GEBETE ZU GOTT

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Lob und Preis sei Dir,
allmächtiger und ewig liebender Gott!

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Dient dem Herrn mit Freude! Kommt vor sein Antlitz mit Jubel! Erkennt: Der Herr allein ist Gott. Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Herde seiner Weide. Wir sind sein Eigentum und nicht wir haben uns erschaffen. Tretet mit Dank durch seine Tore ein! Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels! Dankt ihm, preist seinen Namen! Denn der Herr ist gütig, ewig währt seine Huld, von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue. (Psalm 100)

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Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben.
Hinabgestiegen in das Reich des Todes.

Am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel,
er sitzet zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters.
Von dort wird er wiederkommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die Heilige Katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das Ewige Leben.
Amen.
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Mehr über das Glaubensbekenntnis und seine Geschichte liest du hier.

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Gott allein genügt

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

(Teresa von Avila)

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Erwecke das Verlangen

Herr Gott,
erwecke in meiner Seele
das große Verlangen nach dir.
Du kennst mich und ich kenne dich.
Hilf mir, dich suchen und finden.

Herr Jesus,
wenn ich angefochten bin,
weil ich Gott und seine Macht
und Liebe nicht sehen kann
in dieser Welt,
so lass mich fest auf dich blicken,
denn du bist mein Herr und mein Gott.
Amen

(Dietrich Bonhoeffer)

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Danke für Gottes Sohn

Wir danken dir, himmlischer Vater,
dass du uns deinen eingeborenen Sohn geschenkt hast,
in dem du uns dich selber gibst und alle Dinge.

Wir bitten dich, himmlischer Vater;
wie du uns deinen Sohn Jesum Christum gegeben hast,
durch den und in dem du keinem etwas versagen willst noch kannst,
so erhöre uns in ihm
und mach uns frei von allen unsern vielen Mängeln
und vereinige uns mit ihm in dir.
Amen.

(Meister Eckhart um 1260-1327)

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Herr, mach etwas aus mir

Herr, mache mich gehorsam ohne Widerspruch;
arm im Geiste ohne niedrige Gesinnung;
keusch ohne falsche Scham;
geduldig ohne Murren;
demütig ohne Verstellung;
froh ohne Ausgelassenheit;
ernst ohne Trübsinn;
rührig ohne Hast;
wahrhaftig ohne Falsch.

Lass mich Gutes tun ohne Überheblichkeit;
den Nächsten ermahnen ohne Hochmut
und ihn erbauen in Wort und Beispiel ohne Heuchelei.

Gib mir, Herr,
ein wachsames Herz,
das kein leichtfertiger Gedanke von dir ablenke;
ein edles Herz, das keine unwürdige Neigung nach unten ziehe;
ein gerades und aufrechtes Herz,
das kein gemeines Streben auf Abwege führe;
ein starkes Herz, das keine Trübsal beuge;
ein freies Herz,
das sich von keiner Leidenschaft beherrschen lässt.
Gib mir einen Lebenswandel, der dir wohlgefällt;
und Beharrlichkeit, die dich mit Zuversicht erwartet.
Amen.

(Thomas von Aquin 1225-1274)

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Anvertraut

Ich traue Deiner Gnade
und gebe mein Leben ganz in Deine Hand.
Mach Du mit mir, wie es Dir gefällt
und wie es gut ist für mich.

Ob ich lebe oder sterbe,
ich bin bei Dir,
und Du bist bei mir, mein Gott.

Herr, ich warte auf Dein Heil
und Dein Reich.
Amen

(Dietrich Bonhoeffer)

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Deine Heiligkeit

Es gibt keine Heiligkeit, Herr, wenn du deine Hand zurückziehst.
Keine Weisheit ist nütze, wenn du nicht mehr steuerst.
Keine Tapferkeit hilft, wenn du nicht mehr schützt.
Verlassen, sinken wir unter und gehen zugrunde.
Kommst du, dann richten wir uns auf und leben.
Unbeständig sind wir, aber durch dich werden wir fest.

(Thomas von Kempen um 1380-1471)

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Deshalb sei Dir Lob gesagt

O du Feuergeist und Tröstergeist,
Leben des Lebens von allen Geschöpfen,
heilig bist du, der du lebendig machst die Gestalten.
Du Heiliger, mit deiner Salbe rettest du die Verletzten,
heilig bist du, durch deine Reinigung heilst du die eitrigen Wunden.

O du Hauch der Heiligkeit, o du Feuer der Liebe,
du süßer Geschmack in der Brust,
du hauchst in die Herzen
den Wohlgeruch deiner Kräfte.
O du lauterster Brunnen, in dem wir erkennen,
wie Gott die Fremden versammelt
und die Verlorenen sucht.
O du Schutzwall des Lebens,
du Hoffnung auf Vereinigung aller Glieder,
du Gürtel der Ehrbarkeit, heile die Seligen.
Beschütze alle, die vom Feind in die Kerker geworfen wurden,
befreie, die in Banden liegen,
mit göttlicher Kraft willst du sie ja retten.
O du machtvoller Weg, der alles durchdringt,
der in die Höhen, in die Erdtiefen, in die Abgründe verstößt,
füge und führe alles zusammen.
Durch dich ziehen die Wolken, fliegen die Lüfte,
haben die Steine ihren Saft,
treiben die Quellen das Wasser hervor,
durch dich fördert die Erde die Grünkraft zutage.
Du bringst auch immer wieder die Menschen zur Einsicht,
beglückst sie durch den Anhauch der Weisheit.
Deshalb sei dir Lob gesagt, du bist ja der Lobklang,
du Freude des Lebens, du Hoffnung und mächtige Ehre,
du Schenker des Lichts.

(Hl. Hildegard von Bingen)

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Dank an den dreieinigen Gott

Danke, großer und lebendiger Gott,
dass jeder von uns die Frucht eines Deiner Gedanken ist,
dass jeder von uns von Anfang an geliebt und gewollt ist.

Dich, großer Gott, zu ehren,
Deiner Liebe und Barmherzigkeit zu vertrauen,
Deinen Sohn Jesus mitten unter uns zu erkennen:
Diese Gnaden wollen wir loben und preisen.

Danke, Jesus Christus,
dass Dein Tod am Kreuz alle Menschen erlöst hat,
dass wir die Freundschaft mit Dir immer und überall suchen dürfen.

Dir, o Herr, zu dienen,
Dir, dem barmherzigen Sohn Gottes zu folgen,
und unsere Nächsten zu lieben wie uns selbst:
Diese Berufungen wollen wir in Demut annehmen.

Danke, Heiliger Geist,
dass Deine Kraft uns begleitet,
dass Deine Eingebungen uns erfüllen.

Dich, Heiliger Geist, anzurufen,
Deinen Atem zu suchen und aufzunehmen,
Gott und die Menschen mit Deinem Feuer zu lieben,
diese Gaben wollen wir loben und preisen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit,
Amen.

(zeitzubeten.org)

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Herr Du bist groß

Herr, du bist groß und hoch zu loben;
groß ist deine Macht,
deine Weisheit ist ohne Ende.

Und dich zu loben wagt der Mensch,
ein winziger Teil deiner Schöpfung,
der Mensch, der dem Tod verfallen ist,
der weiß um seine Sünde und weiß,
dass du dem Hoffärtigen widerstehst;
und dennoch, du selbst willst es so:

wir sollen dich loben aus fröhlichem Herzen;
denn du hast uns auf dich hin geschaffen,
und unruhig ist unser Herz,
bis es Ruhe findet in dir.

(Augustinus)

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Sonnengesang

Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind Lobpreis, die Herrlichkeit und Ehre
und jeglicher Segen.

Dir allein. Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Gelobt seist du, mein Herr,
mit allen deinen Geschöpfen,
zumal der Herrn, Bruder Sonne;
er ist der Tag, und du
spendest das Licht uns das Licht durch ihn.
Und schön ist er und strahlend in großem Glanz,
dein Sinnbild, o Höchster.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Schwester Mond und die Sterne,
am Himmel hast du sie gebildet,
hell leuchtend und kostbar und schön.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken
und heiteres und jegliches Wetter,
durch das du deinen Geschöpfen den Unterhalt gibst.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Schwester Wasser, gar nützlich ist es
und demütig und kostbar und keusch.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch Bruder Feuer, durch das du die Nacht erleuchtest;
und schön ist es und liebenswürdig und kraftvoll und stark.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns ernährt und lenkt und mannigfaltige Frucht
hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen
und Krankheit ertragen und Drangsal.
Selig jene, die solches ertragen in Frieden,
denn von dir, Höchster, werden sie gekrönt werden.

Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.
Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

Lobet und preist meinen Herrn
und sagt ihm Dank und dient ihm mit großer Demut.

(Franz von Assisi)

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Suche mich in Dir

Falls Du nicht weißt,
wo du mich finden kannst,
so lauf weder hierhin, noch dorthin.
Wenn du mich, deinen Gott, finden willst,
dann suche mich in Dir.

Du selbst bist mein Gemach,
mein Haus und meine Wohnung,
in der ich immerwährend bin.

Wenn ich in deinem Denken
die Türen oft verschlossen finde,
nicht draußen sollst du mich suchen.
Um mich zu finden, ist es gut,
mich einfach nur zu rufen:

Ohne Zögern komme ich zu Dir,
suche mich immerfort in Dir,
in der Tiefe deiner Seelenburg,
als Freund findest du mich hier.

(zeitzubeten.org, inspiriert von Teresa von Avila, Poesias 4, 1329f.)

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Nach Gott suchen

Gott spricht:
O Seele, suche dich in mir,
und, Seele, suche mich in dir.

Die Liebe hat in meinem Wesen
dich abgebildet treu und klar;
kein Maler lässt so wunderbar
o Seele, deine Züge lesen.
Hat doch die Liebe dich erkoren
als meines Herzens schönste Zier:
Bist du verirrt, bist du verloren:
O Seele, suche dich in mir.

In meines Herzens Tiefe trage
ich dein Portrait, so echt gemalt;
sähst du, wie es vor Leben strahlt,
verstummte jede bange Frage.
Und wenn dein Sehnen mich nicht findet,
dann such nicht dort und such nicht hier:
Gedenk, was dich im Tiefsten bindet,
und, Seele, suche mich in dir.

Du bist mein Haus und meine Bleibe,
bist meine Heimat für und für:
Ich klopfe stets an deine Tür,
dass dich kein Trachten von mir treibe.
Und meinst du, ich sei fern von hier,
dann ruf mich, und du wirst erfassen,
dass ich dich keinen Schritt verlassen:
und, Seele, suche mich in dir.

(Teresa von Avila)

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So wie ich bin

Herr,
wie gern würde ich oft anders leben,
wie sehr träume ich davon,
manches besser zu machen,
mehr in deinem Sinne zu leben,
in deinem Sinne zu handeln.

Aber du weißt ja:
Meine Möglichkeiten sind begrenzt,
meine Schwächen oft groß,
immer wieder falle ich in alte Muster
und entlarve mich selbst.

In meinen Träumen bin ich willig,
in Wirklichkeit schwach.
Und während ich selbst
manchmal aufgeben möchte,
gibst du mich dennoch nicht auf
nimmst mich an,
trotz allem, und machst mir Mut,
es neu zu versuchen,
immer wieder neu.

Herr,
so nimm mein Unvermögen
und meinen guten Willen,
nimm mein Versagen
und meine Hoffnung,
es irgendwann besser zu machen.

Nimm mich
mit meinen Stärken und Schwächen,
nimm mich als dein Kind.
So wie ich bin. Amen.

(kirchensite.de)

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In Deine Arme, Herr

Mein Gott,
immer wieder neu
streckst du mir deine Hände entgegen
und wartest auf mich
mit weit geöffneten Armen.

Wie gern erinnere ich mich,
wie früher, als ich noch ein Kind war,
mein Großvater vor mir stand
und mich rief:
„Wer kommt in meine Arme?“

Dann war ich nicht mehr zu halten,
habe Anlauf genommen
und mich vertrauensvoll
in seine liebende Umarmung geworfen.

Er war da, auch dann,
wenn ich „Ärger“ hatte mit meinen Eltern,
wenn es Streit gab und Ablehnung,
„bis ich wieder vernünftig wäre“.

Ich wusste: Auf Großvater konnte ich mich verlassen,
auf ihn, der so wunderbar zuhörte,
der mich tröstete und wenn es sein musste,
sogar an mein Gewissen appellierte,
ohne dass es weh tat.

Mein Gott,
und heute bist du da
als Freund und Bruder und Gegenüber,
und ich weiß,
dass ich mich mit kindlichem Vertrauen
auf dich werfen darf ,
mitten in deine Arme.
Amen.

(Diözesanbibliothek)

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Mein kleines Hochgebet

Herr,
wie oft schon habe ich daran gedacht,
dass ich dir beizeiten
einfach mal Dank sagen muss
für dieses bunte Leben
und für die Welt,
in der wir sind.

Aber während ich
auf die richtigen Worte,
den günstigsten Moment
und die geeignete Stimmung
gewartet habe,
sind so viele Gelegenheiten verstrichen –
und du hast nichts von mir gehört.

Denn während ich nachdenke,
welche Gedanken dir angemessen
und welche Worte
dir wohlgefällig sind,
vergeht Augenblick um Augenblick
und vergeblich wartest du,
dass ich antworte,
auf das Wort des Lebens,
das du zu mir sprachst.

So nimm mein Schweigen und Stammeln,
nimm heute mein Zaudern und Zagen,
und wandle es:
Mach es zu einem Hochgebet,
das dir gefällt.
Amen.

(unbekannt)

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Wenn du zu mir kommst

Herr, das bist du:
So groß, dass du dich immer wieder
klein machst für mich,
ganz klein.

Im Stall von Betlehem
kommst du auf die Welt –
als Kind unter Menschenkindern.

In Galiläa und anderswo
umgibst du dich
mit Fischern und Zöllnern,
einfachen Leuten,
so dass ich mir vorstellen kann:
Ja, du wärst auch
zu mir gekommen.

Beim letzten Abendmahl
gehst du vor den andern in die Knie,
wäscht ihnen die Füße
und wirst zum Diener der Liebe.

Ja, Herr,
und heute darf ich dich empfangen
in diesem kleinen Stück Brot,
und während ich dich aufnehme
– mit meiner Hand,
mit meinem Mund,
mit meinem Herzen –
erkenne ich tief in meiner Seele:
Da kommt der Größte zu mir.
Hosianna, sei willkommen!

(unbekannt)

+

+

Segne mich, Herr!

Herr, wie bin ich froh,
dass ich dich an meiner Seite weiß,
dass du da bist
und mit mir gehst.

Du bahnst mir den Weg,
zeigst mir die Pfade des Lebens,
und führst und leitest mich
auch in dunkler Zeit:
so wie einst die Feuersäule,
die den Israeliten ihren Weg wies.

Du weckst meinen Geist,
machst mich aufmerksam und hellhörig,
damit ich nicht straucheln muss
an den Schlaglöchern und Fallen,
die diese Welt auch kennt.

Du gibst mir Rückendeckung,
damit ich sicher vorankomme,
damit ich nach vorne schauen kann
und mich nicht belasten muss
mit den Sorgen der Vergangenheit.

Du gehst neben mir,
um mich zu schützen
vor Gefahren aller Art,
aber auch, um mich hinzuführen
zu denen, die mich brauchen,
denen ich ein Wegbegleiter sein soll:
Für einen Moment
oder ein Stück ihres Lebens.

Herr, weil ich dich an meiner Seite weiß,
kann ich mit ihnen gehen,
kann neue Wege wagen
und mutige Schritte tun.

So segne mich, Herr,
und lass mich zum Segen werden
für die anderen.
Amen.

(gebete.ch)

+

+++

siehe bitte auch unter…
+

Die Glaubensbekenntnisse
+
Die Schuldbekenntnisse
+
Vaterunser (mit Gedanken von Benedikt XVI.)
+
Beten mit der Bibel
+
Bitt-und Dankgebete
+
Buß- und Sühnegebete
+
Novenen

+

+++

9 Gedanken zu “GEBETE ZU GOTT

  1. 5 Gründe warum diese Seite scheiße ist:
    -ich glaube nicht an Gott
    -beten ist langweilig
    -die Gebete sind Kacke, wenn ich die les könnt ich kotzen
    -die Gedanken von Benedikt XVI sind erfunden, denn der hat bestimmt keine Zeit, heir auf dieser Scheiß-Seite irgendnen Kack zu posten und erstrecht nicht seine Gedanken
    -der Inhaber dieser Seite is doof, denn kein Schwein interessiert dieser Kack, ich machs auch bloß für die Schule

    Also glaubt ihr mir jetzt???

    Boa, ich kotz gleich, so scheiße wie diese Gebete sind.

    1. Hallo Judith,
      Dein freundliches Wesen bezaubert sehr ;-)

      Dieses Blog hat authentische Texte und viele Besuche pro Tag…
      Apropos Tag, Dir auch noch einen schönen:

      Ich wünsche Dir
      Gottes reichen Segen.

    2. Ich bete für dich von ganzem Herzen damit dir Gott weiterhilft und du früher oder später die echten Werte und Gott in diesem kurzen Leben kennen und lieben lernst.
      Gott sei mit Dir

  2. #Scharf Jusoth
    hallo judith
    anscheinend geht es dir viel zu gut aber warte mal bis du auf der nase liegst wie schnell du da zu beten anfängst . du bist anscheinend noch sehr jung und bis jetzt hat mutti noch alles geregelt hm ? das ändert sich und dann denke daran dass es gott gibt und er der einzige ist der noch helfen kann .
    ausserdem kann man seine meinung auch etwas gewählter ausdrücken und ein bisschen höflicher nicht wahr ?

    auch wenn du anderer meinung bist kann man das besser beschreiben . du musst noch viel lernen und ich wünsche dir nur das allerbeste für deine zukunft und bete für dich , dass du auch noch den richtigen weg finden mögest . gott segne dich

  3. #Scharf Jusoth
    Ich glaube an Gott und stehe auch dazu .
    Ich meine wenn du nicht an Gott glaubst ist es O.k..
    Aber für mich ist es die einzigen möglichkeit meinen verstorbenen Lieben noch ein bischen nahe zu sein …
    Ich finde es sogar ziemlich traurig das du so darüber denkst und dann andere kritisierst weil sie anderer Meinung sind ….wirklich vielleicht wirst du es irgendwann verstehen .

  4. Oft beten wir erst in der Not….doch der Schutz begleitet mich seit meiner Geburt….ohne den Glauben an Gott…wäre aus mir kein so „Rechenschaft-gebender“ Mensch geworden.
    Ich dachte öfters …he wo kommt nun dieses oder jenes jetzt zu Gute…keiner wusste wie es mir schlecht ging…Finanziell bekam ich gerade vor dem Abgrund eine finanzielle Hilfe.
    Da soll einer behaupten es gebe keine Höhere Macht der uns zur Seite steht…Ich sage es ist GOTT unser Himmlischer Vater!
    Danke , jeden Tag das du bist und für den Frieden und den göttlichen Schutz.

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