigt.

+

stefan+manuela

1994 haben wir uns im Salzkammergut, in der Mondseer Hilfbergkirche Mariahilf, das Ehesakrament gespendet: Unser lieber Franziskanerpater Werner Gregorschitz hat die Freude und Liebe des Herrn so richtig leuchten lassen! Heute leben wir mit unserem Sohn im Süden Wiens mit den Weinbergen im Rücken; Stephansdom und Stift Heiligenkreuz sind zu unserer großen Freude jeweils in einer halben Stunde erreichbar.

+

*

Stefan:

avatar-stefan

.„Jesus, mein Herr, erbarme Dich derer,
die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Jesus, mein Herr, erbarme Dich unser.“

.

.

Der Glaube beschenkt und fordert mich jeden Tag aufs Neue – und speziell das JESUSGEBET ist mir eine große Hilfe, mit diesen Anforderungen zu wachsen; mit diesem immerwährenden Gebet bitte ich um Jesu Erbarmen für mich und für alle Menschen.

In jüngeren Jahren hat mich die Zeit am Jesuitengymnasium Stella Matutina in Feldkirch (30km vom Bodensee entfernt) geprägt. „Freiheit und Gehorsam“ als jesuitischer Grundsatz deutet ein Spannungsfeld an, das mir Jahre des festen Glaubens – aber auch längere Durststrecken beschert hat. Im guten Umfeld von Freunden und Kirche – und schließlich als Familienvater – ist mein Glaube gewachsen.

Besonders der Papstbesuch 2007 in Mariazell hat einen Ruf hinterlassen, der immer stärker wurde. Die schlichten Worte von Papst Benedikt Maria, zeige uns Jesus haben mich noch mehr wachgerufen, sodass ich heute sagen kann: Die Liebe zu Jesus und seiner Kirche hat mich im Innersten getroffen Danke! Du bist unser großer, gütiger und gnadenreicher Gott! .(Mein ausführliches Zeugnis zu Mariazell liest du hier.)

Jesus sagte nichts zu mir, und ich sagte nichts zu ihm, außer dass ich ihn mehr liebe als mich selbst. (Thérèse de Lisieux).

Seit 2008 versuche ich auf Zeit zu beten mit Menschen, die auf dem Weg und der Suche sind, im Gespräch zu sein. Unser Blog gibt mir die Möglichkeit, meine Liebe zu Christus auszudrücken und mich im Gebet mit anderen zu verbinden!

+

*

Manuela:

avatar-manuela

+
„Unbeflecktes Herz Mariens,
sei unsere Rettung.“
+
„Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf dich.“
+

.

Diese beiden kurzen Gebete gehören neben vielen anderen zu meinen Lieblingsgebeten, mehrmals am Tag wende ich mich damit Jesus und Maria zu, sei es auf meiner Fahrt zur Arbeit oder bei sonstigen alltäglichen Verrichtungen. Es ist ein kurzes bewusstes Innehalten, ein sich dem Willen Jesu unterstellen, Maria um ihre Führsprache bitten, oder einfach danken.

Nicht immer gelingt es mir in eine Morgenmesse zu gehen, eine tägliche Anbetungszeit vor dem Allerheiligsten zu nehmen – diese beiden kurzen Gebete, immer wieder über den Tag verteilt gesprochen, verbinden mich auf wundersame Weise mit Jesus und Maria. Meine Seele erfährt die Gewissheit bedingungsloser Liebe durch meinen Herrn und Gott, Jesus Christus, und der Fürsprache der Gottesmutter bei ihrem Sohn, der göttlichen Barmherzigkeit.

Meine große Liebe gilt Maria, von der ich immer mehr lernen möchte, mit ihren Augen auf Jesus zu schauen. Geprägt haben mich in diesem Vertrauen auf die Mutter Jesu vor allem zwei Gebetserhörungen, eine in Fatima und eine in der Kalvarienbergkirche in Wien, Hernals.

Mit Maria leben im Geiste des Karmel ist für mich eine große Herausforderung und besondere Freude geworden, ein Weg den ich ganz bewusst mit der Auflegung des Karmelskapuliers (27. Juni 2008) begonnen habe. Wesen und Inhalt des Skapuliers ist die Weihe an Maria, diese Weihe vollziehe ich täglich aufs Neue mit einem bestimmten Gebet. In der Spiritualität des Karmel zu wachsen (Gottesdienste bei den Karmelitinnen, Schriften von Theresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Edith Stein, Therese von Lisieux) bedeutet mir sehr viel. Mit der Mater Carmeli (Maria) hat mein Glaubensweg eine bis dahin nicht gekannte Tiefe erfahren.

Mit dem Lesen des Tagebuches von Schwester Faustyna Kowalska habe ich eine weitere große Bereicherung erfahren dürfen, ich habe etwas kennengelernt, das ich so nicht kannte – die Liebe zum Heiligsten Herzen Jesu. Die Gewissheit um die Liebe und das Vertrauen in Jesu Barmherzigkeit sind seitdem tief in meiner Seele verankert.

Dazu ein Auszug aus einem langen Gebet der Hl. S. Faustyna:

„Heilige Hostie, ich vertraue auf das Meer deiner Barmherzigkeit“

Innig verbunden fühle ich mich auch LORETTO (Spiritualität: charismatisch, eucharistisch, marianisch), insbesondere dem Wiener Loretto Gebetskreis. In Dankbarkeit denke ich an die vielen Abende (Lobpreis, Impuls, Anbetung), an denen ich Kraft schöpfen durfte für den Alltag.

Mit viel Freude engagiere ich mich weiters in meiner Heimatpfarre, wo ich gemeinsam mit meinem Mann verantwortlich bin für die „Stunde der Barmherzigkeit“ (gestaltete eucharistische Anbetung) und mit ebensolcher Freude arbeite ich mit ihm für Zeit zu beten.

*

Viel Freude für dich mit den vorliegenden Seiten und Angeboten!
Über Anmerkungen und Anregungen freuen wir uns sehr, im GÄSTEBUCH findest du Raum für deine Gedanken, vor allem aber auch bei den GEBETSANLIEGEN!

*

Willkommen an alle und Schalom!
Stefan und Manuela

Wir sind gerne für euch erreichbar unter zeitzubeten [at] kabsi.at

***

 

*